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Familie | Kinderkonzert

Cinderella und Prinz Malte - frisch frisiert

Laeiszhalle

Symphoniker Hamburg Vilmantas Kaliunas, Dirigent Malte Arkona, Text / Moderation Anna-Maria Arkona, Text / Moderation Johanna Franz, Konzept Patricia Ramírez-Gastón, Konzept »Cinderella und Prinz Malte – frisch frisiert« Eine wilde Verwechslungskomödie mit zauberhafter Musik von Sergej Prokofjew Eine etwas andere Cinderella-Geschichte … Die wunderschöne Cinderella und Prinz Malte haben sich auf einem Ball kennengelernt und – zack! – ineinander verliebt. Doch plötzlich schlägt die Uhr Mitternacht, und Cinderella flitzt wie von der Tarantel gestochen auf und davon. In der Hektik verliert sie einen Schuh. Mit diesem ist ihr der frisch verknallte Prinz Malte auf der Spur und möchte sie unbedingt wiederfinden. Doch Pustekuchen, Cinderella bleibt verschwunden. Nur wohin? Gibt es etwa wichtigere Termine als die Liebe? Eine lustige und verwirrende Verwechslungskomödie beginnt. Zum Glück haben die Symphoniker Hamburg und ihre gute Takt-Fee Vilmantas noch eine grandiose Idee, wie sich die beiden wieder begegnen können. Klappt dieser musikalische Plan? Und kann ein gebrauchter Schuh tatsächlich der Schlüssel zum Glück sein?
Familie | Kindertheater

Periodensysteme

Junges SchauSpielHaus

Uraufführung: 7.1.2023 „Die Menstruation ist eine faszinierende Körperfunktion, dennoch gilt sie häufig als Tabu, was weitreichende Konsequenzen für die Umwelt, Wirtschaft und Geschlechtergleichstellung hat. Also ab in die Tonne mit dem Tabu!“ (Franka Frei: „Periode ist politisch“). Warum ist und bleibt die Menstruation ein Tabu, wenn es doch die halbe Menschheit betrifft? Wie sehr beeinflusst unser Umfeld unseren Umgang mit der Periode? Warum fühlt sich eine Tamponübergabe wie ein großer Drogendeal an? Und muss man überhaupt Tampons benutzen? Der Körper arbeitet während der Menstruation, aber was genau passiert eigentlich im Unterleib? Es gibt unterschiedlichen Leidensdruck unter den Betroffenen. Gibt es Tipps und Tricks, die wir mit unseren Mitmenschen teilen sollten? Wie gehen wir im Alltag damit um? Gibt es Pannen oder lustige Momente, die wir mit unserer Blutung verbinden? Können wir auch darüber lachen, dass wir jeden Monat bluten? Lasst uns also mehr drüber reden. Lasst uns einen Umgang damit finden, damit Zeilen wie „Rede ich von meinen Tagen, vergeht dir der Appetit“ (BLOND: „Es könnte grad nicht schöner sein“) bald zur Vergangenheit gehören. Und warum ist das Blut in der Werbung blau und nicht rot? Wir lernen verschiedene Systeme kennen und finden heraus, wie man mit der Menstruation, mit Freund*innen und Familie, in der Schule oder im Alltag, umgeht. Für die Stückentwicklung „Periodensysteme“ suchen wir junge Frauen/FLINTA* im Alter von 13 bis 18 Jahren, die Lust haben, Tabus zu brechen. Geprobt wird einmal wöchentlich sowie an einzelnen Wochenenden und in den Schulferien zwischen August 2022 und Januar 2023. Mit: jungen Frauen/FLINTA* von 13 bis 18 Jahren Empfohlen für die Klassenstufen 7-13
Familie | Kindertheater

Du blöde Finsternis!

