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Neue Philharmonie Hamburg

Laeiszhalle

Piotr I. Tschaikowsky: Serenade für Streichorchester C-Dur op. 48 Aram Khatschaturian: Adagio / aus »Spartakus« Johann Strauß (Sohn): Pizzicato-Polka / In Zusammenarbeit mit Josef Strauß Georges Bizet: Carmen-Suite Nr. 1 Charles Gounod: Walzer / aus der Oper »Faust« Die Neue Philharmonie Hamburg wurde 2003 von freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt gegründet. Seitdem hat sich das Orchester einen führenden Platz in der norddeutschen Musiklandschaft erarbeitet. Es versteht sich als ein dynamisches Orchester, das von kleineren Besetzungen für Kammerorchester bis hin zu einem großen Sinfonieorchester mit Chor ausbaubar ist.
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Symphoniker Hamburg / Sylvain Cambreling

Laeiszhalle

Symphoniker Hamburg Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg Mandy Fredrich, Sopran Stine Marie Fischer, Alt Benjamin Bruns, Tenor Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Beethovens Feuerwerk Als Ludwig van Beethovens Neunte Sinfonie vor bald 200 Jahren zum ersten Mal erklang, herrschte Frühling in Wien. Wie treffend: Ein sonniger, duftender Maitag passt doch genauso gut zu dieser auch im 21. Jahrhundert immer noch überwältigenden Musik wie der Start in ein neues Jahr. Mit Friedrich Schillers »Ode an die Freude« als Finale propagiert dieses Opus Humanität in einem aufgeklärten Zeitalter und appelliert wie kein anderes Werk an die edelsten menschlichen Tugenden. So freudig, so hoffnungsvoll, so zukunfts- und lebensbejahend ist diese Neunte. Die Aufführung wird ohne Unterbrechung, Intervention oder Improvisation stattfinden.
Konzerte | Kammerkonzert

Festliches Weihnachtskonzert

Laeiszhalle

Kammersolisten Berlin Luisa Rönnebeck, Violine Giuseppe Torelli: Concerto grosso g-Moll op. 8/6 Antonio Vivaldi: Concerto f-Moll RV 297 »L’inverno (Der Winter)« / aus: Die vier Jahreszeiten Johann Sebastian Bach: Konzert für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo d-Moll BWV 1043 Antonio Vivaldi: Concerto für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo a-Moll RV 522 / aus: L’estro armonico Jules Massenet: Méditation / aus der Oper »Thaïs« Arcangelo Corelli: Concerto grosso g-Moll op. 6/8 »Fatto per la Notte di Natale« Große Werke mit großartiger Besetzung Ausgezeichnete Instrumentalist:innen und wunderbare klassische Musik – das sind die perfekten Zutaten für ein festliches Weihnachtskonzert. Zu den Feiertagen lassen die Kammersolisten Berlin die schönsten Stücke von Komponisten wie Antonio Vivaldi, J. S. Bach oder Jules Massenet in der Laeiszhalle erklingen. Das Kammerorchester Kammersolisten Berlin wurde im April 2015 gegründet und musiziert seitdem in verschiedensten Besetzungen weltweit miteinander. Einzeln sind sie herausragende Solist:innen, Kammermusiker:innen oder Mitglieder großer Berliner Orchester wie dem des Konzerthauses Berlin, der Deutschen Oper Berlin und des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin.
Konzerte | Kammerkonzert

Kammersolisten Berlin

Laeiszhalle

Kammersolisten Berlin Luisa Rönnebeck, Violine Georges Bizet: Auszüge aus »Carmen« Johann Strauß (Sohn): Rosen aus dem Süden / Walzer op. 388 Johann Sebastian Bach: Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo E-Dur BWV 1042 Johann Strauß (Sohn): Kaiser-Walzer op. 437 Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 1 g-Moll Antonín Dvořák: Slawischer Tanz g-Moll op. 46/8 Dmitri Schostakowitsch: Walzer Nr. 2 / aus: Suite für Varieté-Orchester Jean-Paul-Égide Martini: Plaisir d’amour Zequinha Abreu: Tico Tico no Fubá Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5 g-Moll Ausgezeichnete Instrumentalist:innen und wunderbare klassische Musik – das sind die perfekten Zutaten für ein festliches Neujahrskonzert. Zum Jahreswechsel lassen die Kammersolisten Berlin die schönsten Stücke von Komponisten wie Georges Bizet, Johann Sebastian Bach oder Johannes Brahms in der Laeiszhalle erklingen. Das Kammerorchester Kammersolisten Berlin wurde im April 2015 gegründet und musiziert seitdem in verschiedensten Besetzungen weltweit miteinander. Einzeln sind sie herausragende Solist:innen, Kammermusiker:innen oder Mitglieder großer Berliner Orchester wie dem des Konzerthauses Berlin, der Deutschen Oper Berlin und des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin.
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KlassikPhilharmonie Hamburg

