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Familie+Kinder | Kindertheater

Jugend ohne Gott

Junges SchauSpielHaus

Premiere: 11.9.2026 „Es kommen kalte Zeiten, das Zeitalter der Fische. Da wird die Seele des Menschen unbeweglich wie das Antlitz eines Fisches.“ Ein Lehrer beobachtet, wie sich die menschenverachtende NS-Ideologie bei seinen Schülern verfestigt. Seine eigene Überzeugung – dass allen Menschen gleiche Rechte zustehen sollten – findet in diesem totalitären Regime keinen Platz. Dadurch gerät er zunehmend in Konflikte, die ihn immer wieder vor die Wahl zwischen Anpassung und Widerspruch stellen. Als der Lehrer seine Klasse zu einem vormilitärischen Zeltlager in die Berge begleiten muss, das zur Kriegstüchtigkeit der Jugendlichen beitragen soll, kommt es zur Katastrophe: Ein Schüler wird ermordet aufgefunden und es beginnt eine Kriminalgeschichte, in deren Verlauf Fragen von Schuld, Verantwortung und Aufrichtigkeit verhandelt werden. Der Druck auf den Lehrer steigt, denn es gibt etwas, das er verschweigt. Ödön von Horváths Roman erscheint 1937 in einem Exilverlag und wird von den Nationalsozialisten umgehend verboten. Er beschreibt eine Gesellschaft, die sich auf Härte und Gehorsam gründet und deren Wahrheitsbegriff vom System vorgegeben wird. Schauspieler Hermann Book und Regisseur Klaus Schumacher nähern sich in einem eindringlichen Monolog der Perspektive des Lehrers, einer ambivalenten Figur, die zwischen Mitläufertum und dem Wunsch, nach eigenen Wertvorstellungen zu handeln, schwankt. Regie: Klaus Schumacher Bühne und Kostüme: Katrin Plötzky Dramaturgie: Sonja Szillinsky Empfohlen für die Klassenstufen 9-13
Familie+Kinder | Kindertheater

Die Schönen und das Biest

Junges SchauSpielHaus

In der Welt der Schönen und Reichen scheint alles perfekt zu sein. Sie bilden eine geschlossene Gesellschaft, in die nur die hineindürfen, die den normierten Schönheitsidealen entsprechen. Was aber, wenn sich jemand plötzlich in ein Biest verwandelt? Oder machen erst die anderen sie*ihn zum Biest? Welche gruppendynamischen Prozesse spielen sich hier ab? Wie fühlt es sich an, fortan als Biest unter Schönen herumlaufen zu müssen? Und sind die Schönen wirklich so schön? Oder steckt in uns allen nicht ein wunderschönes Biest, das es verdient, geliebt zu werden? Die weltweit für ihre innovativen Performances gefeierte Choreografin und Regisseurin Ceren Oran, die sich bereits mit zwei Tanztheaterstücken für Kinder am Jungen SchauSpielHaus vorgestellt hat, inszeniert nun zum ersten Mal auf der Großen Bühne am Wiesendamm. Mit ihrem künstlerischen Team und dem Ensemble wird sie ein assoziatives Kaleidoskop an poetischen und humorvollen Szenen entwickeln, das gängige Schönheitsvorstellungen und gesellschaftliche Ausgrenzungsprozesse hinterfragt. In der Begegnung mit dem Biest entdecken wir die Schönheit im Anderssein und feiern die Gemeinschaft als Vielfalt. Ein opulentes und musikalisches Fest für die Sinne – für alle Menschen ab sechs Jahren. Mit: Anastasia Lara Heller, Victoria Kraft, Silvio Kretschmer, Parsa Yaghoubi Pour Regie: Ceren Oran Bühne und Kostüme: Sigrid Wurzinger Musik: Benny Omerzell Dramaturgie: Stanislava Jević Dauer: 1 Stunde, keine Pause
Familie+Kinder | Kindertheater