Junges SchauSpielHaus

Premiere: 14.1.2023 „Sam Steiner lässt uns strahlen, während die Welt brennt. Wenn alles auseinanderfällt, in der Welt oder in unseren privaten Apokalypsen, suggeriert dieses urkomische Stück, dass das schon in Ordnung ist, solange da jemand ist, der uns zuhört.“ The Guardian „Brightline“ ist eine ehrenamtliche Telefonseelsorge, die ihren Sitz in einem schäbigen Büro, irgendwo in einer heruntergekommenen Gegend hat. Vier Ehrenamtliche unterschiedlichen Alters – Frances, Jon, Angie und Joey – lauschen jede Woche für ein paar Stunden nachts den fremden Stimmen am Telefon und ihren persönlichen Krisen, um ihnen zu versichern, dass alles gut werden wird. Und da draußen, außerhalb dieser vier Wände, deutet sich eine von Katastrophen heimgesuchte Welt an: Es regnet in einem fort, Brücken und Häuser stürzen ein, Bäume kippen um, der Strom fällt aus, die Luft ist verpestet und regelmäßig kommen Menschen tödlich zu Schaden. Während die vier verzweifelt versuchen, den Menschen am Telefon zu helfen und ihnen Hoffnung zu vermitteln, sind sie gleichzeitig konfrontiert mit ihren eigenen Emotionen und Lebenskrisen. Wie in einer musikalischen Partitur entsteht ein Vielklang an Stimmen, die uns überfordern und uns davon erzählen, wie Menschen versuchen, sich in Krisenzeiten beizustehen. Sam Steiner ist einer der erfolgreichsten jungen Dramatiker*innen Großbritanniens. Sein Stück „Du blöde Finsternis!“ wurde erstmalig im Februar 2019 im Theatre Royal Plymouth uraufgeführt und ist ein erschreckend aktuelles, tragikomisches Portrait unserer Gesellschaft: Es zeigt bitterböse auf, wie wir in besorgniserregenden Zeiten hilflos versuchen, unseren Alltag weiterzuleben. Gleichzeitig ist es ein hoffnungsvolles Plädoyer für die Kraft der Empathie und Gemeinschaft. Regie: Klaus Schumacher Bühne und Kostüme: Katrin Plötzky Musik: Tobias Vethake Dramaturgie: Stanislava Jević Empfohlen für die Klassenstufen 9-13
Familie | Familienprogramm

Bloomy Sunday

Junges SchauSpielHaus

An mehreren Sonntagen der Saison laden wir junge Familien und das gesamte Publikum zu einem besonderen Menu und zum Verweilen im Theater ein. Der erste Gang ist der Besuch einer Kindertheatervorstellung. Der zweite Gang besteht aus einem theater- oder kunstpädagogischen Angebot. Und der dritte Gang ist ein gemeinsames Essen. Hier können Familien untereinander und mit dem Team des Jungen SchauSpielHauses in den Austausch kommen. Wir möchten ausdrücklich Familien ansprechen, die sich einen üblichen Theaterbesuch eventuell nicht leisten können. Daher gibt es den „Bloomy Sunday“ mit Vorstellungsbesuch, Zusatzprogramm und Essensangebot für 5,- €/Person. S0, 18/12 „Ein Schaf für's Leben“ 5+ 11.00 Uhr Vorstellungsbesuch Kontakt bei Fragen zum Bloomy Sunday: theaterpaedagogik-jsh@schauspielhaus.de Ermöglicht wird dieses Projekt durch die Freunde des Deutschen Schauspielhauses e. V.
Familie | Kindertheater

Subjekt Woyzeck (into the void)

Junges SchauSpielHaus

„Doktor: Ich hab’s gesehen, Woyzeck; er hat auf die Wand gepisst, wie ein Hund. Die Natur kommt! Die Natur! Woyzeck, der Mensch ist frei, im Menschen verklärt sich die Individualität zur Freiheit. Er ist ein interessanter Kasus. Subjekt Woyzeck, er kriegt Zulage.“ Franz Woyzeck ist ein sensibler, junger Mann, der, von der Gesellschaft in den Wahnsinn getrieben, zum Mörder seiner Liebsten und zum Selbstmörder gemacht wird. Büchner seziert in seinem Klassiker von 1836 die noch immer aktuellen Mechanismen einer auf Unterdrückung basierenden Gesellschaft, die die Menschen zu Objekten macht, die man(n) ausbeutet, foltert, quält und auf den Müllhaufen der Geschichte wirft. In Beichls Inszenierung werden Franz Woyzeck, seine Gefährtin Marie und sein bester Freund Andres als Subjekte erfahrbar. Marie wird hier zu einer starken, jungen Frau, die versucht, eine eigene Stimme in einer immer noch männlich dominierten Welt zu finden. Gemeinsam mit dem Musiker Fabian Kuss bearbeitet Beichl nach „Die Mitte der Welt“ von Andreas Steinhöfel einen weiteren Stoff sehr musikalisch für das Junge SchauSpielHaus: Mit Songs verschaffen die Figuren ihrer Innenperspektive Ausdruck und machen ihre tragischen Verstrickungen erlebbar. Büchner zeigt uns die Welt als einen chaotischen Albtraum, in der die Schwächsten vernichtet werden und zum Schluss ein Kind nackt und einsam als Waise perspektiv- und chancenlos zurückbleibt – als aufrüttelnde Kritik und Aufforderung, die Verhältnisse zu ändern. Das Junge SchauSpielHaus erzählt diese gesellschaftliche Zerstörungsmaschine mit sechs Darsteller*innen, die querbeet Männer, Frauen, Tiere, Kinder und alles dazwischen spielen. Das Deutsche SchauSpielHaus an der Kirchenallee hat in dieser Spielzeit ebenfalls eine Neuinszenierung von „Woyzeck“ im Spielplan. So kommt das Hamburger Publikum in den Genuss, diesen politisch brisanten Stoff gleich auf zwei Bühnen ganz unterschiedlich zu erleben. Regie: Moritz Franz Beichl Bühne: Ute Radler Kostüme: Christina Geiger Komposition: Fabian Kuss Dramaturgie: Stanislava Jević
Familie | Kindertheater