Laeiszhalle

KlassikPhilharmonie Hamburg Dirigent: Russell Harris Von der schwergewichtigen Sinfonik bis zur leichten Muse: Die KlassikPhilharmonie Hamburg (ehemals Hamburger Mozart-Orchester) wurde 1978 durch den Dirigenten Robert Stehli gegründet. Das Repertoire des Orchesters umfasst Werke vom Barock bis zur Moderne. Neben Konzerten bei Festspielen wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Mozartfest Würzburg sowie internationalen Tourneen ist die KlassikPhilharmonie regelmäßiger und gern gesehener Gast in der Hamburger Laeiszhalle. Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ersetzt die abgesagten Termine vom 31. Dezember 2021 und 31. Dezember 2020. Im Vorverkauf erworbene Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit für diese Veranstaltung.
Konzerte | Kammerkonzert

Kammersolisten Berlin

Laeiszhalle

Kammersolisten Berlin Luisa Rönnebeck, Violine Georg Friedrich Händel: Concerto grosso c-Moll HWV 326 Johann Sebastian Bach: Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo a-Moll BWV 1041 Johannes Brahms: Walzer As-Dur op. 39/15 Carlos Gardel: Por una cabeza Enrico Toselli: Serenata Rimpianto op. 9 Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento F-Dur KV 125c Dmitri Schostakowitsch: Walzer Nr. 2 / aus: Suite für Varieté-Orchester Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5 g-Moll Ausgezeichnete Instrumentalist:innen und wunderbare klassische Musik – das sind die perfekten Zutaten für ein festliches Silvesterkonzert. Zum Jahreswechsel lassen die Kammersolisten Berlin die schönsten Stücke von Komponisten wie Georg Friedrich Händel, J. S. Bach oder Brahms in der Laeiszhalle erklingen. Das Kammerorchester Kammersolisten Berlin wurde im April 2015 gegründet und musiziert seitdem in verschiedensten Besetzungen weltweit miteinander. Einzeln sind sie herausragende Solist:innen, Kammermusiker:innen oder Mitglieder großer Berliner Orchester wie dem des Konzerthauses Berlin, der Deutschen Oper Berlin und des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin.
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Neue Philharmonie Hamburg

Laeiszhalle

Piotr I. Tschaikowsky: Serenade für Streichorchester C-Dur op. 48 Aram Khatschaturian: Adagio / aus »Spartakus« Johann Strauß (Sohn): Pizzicato-Polka / In Zusammenarbeit mit Josef Strauß Georges Bizet: Carmen-Suite Nr. 1 Charles Gounod: Walzer / aus der Oper »Faust« Die Neue Philharmonie Hamburg wurde 2003 von freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt gegründet. Seitdem hat sich das Orchester einen führenden Platz in der norddeutschen Musiklandschaft erarbeitet. Es versteht sich als ein dynamisches Orchester, das von kleineren Besetzungen für Kammerorchester bis hin zu einem großen Sinfonieorchester mit Chor ausbaubar ist.
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Irish Holiday Extravaganza

Laeiszhalle

Stephen Kavanagh, guitar, vocals Dylan Vaughn, guitar, vocals Ian Mardon, violin Martin Burns, keyboard Die größten Hits aus Irland Die vier Musiker der Gruppe »Pickville & Friends« bringen Irische Folk-Tradition in die Laeiszhalle. Die Einflüsse auf die Musik der Band sind international: Ein Teil der Musiker kommt aus Nova Scotia, das als kanadische Diaspora der Iren gilt, weitere Einflüsse kommen aus Südamerika und Spanien. Zusammen ergeben diese verschieden Musikkulturen einen ganz eigenen Irish Folk. Ein Muss für alle Irland-Fans!
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Tschechische Kammerphilharmonie Prag

