Konzerte
| Konzert
Tugan Sokhiev, Dirigent
Noah Bendix-Balgley, Violine
Bruno Delepelaire, Violoncello
Felix Mendelssohn Bartholdy: Die Hebriden, Ouvertüre h-Moll op. 26
Johannes Brahms: Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102
Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14
Obsessiv, leidenschaftlich, rauschhaft – in seiner Symphonie fantastique vertont Hector Berlioz das abgründige Drama einer unerfüllten Liebe. Mit visionären Klangfarben schildert er kontrastreiche Szenen und Emotionen: Verliebtheit, einen wirbelnden Ball, schmerzliche Zweifel, die in einen Mord und eine Hinrichtung münden, und schließlich einen bizarren Hexensabbath. Das Doppelkonzert von Johannes Brahms besticht dagegen durch klassische Klarheit und emotionale Tiefe. Die beiden Solos
Tugan Sokhiev dirigiert Berlioz’ »Symphonie fantastique«
Berliner PhilharmonikerTugan Sokhiev, Dirigent
Noah Bendix-Balgley, Violine
Bruno Delepelaire, Violoncello
Felix Mendelssohn Bartholdy: Die Hebriden, Ouvertüre h-Moll op. 26
Johannes Brahms: Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102
Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14
Obsessiv, leidenschaftlich, rauschhaft – in seiner Symphonie fantastique vertont Hector Berlioz das abgründige Drama einer unerfüllten Liebe. Mit visionären Klangfarben schildert er kontrastreiche Szenen und Emotionen: Verliebtheit, einen wirbelnden Ball, schmerzliche Zweifel, die in einen Mord und eine Hinrichtung münden, und schließlich einen bizarren Hexensabbath. Das Doppelkonzert von Johannes Brahms besticht dagegen durch klassische Klarheit und emotionale Tiefe. Die beiden Solos