Generation One

Junges SchauSpielHaus

In Kooperation mit der Theaterakademie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und Meine Damen und Herren Was, wenn wir die Chance hätten, noch einmal neu anzufangen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Theaterkollektiv Prinzip Gonzo in seinem interaktiven Theater-Game „Generation One“. Hier wird das Publikum zur Besatzung einer Raumfahrtmission, die auf einem unbewohnten Planeten eine neue Zivilisation aufbauen muss, da die Erde keinen bewohnbaren Lebensraum mehr bietet. Ausgehend von den Spuren und Hinterlassenschaften vergangener Lebensformen müssen die jungen Siedler*innen nun entscheiden, wie sie mit den vorhandenen Ressourcen umgehen und das neue Zusammenleben gestalten wollen. Konflikte sind hier vorprogrammiert, denn der neue Planet hält Überraschungen und schräge Wesen bereit. In Kooperation mit der Theaterakademie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und dem Theaterensemble Meine Damen und Herren entsteht am Jungen SchauSpielHaus ein spektakuläres Theatererlebnis: Über mehrere Stunden hinweg und durch verschiedene Räume hindurch kann das Publikum spielerisch eine neue Gesellschaft entwerfen. In den vergangenen acht Jahren hat das Theaterkollektiv Prinzip Gonzo viele theatrale Modellwelten erschaffen, in denen die Zuschauer*innen zu aktiven Spielenden werden. Mit „Generation One“ werden sie erstmals solch ein ästhetisch anspruchsvolles und innovatives Format für junge Menschen entwickeln, in welchem diese sich frei bewegen und das sie mitgestalten können. Die Inszenierung wird im Rahmen des Programms Jupiter der Kulturstiftung des Bundes gefördert, das innovative Projekte im Theater für junges Publikum ermöglicht. Gefördert im Programm Jupiter – Darstellende Künste für junges Publikum der Kulturstiftung des Bundes. Die Kulturstiftung des Bundes wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Unterstützt durch die Freunde des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg e. V. In Kooperation mit HfMT und Meine Damen und Herren. Bühne und Kostüme: Antonia Bitter, Hanna Scherwinski Dramaturgie: Till Wiebel
Familie | Kindertheater

Tiere im Theater

Junges SchauSpielHaus

Was wir Menschen nicht ahnen: In einer verborgenen Welt unter uns, in den Museumskellern, Stadtarchiven und Unterdecks Hamburgs leben Tiere, die heimlich unseren Alltag lenken. Auch im Theater mit seinen vielen geheimnisvollen Räumen gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verstecken und unbemerkt ins Geschehen einzugreifen. Unter der Bühne des Jungen SchauSpielHauses lebt daher seit langem eine kleine Truppe wahrer Expert*innen, die von dort bestimmt, was auf der Bühne vor sich geht. Die Intendantin, eine erfahrene Katze, jubelt seit Jahren den Theaterleuten heimlich ihre Lieblingsstücke unter und setzt gemeinsam mit zwei alten Theaterhasen alle Hebel in Bewegung, damit die Proben exakt so verlaufen, wie es sich die Theatertiere vorstellen. Doch dann gerät einiges durcheinander: der Umzug in ein anderes Theatergebäude sorgt für große Aufregung und der neue Praktikant, der zwar leidenschaftlich für das Theater brennt, aber von nichts eine Ahnung hat, bringt die Truppe immer wieder in Gefahr, entdeckt zu werden. Und zu allem Überfluss häufen sich mysteriöse Vorkommnisse, die die bevorstehende Eröffnung bedrohen. Wird es den Theatertieren gelingen, das Ruder herumzureißen – und dennoch von den Menschen unentdeckt zu bleiben? Gertrud Pigors Inszenierungen für Kinder bestechen durch ihre bezaubernden Tierfiguren und ihren warmherzigen Humor. Ihre Arbeiten gehören daher seit vielen Jahren zum Repertoire des Jungen SchauSpielHauses. Empfohlen für die Klassenstufen 1-4
Familie | Kindertheater