Laeiszhalle

Tschechische Kammerphilharmonie Prag Martin Kos, Violine Dirigent: Petr Chromčák Antonio Vivaldi: Le quattro stagioni (Die vier Jahreszeiten) op. 8 Georg Friedrich Händel: Suite Nr. 1 F-Dur HWV 348 »Water Music« Joseph Haydn: Sinfonie fis-Moll Hob. I:45 »Abschiedssinfonie« Trillernde und zwitschernde Vögel im Frühling, brummende und summende Bienen kurz vor einem furiosen Gewitter im Sommer, Weinernte im Herbst, klirrende Kälte und fallende Schneeflocken im Winter – kein künstlerisches Werk beschreibt die vier Jahreszeiten besser als der gleichnamige Zyklus von Antonio Vivaldi. Mit ihm sowie Händels »Wassermusik« und Haydns »Abschiedssinfonie« ist die Tschechische Kammerphilharmonie Prag im Großen Saal der Laeiszhalle zu Gast. Georg Friedrich Händel schrieb die »Wassermusik« für den englischen König, der sich das Werk während einer seiner berühmten Wasserfahrten auf der Themse vorspielen ließ. Das Stück gefiel dem König so gut, dass er es die Musiker gleich zweimal wiederholen ließ. Die »Abschiedssinfonie« schließlich ist ein geniales Beispiel von Haydns urwüchsigem Humor: Sein damaliges Orchester war dienstmüde, wollte in den längst fälligen Urlaub. So ist es bis heute Tradition, dass die Musiker am Ende des Werkes immer müder spielen, um dann einer nach dem anderen von der Bühne zu schleichen.
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Neue Philharmonie Hamburg / Chor der Neuen Philharmonie Hamburg

Laeiszhalle

Neue Philharmonie Hamburg Chor der Neuen Philharmonie Hamburg Minjung An, Sopran Miriam Sharoni, Mezzosopran Weilian Wang, Tenor Ang Li, Bariton Dirigent: Maximilian Haberstock Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Die Neue Philharmonie Hamburg wurde 2003 von freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt gegründet. Seitdem hat sich das Orchester einen führenden Platz in der norddeutschen Musiklandschaft erarbeitet. Es versteht sich als ein dynamisches Orchester, das von kleineren Besetzungen für Kammerorchester bis hin zu einem großen Sinfonieorchester mit Chor ausbaubar ist. Das Herzstück blieb jedoch stets das Kammerorchester, das seit seiner Gründung kaum verändert wurde und sehr gut aufeinander eingespielt ist. Seine Philosophie ist es, den Begriff »Kammer« nicht im Sinne eines kleinen Ensembles zu sehen, sondern als eine Verpflichtung zu Spitzenqualität. Mit zahlreichen Gastauftritten in Spanien, Frankreich, Italien und Schweiz hat es sich einen großen Freundeskreis bei den Zuhörern erworben.
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René Kollo & Jay Alexander

Laeiszhalle

René Kollo, Tenor Jay Alexander, Gesang Mitteldeutsches Kammerorchester Zwei namhafte Tenorgrößen gehen auf eine besondere Entdeckungsreise: René Kollo und Jay Alexander singen Abendlieder von Schubert, Brahms, Mendelssohn und Schumann. Die berühmten Lieder aus der Epoche der Romantik sind allesamt neu für Streichorchester arrangiert und in dieser Form erstmals im Studio aufwändig produziert worden. Nach der Veröffentlichung ihres Albums im Februar 2022 gehen die beiden Klassikstars nun gemeinsam auf große Deutschlandtournee mit dem Mitteldeutschen Kammerorchester.
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Tschechische Symphoniker Prag