Nimmerland

Junges SchauSpielHaus

„Die zweite rechts, und dann geradeaus bis morgen früh.“ Wenn man dem legendären Peter Pan Glauben schenkt, befindet sich dort Nimmerland, eine Insel, auf der Kinder niemals erwachsen werden. Dabei gilt in Nimmerland ein ganz besonderes Prinzip, das unsere Fantasie herausfordert: Man muss es sich vorstellen, damit es Gestalt annimmt. Man muss an etwas glauben, damit es passiert. Wie sieht es also aus – unser Nimmerland? Und wollen wir überhaupt immer Kind bleiben oder vielleicht doch lieber irgendwann zu Erwachsenen werden? Das Junge SchauSpielHaus untersucht Nimmerland in dieser Stückentwicklung als Schauplatz einer Überlegung darüber, was Kindsein bedeutet. Dafür wird nicht nur im Moment der Aufführung, sondern auch schon in den Proben eine Begegnung zwischen Kindern und dem Ensemble erwachsener Schauspieler*innen gestiftet, in der gefragt wird: Welche Vorstellungen und Sehnsüchte, Ängste und Fantasien sind und waren an das Älterwerden geknüpft? In biografischer Auseinandersetzung mit der sagenumwobenen Insel prallen Kindheitserinnerungen und Entwürfe der Erwachsenenwelt aufeinander. Wir begeben uns auf eine musikalische Reise in Richtung Nimmerland: Die zweite rechts, und dann geradeaus bis morgen früh. Empfohlen für die Klassenstufen 3-6 Regie: Brigitte Dethier Bühne: Katrin Plötzky Kostüme: Hanna Roxane Scherwinski Musikalische Leitung: Nico-Alexander Wilhelm Musik und Schlagzeug: Lisa Wilhelm Dramaturgie: Till Wiebel Licht: Jonathan Biendarra Ton: Julia Weuffen 1 Stunde 20 Minuten
Familie+Kinder | Kindertheater

My School Musical

Junges SchauSpielHaus

It’s Showtime! Die Musical-Metropole Hamburg hat einen neuen Stern am Entertainment-Himmel. Ein Musical über einen Ort, so frei von Glamour und Glückseligkeit, dass es vermeintlich wenig Sinn ergibt, ihm ein Musical zu widmen: die Schule. Aber vielleicht sind Schule und Musical sich gar nicht so fremd. Bei beiden geht es um Disziplin. Du musst abliefern. Ob Streberin oder Klassenclown – alle haben ihre festen Rollen. Der Ablauf der Show ist genau vorgegeben, das Timing muss stimmen und bloß nicht aus der Reihe tanzen. Vor 20 Jahren brachte Disney mit der „High School Musical“- Filmreihe einen popkulturellen Megahit an den Start. Millionen junger Fans verfolgten, wie die Hauptfiguren Troy und Gabriella das Leben als Teenager an der amerikanischen High School zwischen Selbstfindung und Herzschmerz in mitreißende Songs und spektakuläre Choreografien verpackten. Aber wie viel hat dieses Bild von Schule mit der Realität zu tun? Statistiken belegen, wie sehr junge Menschen unter dem Bildungssystem, dem hohen Leistungsdruck und dem Schulalltag mit seinen sozialen Dynamiken leiden und deswegen erkranken. Das dokumentarische Musiktheaterprojekt „My School Musical“ gibt jungen Menschen im Alter von 15 bis 20 Jahren eine Bühne, um von ihrem Leben in der Schule zu erzählen. Eine musikalische Abrechnung mit Lehrplänen und Lehrkräften samt ehrlichen Songs über Sehnsüchte, Zukunftsängste und das Scheitern am Erwartungshorizont. Und 5,6,7,8 … Es spielen: Pamela Akosa, Leonard Borchardt, Alba Charlotte Buchholz, Phoebe Zamida Chamberlain, Julien Cogné, Luna Diedrich, Valeria Gorbokon, Amelie Gulati, Zöhre Kerbela Ime, Jan Kammerahl, Yussef Nabil, Leni Nasner, Jolene Safo Danso Regie: Till Wiebel Musikalische Leitung: Nico-Alexander Wilhelm Bühne: Karlotta Matthies Kostüme: Johann Nepomuk Steffel Licht: Tillmann Wulff Ermöglicht durch die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS.
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»Utopia«