Tei & Len

Junges SchauSpielHaus

Wer bin ich? Wer bist du? Was ist eine Grenze? Wie und wo verlaufen Grenzen? In meinem Kopf? In meinem Herzen? Oder im Raum? Wo höre ich auf? Wo fängst du an? Was teilen wir? Was unterscheidet uns? Die Tanztheater-Performance „Tei & Len“ geht diesen Fragen poetisch und humorvoll in choreografischen Bildern nach. Wir erleben ganz unterschiedliche Beziehungen von zwei Wesen, die ihr Rollenspiel ständig verändern und wandeln. In einem spielerischen Bühnenraum zwischen Spielplatz und Galerie werden sie vor unseren Augen von streitenden Geschwistern zu besten Freund*innen, von zwei Fremden zu Verbündeten, die an der gleichen Sache arbeiten. Sie eröffnen einen Kosmos verschiedener tänzerischer Bilder zwischen Zank und Zweisamkeit. Ceren Oran ist eine international arbeitende Tänzerin und Choreografin, die seit 2010 Tanztheaterarbeiten für Kinder von 1,5 bis 6 Jahren entwickelt, welche weltweit touren und auf Festivals gezeigt werden. Mit „Tei & Len“ entwickelt das Junge SchauSpielHaus Hamburg zum ersten Mal ein Stück für Kinder ab 3 Jahren. Regie und Choreographie: Ceren Oran Austattung: Sigrid Wurzinger Musik, Komposition: Benny Omerzell Dramaturgie: Till Wiebel
Familie | Kindertheater

Herr der Diebe

Junges SchauSpielHaus

Premiere: 11.12.2022 Familienstück ab 9 Jahren / In Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater Hamburg Venedig im Winter, der Meeresspiegel steigt: Zwei Brüder auf der Flucht erreichen die Traumstadt ihrer verstorbenen Mutter. Es drohen Trennung und Adoption durch ungeliebte Verwandte, doch die beiden finden Zuflucht bei einer Gruppe junger Diebe. Ihr Anführer ist der geheimnisvolle „Herr der Diebe“, der die Bande durch seine waghalsigen Beutezüge über Wasser hält. Doch ein eigenartiger Detektiv ist den Kindern auf der Spur. Seine Nachforschungen kratzen an der Legende der Herkunft des Meisterdiebs und bringen die Gruppe in Gefahr. Gleichzeitig führt ein mysteriöser Auftrag die Kinder auf die Suche nach dem Flügel eines Löwen und auf eine verbotene Laguneninsel. Der Flügel ist Teil eines magischen Karussells, das angeblich jung und alt verwandeln kann, ein Hort alter Wünsche, wo wir von Verwandlung träumen, wo groß und klein, auch reich und arm keine festen Größen sind. Alles fließt, einen Moment lang. Und dennoch kommt soziale Realität und Ungerechtigkeit hier ganz unmärchenhaft ins Spiel. Regie: Markus Bothe Bühne: Robert Schweer Kostüme: Justina Klimczyk Licht: Rebekka Dahnke Musik: Biber Gullatz Dramaturgie: Ralf Fiedler Video: Fritz Gnad Musiker: Christian Gerber, Sönke Rust, Matthias Trippner
Familie | Kindertheater

Alice im Wunderland

Thalia Theater

„Wir malen die Rosen rot, sonst schlägt uns die Königin tot.“ (Arbeiter der roten Königin) – Das Wunderland lebt unter totalitärer, unberechenbarer Herrschaft. „Kopf ab!“, lautet die omnipräsente Drohung, und niemand kann die Wahrheit sagen oder offen Widerstand leisten, ohne das eigene Leben zu riskieren. Hutmacher, Märzhase, Grinsekatze... sind deshalb alle irgendwie verdreht oder verrückt, weil nur so der Absurdität ihrer Daseinsform beizukommen ist? Gut, dass das Mädchen Alice ungeplant in den Kaninchenbau fällt, um das Herrschaftssystem der roten Königin mal so richtig aufzumischen. Ausgestattet mit der Fähigkeit, Größenverhältnisse und logische Zusammenhänge als veränderbar zu erleben und an das Unmögliche zu glauben, kann sie auch ein Tyrann nicht schrecken. Nicht mal eine Tyrannin! Mit viel Musik und Tanz plant das Thalia Theater das diesjährige Familienstück, das ab Herbst 2022 zu sehen sein wird. Thomas Birkmeir ist einer der erfolgreichsten Regisseure für Kindertheater. Am Thalia inszenierte er „Die Rote Zora“, die mehrere Spielzeiten im Programm war. Nach der Roten Zora und Pippi Langstrumpf kämpft nun zum dritten Mal eine furchtlose Heldin vor großen und kleinen Zuschauern für Freiheit und Gerechtigkeit – frech und selbstbewusst, klug, gewitzt und voller Esprit. Empfohlen ab 10 Jahren
Familie | Kindertheater