Elbphilharmonie

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg Dirigent Omer Meir Wellber Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 »Aus der Neuen Welt« Selten war die Welt, in der wir leben, so unstet, wie in diesen Tagen. Umgeben von Krisen und Kriegen schürt der spürbare Rechtsruck zunehmend Angst um unsere Demokratie. Fragt man junge Menschen auf der Straße, wie sie in ihre Zukunft blicken, so lautet die mehrheitliche Antwort: sorgenvoll. Ausgehend von Antonín Dvořáks Sinfonie »Aus der neuen Welt« fragt das Philharmonische Staatsorchester in diesem Konzert: Wenn wir träumen dürften, wie sähe unsere Welt von morgen aus? Wie würde sich unser Miteinander gestalten – von Mensch zu Mensch, aber auch von Mensch und Umwelt? Im Rahmen eines einjährigen, partizipativen Projektes suchen die Musiker:innen des Philharmonischen Staatsorchesters zusammen mit Schüler:innen zweier Schulen aus Hamburg künstlerisch nach Antworten. Ihre Ergebnisse präsentieren sie in diesem Konzert.
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Workshop: Kosmos Jazz

Elbphilharmonie

Der Jazz ist eine faszinierende Musikwelt, für viele ein echtes Lebensgefühl – und vor allem steht die Musik jedem offen. »Es ist der Geist des Jazz, inklusiv zu sein«, sagt der Pianist Herbie Hancock. Das gilt auch für den Workshop »Kosmos Jazz«: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer brauchen keine musikalischen Kenntnisse, sie lernen ganz ungezwungen einige typische Jazzinstrumente kennen (u.a. Kontrabass, Gitarre, Klavier, Vibrafon, Posaune, Schlagzeug) können sie allesamt ausprobieren und spielen am Ende zusammen ihr erstes Jazz-Stück. Bitte beachten Sie: Dieses Angebot richtet sich an Familien mit Kindern ab 8 Jahren. Kinder dürfen nur in Begleitung einer erwachsenen Bezugsperson mit Ticket teilnehmen. Kinder unter 8 Jahren können an diesem Workshop nicht teilnehmen. Veranstalter: HamburgMusik Gefördert durch die Stiftung Elbphilharmonie aus Mitteln des Körber Fonds »ZukunftsMusik«
Familie+Kinder | Familienkonzert

Peter und der Wolf

Elbphilharmonie

Hamburger Camerata Wanja Mues, Sprecher Dirigent: Vilmantas Kaliunas Woody Mues, Konzept, Regie und Bühnenfassung Sergej Prokofjew: Peter und der Wolf / Ein sinfonisches Märchen für Erzähler und Orchester op. 67 Was passiert nicht alles, wenn Peter die Gartentür öffnet! Man erinnert sich vielleicht: Die Ente verlässt den Garten, die Katze jagt den Vogel, der Wolf verschlingt die Ente, Peter rettet ihn vor den Schüssen der Jäger und am Schluss wird er im Triumphzug in den Zoo gebracht ...
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Funkelkonzert L / Bad Bugs

Elbphilharmonie

Theater Marabu, Produktion Alina Loewenich, Synthesizer, Gesang, Performance, Komposition Tobias Gubesch, E-Bass, Gesang, Performance, Komposition, Sounddesign Julia Hoffstaedter, Gesang, Performance Leonhard Spies, E-Gitarre, Gesang, Performance, Komposition Silas Eifler, E-Gitarre, Gesang, Performance, Komposition Joshua Koch, Drums, Performance, Lichtdesign Tina Jücker, Gesang, Performance, künstlerische Leitung Claus Overkamp, Gesang, Performance, Texte, künstlerische Leitung Regina Rösing, Ausstattung Die »Bad Bugs« (die »bösen Käfer«) reisen mit ihrer gleichnamigen Band durch die Lande und kämpfen mit Synthesizern, E-Gitarren und ihrer Stimme gegen die Vernichtung ihrer Lebensräume Harte Schale, weicher Kern Insekten haben beim Menschen nicht den besten Ruf. Sie stechen und beißen, verkriechen sich in Ecken und Ritzen und sind mit ihren spindeldürren Beinen und Fühlern einfach nur ekelig, so die landläufige Meinung. Dabei sind viele Insekten ausgesprochen wichtig für das ökologische Gleichgewicht! Käfer etwa lockern die Böden auf, kompostieren Abfälle, tragen zur Befruchtung von Pflanzen bei oder bekämpfen Schädlinge. Die Band Bad Bugs (»Böse Käfer«) gibt den Unterdrückten eine Stimme – und wehrt sich dagegen, dass immer mehr Lebensräume für Insekten vernichtet werden. Mit Synthesizern, E-Gitarren und ihren Stimmen bringen sie den »Underground Sound« der Käferwelt auf die Bühne und präsentieren musikalisch ihre Sicht der Dinge. Sie wollen nicht mehr länger verdrängt werden! Zusammen mit dem Publikum gestalten sie ihre Umgebung so um, dass alle sich darin wohlfühlen, Mensch und Tier gleichermaßen. »Funkelkonzerte« heißt die Kinderkonzertreihe der Elbphilharmonie. Sie bringt die erfolgreichsten Produktionen aus ganz Europa an die Elbe. Mal witzig und verspielt, mal sensibel und nachdenklich eröffnet sie Kindern auf besondere Weise die Welt der Musik.
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Workshop: Klassiko Saiteninstrumente

Elbphilharmonie

In diesem Workshop können die Teilnehmenden verschiedenste Saiteninstrumente kennenlernen: klassische Instrumente aus dem Sinfonieorchester wie Geige, Bratsche, Cello und Kontrabass, dazu weitere Vertreter wie Mandoline, Banjo und Ukulele. Auch eine große Harfe steht bereit. Unter Anleitung können die Instrumente probiert werden, am Ende wird auch gemeinsam in der Gruppe gespielt. Bitte beachten Sie: Dieses Angebot richtet sich an Familien mit Kindern ab 6 Jahren. Kinder dürfen nur in Begleitung einer erwachsenen Bezugsperson mit Ticket teilnehmen. Kinder unter 6 Jahren können an diesem Workshop nicht teilnehmen.
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Funkelkonzert S / O Canto da Baleia

Elbphilharmonie

Mosaicollective Elena La Conte, Flöte, Gesang, Percussion Kristina van de Sand, Violine, Gesang, Percussion Elide Gramegna, Live-Illustration Djuna Lund Llopis, Gitarre, Gesang, Percussion Ein interaktives Unterwasserabenteuer um einen singenden Blauwal Ein Blauwal taucht im Ozean. Er begegnet Fischen, Seetang und geheimnisvollen Kreaturen aus der Tiefe. Nach vielen Kilometern erreicht er den Meeresboden, doch der ist übersät mit Müll. Sogar eine Meerjungfrau hat sich in einem Fischernetz verhakt … Eine interaktive Unterwasserreise mit portugiesischer Musik, Gesang, Streichern und Querflöte. Die Funkelkonzerte bringen die beliebtesten Produktionen für Kinder aus ganz Europa nach Hamburg – mit wunderbarer Musik, erstklassigen Künstlern und liebevollen Inszenierungen. Alle Konzerte sind mit einer Altersempfehlung versehen: von XS bis XXL, von den beliebten Elfi-Babykonzerten bis hin zu starken Konzerten für Jugendliche.
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Workshop: Kosmos Gamelan

Elbphilharmonie

Die Gamelan-Musik entstand vor vielen Jahrhunderten auf den Inseln Bali und Java. Gespielt wird sie in Gemeinschaft auf Gongs, Metallofonen und Trommeln. Die einzigartige Klangwelt faszinierte bereits Komponisten wie Claude Debussy und hat auch heute noch viele Fans in Europa. Die Elbphilharmonie besitzt ein besonders schönes Instrumenten-Ensemble. Im Workshop kann man die Instrumente unter Anleitung ausprobieren – und erleben, wie faszinierend es klingt, wenn alle zusammenspielen. 6.6.: Bitte beachten Sie: Dieses Angebot richtet sich an Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren können an diesem Workshop nicht teilnehmen. 7.6.: Bitte beachten Sie: Dieses Angebot richtet sich an Familien mit Kindern ab 10 Jahren. Kinder dürfen nur in Begleitung einer erwachsenen Bezugsperson mit Ticket teilnehmen. Kinder unter 10 Jahren können an diesem Workshop nicht teilnehmen. Veranstalter: HamburgMusik Gefördert durch die Stiftung Elbphilharmonie aus Mitteln des Körber Fonds »ZukunftsMusik«
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Schulkonzert Projekt »Lost and Found«