Pippi Langstrumpf

Thalia Theater

„Das haben wir noch nie probiert, also geht es sicher gut.“ Als Tommy und Annika Pippi Langstrumpf begegnen, lernen sie die Welt mit anderen Augen zu sehen. Pippi hat nicht nur einen Koffer voll Gold, ihr Pferd „Kleiner Onkel“ und den Affen „Herr Nilsson“ – sie ist auch das stärkste Mädchen, das es gibt und macht, was ihr gefällt. Pippi Langstrumpf ist für viele Kinder und Erwachsene zu Kultfigur und Vorbild geworden. Seit 75 Jahren verkörpert sie die Sehnsucht nach Unangepasstheit und Stärke, aber vor allem nach Freiheit, von der ihre Erfinderin Astrid Lindgren einmal sagte: „Freiheit bedeutet, dass man seine Meinung sagen kann und dass man nicht alles so machen muss wie alle anderen Menschen auch.“ Pippi lebt ganz selbstverständlich nach ihren eigenen Regeln und will trotzdem nicht anecken. Freigeister, Vordenkende und gleichzeitig sozialen Halt – etwas, das wir in diesen Zeiten vielleicht mehr brauchen denn je? Grundsätzlich gilt: Wunsch und Wirklichkeit! Wer die Welt uminterpretiert, kann sie auch verändern. Jette Steckel inszeniert die Geschichten einer einzigartigen Heldin und Freundin als phantasievolle Reise für uns alle: „alle groß und klein trallalala lad' ich zu mir ein“. Regie: Jette Steckel Bühne: Florian Lösche Kostüme: Sibylle Wallum Komposition: Anna Bauer Musikalische Leitung: Anna Bauer, Mark Badur Choreografische Arrangements: Yohan Stegli Licht: Paulus Vogt Sound: Rewert Lindeburg, Benedikt Kohlmann Empfohlen ab 8 Jahren
Familie | Kinderkonzert

Juri im Land der Trolle

Laeiszhalle

Symphoniker Hamburg Dirigent: Jason Weaver Juri Tetzlaff, Text, Moderation »Juri im Land der Trolle« Nordische Fabelwesen und fabelhafte Musik aus Edvard Griegs »Aus Holbergs Zeit« Nordische Fabelwesen und fabelhafte Musik Gemeinsam mit KiKa-Moderator Juri Tetzlaff geht es in diesem Konzert auf zu einem Musikabenteuer in Norwegen. Freche Trolle spielen dem Orchester Streiche – doch Juri Tetzlaff nimmt es mit den nordischen Fabelwesen auf und rettet das Konzert. Eine märchenhafte Geschichte mit Musik von Edvard Grieg.
Familie | Kindertheater

Pinocchio

Junges SchauSpielHaus

„Nach den Augen machte er die Nase. Aber die Nase, kaum war sie fertig, fing an zu wachsen: Sie wuchs und wuchs und wuchs und wurde in wenigen Minuten eine Riesennase, die kein Ende mehr nehmen wollte. Der arme Geppetto gab sich alle Mühe, sie zu stutzen, aber je mehr er an ihr abschnitt und kürzte, desto länger wurde diese freche Nase.“ Die Geschichte beginnt bereits äußerst unerhört: ein Stück Holz, das zu einem Tischbein verarbeitet werden soll, meldet sich plötzlich zu Wort. Der Tischler ist davon so überrumpelt, dass er das Holz seinem armen Bekannten Geppetto überlässt, der sich daraus eine Holzpuppe schnitzen möchte, um mit ihr durch die Gegend zu ziehen und ein wenig Geld zu verdienen. Doch kaum ist die Holzpuppe fertiggestellt, wird sie lebendig und hat sogleich ihren eigenen Kopf: „Essen, trinken, schlafen, mich vergnügen“ – so stellt Pinocchio sich sein Leben vor. Neugierig und unbedarft zieht er hinaus in die Welt. Auf seiner abenteuerlichen Reise begegnet ihm neben dem Alltäglichen der Menschen auch allerlei Wunderbares: Er trifft auf sprechende Tiere, gelangt an magische Orte, muss sich aus Gefahren befreien und erfährt am eigenen Leib die Macht von Zauberkräften. Beim Besuch eines Marionettentheaters wird er sich seiner speziellen körperlichen Beschaffenheit bewusst, als ihn die spielenden Puppen zwischen all den Menschen im Publikum als ihresgleichen erkennen. Er fühlt sich ihnen und ihrer Welt jedoch nicht zugehörig. „Ich bin es leid, immer eine Puppe sein zu müssen. Es ist höchste Zeit, dass ich auch ein Mensch werde.“, beschließt er und setzt fortan alles daran, dass diese große Verwandlung gelingt. Mit „Pinocchio“, der weltbekannten Bildungsgeschichte des Florentiner Journalisten und Schriftstellers Carlo Collodi, die aufgrund der phantastischen Abenteuer ihres Protagonisten seit ihrem Erscheinen in den 1880er Jahren sowohl ein junges als auch ein erwachsenes Lesepublikum begeistert hat, nehmen sich Barbara Bürk und Clemens Sienknecht einen weiteren großen Klassiker der Kinderliteratur vor. Ebenso unterhaltsam und musikalisch wie bereits in ihren beliebten Inszenierungen von „Der Zauberer von Oz“ und „Alice im Wunderland“ erzählen sie diesmal die turbulente Entwicklung der hölzernen Puppe, die vor allem für ihre bei jeder Lüge wachsende Nase berühmt geworden ist. Regie: Barbara Bürk Bühne und Kostüme: Anke Grot Musik: Clemens Sienknecht Dramaturgie: Sonja Szillinsky
Familie | Kindertheater