Elbphilharmonie

Projekt-Ensemble Ensemble Shiraz Kian Jazdi, Musikalische Leitung Aram Tafreshian, Regie Susanne Brendel, Video Viktoria Holenok, Regie-Assistenz Selina Pilz, Musikalische Assistenz Eine musikalische Performance mit Texten, Videos und Kompositionen des Projekt-Ensembles Was passiert, wenn Jung und Alt gemeinsam über das Thema Verlust sprechen? Im generationsübergreifenden Projekt »Lost and Found« der Elbphilharmonie beleuchten kreative Hamburgerinnen und Hamburger über mehrere Wochen die Themen Verlust, Loslassen und Neuanfang. In einer interdisziplinären Performance aus Musik, Text und Video werden diese Themen künstlerisch auf die Bühne gebracht. Wie geht man mit Verlust um? Wie verändert sich der Umgang damit im Laufe des Lebens? Und wie kann es gelingen eine Art Leichtigkeit in diese Themen zu bringen? Die traditionelle, persische Musik des Ensemble Shiraz bildet dafür den Ausgangspunkt.
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Bisscounter

Deutsches SchauSpielHaus Hamburg

Lehrer*innen-Gruppe „Bisscounter“ lädt ein zu einem Besuch im absurdesten Supermarkt der Stadt! Neun Performerinnen erforschen humorvoll und kritisch den Wandel des Vampirmythos – von blutrünstigen Monstern zu charmanten Verführern – direkt im Discounter. Hier treffen knoblauchliebende Kassiererinnen auf charmante Blutsaugerinnen, die zwischen Süßigkeiten und billigem Wein aus dem Tetrapack ihre Geheimnisse enthüllen. Mit spitzen Zähnen hinterfragen sie die Darstellung des Vampirs in Literatur-, Film- und Kunstgeschichte. Es spielen: Julia Baum, Ursula Behnen, Melanie Hanszen, Anne Hartmann, Susanne Lange, Birgit Menz, Christina Rodeck, Mareile Schmegner, Agnes Stangenberg Leitung: Celina Rahman Künstlerische Leitung: Eva Glitsch
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Moonside of the dark

Deutsches SchauSpielHaus Hamburg

Wie eine blaue Blase hängt die Erde unter ihnen. Der Mond sollte eigentlich ein Zufluchtsort werden, ein Zwischenzustand, ein Ort um Licht zu finden… aber wie soll man Licht machen, ohne einen Schalter? Nun ist schon viel Zeit vergangen, was ist wenn das Pulver nicht reicht, was wenn niemand kommt um sie wieder abzuholen? Das Schlimmste wäre, wenn die dunkle Seite wirklich dunkel bliebe… Es spielen: Vigo Diercks, Jonathan Fassl, Edgar Fiedler, Jonas Millian Göthe, Lilly Anna Harbauer, Sofía Koliofotos, Emil Kossmann, Lou Marthaler, Madita Marx, Nikita Pechinka, Amelie Luise Quast, Noura Shehata, Fiene Charlotta Siuts, Lisa Tillmann Leitung: Gesche Lundbeck Assistenz: Anna Fernández Gamio, Sina Yolanda Poppe Kostüm: Johann Nepomuk Steffel
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Stadt der Kinder

Deutsches SchauSpielHaus Hamburg

YOUNGstars Was wäre, wenn eines Morgens alle Erwachsenen verschwinden und die Kinder plötzlich auf sich allein gestellt sind? Keine Eltern, keine Lehrkräfte und keine Regeln - aber auch kein gemachtes Frühstück, keine Busse und niemand, der sich kümmert. Eine Gruppe Kinder steht vor einer großen Herausforderung: Wie organisiert man eine ganze Stadt, wenn man alles selbst in die Hand nehmen muss? Zwischen Chaos im Kaufhaus, nächtlichen Abenteuern und der Frage, wem man vertrauen kann, entsteht ein wilder Wettlauf — denn die Lösung könnte ausgerechnet in einem Computerspiel stecken. Ein Stück über Freundschaft, Mut und die Frage, wie eine Stadt aussehen müsste, in der wirklich alle zählen. Gespielt von Kindern. Für alle. Leitung: Paula Jütting, Antonia Rehfueß
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Da habe ich leider schon einen anderen Termin

Deutsches SchauSpielHaus Hamburg

Nachwuchs.Texte Fragt ihr schon oder antwortet ihr noch? Und was passiert eigentlich, wenn ihr alle Fragen gestellt habt – die Antworten aber auf sich warten lassen? Was ist das für ein Raum zwischen der Binarität von Frage und Antwort? Gibt es ein Leben zwischen 0 und 1? Zwischen guter Frage und schlechter Antwort irgendwo einen Termin, den ihr noch nicht habt? Nein? Doch! Denn ein Termin mit neuen Texten ist immer die Antwort auf all die Fragen, die ihr auf gutefrage.net nie stellen würdet. Und solltet ihr am 23.6. leider schon einen anderen Termin haben – dann sagt ihn ab und setzt euch gemeinsam mit uns zwischen die Texte! Es lesen: Mathilda Book, Krümmel Buehler, Vigo Dierck, Martha Fien, Lilly Flint, Maya Franzius, Anna-Lena Garbade, Lina-Joy Häfele, Sofia Koliofotos, Lou Marthaler, Madita Marx, Ben Meyer, Marek Neu, Ronja Pankow, Nikita Pechinka, Ewan Schneider, Sylas Starckjohann Leitung: Carsten Brandau
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Zwischen den Wimpernschlägen

Deutsches SchauSpielHaus Hamburg

Generationen-Projekt -ein Tanztheaterstück, welches die Magie der Zwischenräume erkundet. Mit tanzenden Menschen und Styroporplatten entstehen faszinierende Bilder, in dem die Grenzen zwischen Raum und Bewegung verschwimmen. Am Ende verschmelzen Tänzer*innen und Styroporplatten und hinterlassen ein berührendes neues Ganzes- 24 Tänzer*innen. Styroporplatten. Übergänge. Pausen. Ein Vakuum - oder gefüllt? Bewegung. Alt. Neu. Zusammen. Auseinander. Vereint. Getrennt. Midlifecrisis. Sicher. Unsicher. Luftholen. Innehalten. Träumen. Ich. Suchen. Finden. Versäumt. Absprung - Fallen - Aufprall. - Freier Fall Angst. Freiheit. Entscheiden. Was kommt? Rausch. Schwebend. Abgegrenzt. Erstarrt. Etwas Leckeres - ein Hot Dog. Wohlfühlen. Definiert. Bestimmt. Zweifel. Zwischen Materie und Geist. Zwischen Geburt und Tod. Zwischen Innen und Außen. Zwischen uns. Zwischen mir. In Farben Denken. Geheimnis. Es spielen: Friederike Althoff, Vivian Birungi, Antonia Braun, Virginia Brunnert, Viora Dee, Dorothea du Bosque, Olaf Esher, Leonie Biehler-Galler, Uta Götze, Natasa Grujicic, Thesi Jamnansribejra, Lubica Kasang, Pavlo Kruzhnow, Jean Ravel Malanda, Marcel Kuder, Linda Dana Lenk, Milana Nudelmann, Monika Kuhrau Pfundner, Frédérique Revuz, Sarah Edna Schneider, Nicole Seiler, Mauricio Segovia von Riehm, Gisele Uwambaje, Jule Witt Leitung: Manfred Hüttmann Assistenz: Jonah Vogl Kostüm: Frédérique Revuz Textarbeit: Simone Boles
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Würde gerne positiver sein!