Romeo und Julia

Junges SchauSpielHaus

Premiere: 12.11.2022 „Wer, wenn nicht Shakespeare, könnte uns bei der Suche nach einer wirklichen Idee vom Menschen leiten?“ Harold Bloom Die Tragödie von Romeo und Julia, den Liebenden, die nicht zueinander finden dürfen, ist die wohl bekannteste Liebesgeschichte der Welt: Zwei junge Menschen, deren Familien seit Jahrzehnten verfeindet sind, verlieben sich leidenschaftlich. Ein einziger Blick reicht aus und alles andere tritt in den Hintergrund; fortan geht es nur noch um die Erfüllung der Sehnsucht nach einander. Diese Liebe findet ihre Größe in der bedingungslosen Bereitschaft der beiden, sich gegen alle Widerstände aufzulehnen und alles füreinander zu opfern. Diese scheinbar „alte“ Geschichte mit ihrem romantischen Liebesmythos fasziniert uns bis heute. Und kaum ein*e Autor*in vermag uns so zu fesseln wie Shakespeare. Seine Figuren sprühen vor Individualität und Vitalität; und zu Recht sprach der Literaturkritiker Harold Bloom davon, dass Shakespeare uns – den modernen Menschen – erfunden hat. Deshalb lohnt es sich, diesen Klassiker für ein junges Publikum neu zu befragen: Was passiert, wenn Julia die Aktivere ist, mit ihrem Freund Mercutio herumlungert, auf Partys geht und sich in Romeo verliebt? Wenn Julia auf Romeos Balkon klettert und sich holt, wonach es sie begehrt? Was, wenn Romeo sich zurückhalten und abwarten muss und verheiratet werden soll mit einer Gräfin, die er nicht liebt? Welche spannenden Irritationen entstehen hier in unserer Wahrnehmung? Wie können sich junge Menschen heute – angesichts fluider Geschlechterrollen – in der Liebesbegegnung neu erfinden? Mathias Spaan, der zuletzt die Uraufführung des Romans „Hitze“ von Victor Jestin am Jungen SchauSpielHaus erfolgreich auf die Bühne brachte, wird diese Neuinterpretation des Liebesklassikers inszenieren. Regie: Mathias Spaan Bühne: Anna Armann Kostüme: Josephin Thomas Komposition: Martin Baumgartner Dramaturgie: Stanislava Jević
Familie | Kindertheater

Tei & Len

Deutsches SchauSpielHaus Hamburg

Wer bin ich? Wer bist du? Was ist eine Grenze? Wie und wo verlaufen Grenzen? In meinem Kopf? In meinem Herzen? Oder im Raum? Wo höre ich auf? Wo fängst du an? Was teilen wir? Was unterscheidet uns? Die Tanztheater-Performance „Tei & Len“ geht diesen Fragen poetisch und humorvoll in choreografischen Bildern nach. Wir erleben ganz unterschiedliche Beziehungen von zwei Wesen, die ihr Rollenspiel ständig verändern und wandeln. In einem spielerischen Bühnenraum zwischen Spielplatz und Galerie werden sie vor unseren Augen von streitenden Geschwistern zu besten Freund*innen, von zwei Fremden zu Verbündeten, die an der gleichen Sache arbeiten. Sie eröffnen einen Kosmos verschiedener tänzerischer Bilder zwischen Zank und Zweisamkeit. Ceren Oran ist eine international arbeitende Tänzerin und Choreografin, die seit 2010 Tanztheaterarbeiten für Kinder von 1,5 bis 6 Jahren entwickelt, welche weltweit touren und auf Festivals gezeigt werden. Mit „Tei & Len“ entwickelt das Junge SchauSpielHaus Hamburg zum ersten Mal ein Stück für Kinder ab 3 Jahren. Regie und Choreographie: Ceren Oran Austattung: Sigrid Wurzinger Musik, Komposition: Benny Omerzell Dramaturgie: Till Wiebel
Familie | Kindertheater

Pinocchio

Deutsches SchauSpielHaus Hamburg

„Nach den Augen machte er die Nase. Aber die Nase, kaum war sie fertig, fing an zu wachsen: Sie wuchs und wuchs und wuchs und wurde in wenigen Minuten eine Riesennase, die kein Ende mehr nehmen wollte. Der arme Geppetto gab sich alle Mühe, sie zu stutzen, aber je mehr er an ihr abschnitt und kürzte, desto länger wurde diese freche Nase.“ Die Geschichte beginnt bereits äußerst unerhört: ein Stück Holz, das zu einem Tischbein verarbeitet werden soll, meldet sich plötzlich zu Wort. Der Tischler ist davon so überrumpelt, dass er das Holz seinem armen Bekannten Geppetto überlässt, der sich daraus eine Holzpuppe schnitzen möchte, um mit ihr durch die Gegend zu ziehen und ein wenig Geld zu verdienen. Doch kaum ist die Holzpuppe fertiggestellt, wird sie lebendig und hat sogleich ihren eigenen Kopf: „Essen, trinken, schlafen, mich vergnügen“ – so stellt Pinocchio sich sein Leben vor. Neugierig und unbedarft zieht er hinaus in die Welt. Auf seiner abenteuerlichen Reise begegnet ihm neben dem Alltäglichen der Menschen auch allerlei Wunderbares: Er trifft auf sprechende Tiere, gelangt an magische Orte, muss sich aus Gefahren befreien und erfährt am eigenen Leib die Macht von Zauberkräften. Beim Besuch eines Marionettentheaters wird er sich seiner speziellen körperlichen Beschaffenheit bewusst, als ihn die spielenden Puppen zwischen all den Menschen im Publikum als ihresgleichen erkennen. Er fühlt sich ihnen und ihrer Welt jedoch nicht zugehörig. „Ich bin es leid, immer eine Puppe sein zu müssen. Es ist höchste Zeit, dass ich auch ein Mensch werde.“, beschließt er und setzt fortan alles daran, dass diese große Verwandlung gelingt. Mit „Pinocchio“, der weltbekannten Bildungsgeschichte des Florentiner Journalisten und Schriftstellers Carlo Collodi, die aufgrund der phantastischen Abenteuer ihres Protagonisten seit ihrem Erscheinen in den 1880er Jahren sowohl ein junges als auch ein erwachsenes Lesepublikum begeistert hat, nehmen sich Barbara Bürk und Clemens Sienknecht einen weiteren großen Klassiker der Kinderliteratur vor. Ebenso unterhaltsam und musikalisch wie bereits in ihren beliebten Inszenierungen von „Der Zauberer von Oz“ und „Alice im Wunderland“ erzählen sie diesmal die turbulente Entwicklung der hölzernen Puppe, die vor allem für ihre bei jeder Lüge wachsende Nase berühmt geworden ist. Regie: Barbara Bürk Bühne und Kostüme: Anke Grot Musik: Clemens Sienknecht Dramaturgie: Sonja Szillinsky
Familie | Kindertheater

Generation One

Deutsches SchauSpielHaus Hamburg

In Kooperation mit der Theaterakademie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und Meine Damen und Herren Was, wenn wir die Chance hätten, noch einmal neu anzufangen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Theaterkollektiv Prinzip Gonzo in seinem interaktiven Theater-Game „Generation One“. Hier wird das Publikum zur Besatzung einer Raumfahrtmission, die auf einem unbewohnten Planeten eine neue Zivilisation aufbauen muss, da die Erde keinen bewohnbaren Lebensraum mehr bietet. Ausgehend von den Spuren und Hinterlassenschaften vergangener Lebensformen müssen die jungen Siedler*innen nun entscheiden, wie sie mit den vorhandenen Ressourcen umgehen und das neue Zusammenleben gestalten wollen. Konflikte sind hier vorprogrammiert, denn der neue Planet hält Überraschungen und schräge Wesen bereit. In Kooperation mit der Theaterakademie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und dem Theaterensemble Meine Damen und Herren entsteht am Jungen SchauSpielHaus ein spektakuläres Theatererlebnis: Über mehrere Stunden hinweg und durch verschiedene Räume hindurch kann das Publikum spielerisch eine neue Gesellschaft entwerfen. In den vergangenen acht Jahren hat das Theaterkollektiv Prinzip Gonzo viele theatrale Modellwelten erschaffen, in denen die Zuschauer*innen zu aktiven Spielenden werden. Mit „Generation One“ werden sie erstmals solch ein ästhetisch anspruchsvolles und innovatives Format für junge Menschen entwickeln, in welchem diese sich frei bewegen und das sie mitgestalten können. Die Inszenierung wird im Rahmen des Programms Jupiter der Kulturstiftung des Bundes gefördert, das innovative Projekte im Theater für junges Publikum ermöglicht. Gefördert im Programm Jupiter – Darstellende Künste für junges Publikum der Kulturstiftung des Bundes. Die Kulturstiftung des Bundes wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Unterstützt durch die Freunde des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg e. V. In Kooperation mit HfMT und Meine Damen und Herren. Bühne und Kostüme: Antonia Bitter, Hanna Scherwinski Dramaturgie: Till Wiebel
Familie | Kindertheater

Subjekt Woyzeck (into the void)