Deutsches SchauSpielHaus Hamburg

Druck, druck, drück auf alles. Pressen, Sich pressen. Andere pressen. Wo bleibt die Presse, wenn man sie braucht? Wo bleibt die Wahrheit? Die ist gerade arbeitslos! Presslufthämmer in Ost und West. So viel Tribut zollen bis der Fisch in Grönland stinkt und Pinguine mit Päderasten unter Polarlichtern tanzen. Kann man eigentlich auf dem Vulkan der Politik tanzen? Klar, wenn man selbst der Schwefel ist! Die ganze Weltgeschichte war und ist eine Abfolge von Verachtung, Profitgier und Grausamkeit! Warum sollte sich gerade jetzt etwas ändern? Aber gibt es nicht doch diesen Moment, wo alles zu passen scheint, in denen Systeme der Unterdrückung aus sich selbst heraus gestürzt werden können? Ganz ohne Unterdrückung und Lügen, ohne Folterkeller, keine Leichenberge auf den staubigen Straßen der Diktaturen. Wir rücken vor! Wir haben alles zusammen: Unsere Klarheit nach der Wut, das Wissen um den Gegner. Wir haben durch ihn gelernt. Vielleicht ist dies hier der letzte Versuch, dieser Moment, in dem wir alle etwas erkennen: UNS SELBST! Es spielen: Sofie Esher, Fabiola de la Fuente, Fernanda Fuß, Lennart Gosch, Elise Helmstedt, Amelia Henk (Henck), Marie Kempf, Ewan Schneider, Sylas Starkjohann, Luk Thun Leitung: Michael Müller Bühne: Francoise Hüsges Kostüm: Mika Günther Assistenz: Julia Hambach
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Vergissmalnicht und anderes Unkraut

Deutsches SchauSpielHaus Hamburg

Herzlich willkommen im Kopf-Wellness-Retreat, dem Wellness-Retreat für den Kopf. Hier wird Ihre Memory Ability von ausgebildeten Kopfknackern genau an den richtigen Stellen behandelt. Tiefenentspannung wird bei uns großgeschrieben. Kopfabschalten, Synapsen saunieren, Memory Mastering, Brain Energy Entering. Bei uns finden Sie mit Sicherheit die passende Behandlung für Ihr besseres Gedächtnis. Von zertifizierten Erinnerungsspezialist*innen entwickelt, 99,9 % Zufriedenheitsgarantie - bestätigt von langjährigen Retreat-Gästen. Es spielt Maya Haude Batlle, Hema Böckelmann, Marie Buchholz, Maxim Cabac, Bennit Cikursch, Amanda Dänhardt, Hannes Ellermann, Moritz Kremson, Victoria Krüsmann, Anna Marthaler, Emilie Nöske, Filippo Pratesi, Danylo Smyrnov, Mathilda Stegmann Leitung: Lena Moszczynski, Marie Petzold Ausstattung: Hannes Ellermann, Jule Köster Texte: Jonas Harms
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Am Ende Beton.

Deutsches SchauSpielHaus Hamburg

Stell dir vor, die Welt ist untergegangen. Und du bist noch da. Untergebracht in einem Bunker suchen die Bewohner:innen nach einer Konstante inmitten des völligen Zusammenbruchs. Für manche ist dieser Ort ein Neuanfang, für andere ist er nichts weiter als ein in Beton umhüllter Stillstand. Und doch gewöhnen sich alle an das neue Leben. Aber so, wie die Dinge erscheinen, stehen sie nicht. Zwischen Routinen und Regeln beginnen sich Risse zu zeigen. Je länger man bleibt, desto deutlicher wird: Der Bunker ist Teil eines Systems, das mehr sieht, als es zeigt. Es spielen: Lotte Baltes, Alexandra Botko, Giulia Campanile, Emma-Louise Dannenberg, Matilda Fenner, Josepha Hansen, Kira Hinz, Holli Kandel, Rosi Kampwirth, Basile Lolo Koffivi, Jesse Levesen, Leyla Mahler, Philo Mogalle, Sienna Pari Kalateh, Vincent Stiebert, Paula van der Heijden, Bianca Zhong Leitung: Alessandra Strutzke, Milena Sünskes Thompson Kostüm und Bühnenbild: Elke Kurianowicz, Alessandra Strutzke, Milena Thompson

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