Deutsches SchauSpielHaus Hamburg

„Doktor: Ich hab’s gesehen, Woyzeck; er hat auf die Wand gepisst, wie ein Hund. Die Natur kommt! Die Natur! Woyzeck, der Mensch ist frei, im Menschen verklärt sich die Individualität zur Freiheit. Er ist ein interessanter Kasus. Subjekt Woyzeck, er kriegt Zulage.“ Franz Woyzeck ist ein sensibler, junger Mann, der, von der Gesellschaft in den Wahnsinn getrieben, zum Mörder seiner Liebsten und zum Selbstmörder gemacht wird. Büchner seziert in seinem Klassiker von 1836 die noch immer aktuellen Mechanismen einer auf Unterdrückung basierenden Gesellschaft, die die Menschen zu Objekten macht, die man(n) ausbeutet, foltert, quält und auf den Müllhaufen der Geschichte wirft. In Beichls Inszenierung werden Franz Woyzeck, seine Gefährtin Marie und sein bester Freund Andres als Subjekte erfahrbar. Marie wird hier zu einer starken, jungen Frau, die versucht, eine eigene Stimme in einer immer noch männlich dominierten Welt zu finden. Gemeinsam mit dem Musiker Fabian Kuss bearbeitet Beichl nach „Die Mitte der Welt“ von Andreas Steinhöfel einen weiteren Stoff sehr musikalisch für das Junge SchauSpielHaus: Mit Songs verschaffen die Figuren ihrer Innenperspektive Ausdruck und machen ihre tragischen Verstrickungen erlebbar. Büchner zeigt uns die Welt als einen chaotischen Albtraum, in der die Schwächsten vernichtet werden und zum Schluss ein Kind nackt und einsam als Waise perspektiv- und chancenlos zurückbleibt – als aufrüttelnde Kritik und Aufforderung, die Verhältnisse zu ändern. Das Junge SchauSpielHaus erzählt diese gesellschaftliche Zerstörungsmaschine mit sechs Darsteller*innen, die querbeet Männer, Frauen, Tiere, Kinder und alles dazwischen spielen. Das Deutsche SchauSpielHaus an der Kirchenallee hat in dieser Spielzeit ebenfalls eine Neuinszenierung von „Woyzeck“ im Spielplan. So kommt das Hamburger Publikum in den Genuss, diesen politisch brisanten Stoff gleich auf zwei Bühnen ganz unterschiedlich zu erleben. Regie: Moritz Franz Beichl Bühne: Ute Radler Kostüme: Christina Geiger Komposition: Fabian Kuss Dramaturgie: Stanislava Jević
Familie | Kinderprogramm

Kreativwerkstatt für Kinder

SKM COMMUNITY AUSSTELLUNG

In der Kreativwerkstatt bekommen die teilnehmenden Kinder die Chance, unter Anleitung der Künstler*innen Paula Klompmaker und Lukas Rosen, ihrer Kreativität auf hochwertigen Materialien freien Lauf zu lassen und am Ende ihre Kunstwerke mit nach Hause zu nehmen. Hierbei stehen die Künstler*innen zwar hinsichtlich Fragen der Kinder zur Hilfe, greifen den Kindern jedoch in derFarbwahl und dem künstlerischen Strich nicht ein. Hintergrund dieses Konzeptes ist die Erkenntnis, das Kinder intuitiv und fernab von Kunsttheorien wissen, wie man ein harmonisches Bild erschafft. Im Grunde sind die Kinder, die wahren, pureren Künstler*innen, die man leider nur allzu oft mit billigen Buntstiften und Kopierpapier abspeist. Wir werden mit dickem Zeichenpapier und der pigmentreichen Jaxon Ölkreide arbeiten und diverse Objekte als Vorlage zur Auswahl stellen. Die Kreativwerkstatt ist immer offen, richtig angeleitet und betreut wird sie an folgenden Tagen und Zeiten: Freitag: 16-17 Uhr / Samstag: 11-12 und 15-16 Uhr / Sonntag 11-12 Uhr
Familie | Kinderkonzert

Hasi-Konzert

Laeiszhalle

Mitglieder der Symphoniker Hamburg Juri Tetzlaff, Text, Moderation, Konzept Melanie Weirather, Hasi Johanna Franz, Konzept Patricia Ramírez-Gastón, Konzept Mit dem Kuscheltier ins Konzert Gemeinsam mit KiKA-Moderator Juri Tetzlaff und seinem besten Freund »Hasi« erleben die Kinder spannende und lustige Kuscheltierkonzerte im Studio E der Laeiszhalle. Herzlich mit eingeladen sind die wichtigsten Wesen im Leben der kleinen Gäste: ihre Lieblingskuscheltiere. Sie bekommen sogar einen eigenen »Logenplatz« im Konzert. Vor jedem Konzert erhalten die Kinder einen echten Hasi-Brief und können Hasi natürlich auch zurückschreiben. So entsteht ein enger Austausch zwischen den Hasi-Zuhörer:innen und den Darsteller:innen.

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