Laeiszhalle

Tschechische Symphoniker Prag Coro di Praga Monika Brychtová, Sopran Dita Stejskalová, Alt Jakub Rousek, Tenor Jakub Tolaš, Bariton Dirigent: Martin Peschík Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Carl Orff: Carmina Burana / Cantiones profanae für Soli, Chor und Orchester Carmina Burana Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ersetzt den abgesagten Termin vom 2. Januar 2022. Im Vorverkauf erworbene Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit für diese Veranstaltung. In gewohnter Tradition sind die Tschechischen Symphoniker Prag und der Coro di Praga mit zwei der monumentalsten Werke der Musikgeschichte in der Laeiszhalle zu Gast: Beethovens Neunter Sinfonie und Carl Orffs Chorwerk »Carmina Burana«, mit dem der Komponist 1937 über Nacht berühmt wurde. Der magische Sog des Rhythmus und die vielfarbige Zusammensetzung der Instrumente, darunter allerlei Schlagwerk und Klavier, machen die »Carmina Burana« bis heute beliebt. 1937 komponierte Carl Orff dieses Werk zu lateinischen, mittel- und althochdeutschen Liedern, die im Kloster Benediktbeuren gefunden wurden. Zeitgenössische Harmonik verbindet sich hier mit Elementen mittelalterlicher Musik. Hundert Jahre vorher, am 7. Mai 1824, feierte die Neunte Sinfonie von Ludwig van Beethoven ihre Uraufführung in Wien. Neben der kompositorischen Leistung hat vor allem die Botschaft von der Brüderlichkeit aller Menschen und der Aufruf zur Besinnung auf die höchsten menschlichen Ideale dieses Werk zum Kulturgut der gesamten Menschheit gemacht.
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SaitenWind Trio

Laeiszhalle

SaitenWind Trio Silke Friedrich, Querflöte Fedor Erfurt, Klarinette Pablo Villafuerte, Gitarre Wunderschöne Klangmischung Das SaitenWind Trio besticht mit seiner außergewöhnlichen Besetzung: Querflöte, Klarinette und Gitarre werden zu wunderschönen Klangmischungen verbunden. Diese Kammermusikbesetzung ist durchaus nicht ganz alltäglich, ergibt allerdings ein besonderes Klangerlebnis, das man in dieser Konstellation kaum zu hören bekommt. Eine wahre Rarität der Kammermusikszene! Es sind über 300 Vertonungen des Ave Maria bekannt. Das SaitenWind Trio widmet sich mit Leidenschaft der Suche nach den schönsten und interessantesten dieser Kompositionen. Die drei Musiker haben sich zur Aufgabe gemacht, in den festlichen Konzerten um die Jahreswende herum immer wieder neue »Ave Maria« erklingen zu lassen. In der zweiten Konzerthälfte wird es dann lustig und beschwingt. Das SaitenWind Trio bietet dem Publikum »tierisch« lustige, musikalische Späße. Vom stolzen Schwan über die verplante Brillenschlange, bis hin zur verrückten Forelle ist alles dabei.
Konzerte | Konzert

Neue Philharmonie Hamburg

Laeiszhalle

Neue Philharmonie Hamburg Georg Friedrich Händel: Concerto grosso h-Moll HWV 330 Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048 Orchestersuite Nr. 2 h-Moll BWV 1067 Antonio Vivaldi: Concerto für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo a-Moll RV 522 / aus: L’estro armonico Arcangelo Corelli: Concerto grosso g-Moll op. 6/8 »Fatto per la Notte di Natale« Die Neue Philharmonie Hamburg wurde 2003 von freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt gegründet. Seitdem hat sich das Orchester einen führenden Platz in der norddeutschen Musiklandschaft erarbeitet. Es versteht sich als ein dynamisches Orchester, das von kleineren Besetzungen für Kammerorchester bis hin zu einem großen Sinfonieorchester mit Chor ausbaubar ist.
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Beethoven: Neunte Sinfonie

Laeiszhalle

Deutsche Philharmonie Berlin Monteverdi-Chor Hamburg Dirigent: Igor Budinstein Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 / mit dem Schlusschor »Ode an die Freude« Seid umschlungen, Millionen »Ode an die Freude« – mit dem Finalsatz seines musikalischen Meisterwerks, der Neunten Sinfonie, ehrt Ludwig van Beethoven die Brüderlichkeit und den Frieden. Auch die Deutsche Philharmonie Berlin lädt das Publikum zum Jahreswechsel ein, die Neunte Sinfonie mit dem berühmten Schlusschor zu erleben und an den Frieden und die Völkerverständigung zu erinnern. Mit der Deutschen Philharmonie Berlin und dem Monteverdi-Chor Hamburg stehen international anerkannte, erfahrene Musiker:innen auf der Bühne.
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Symphoniker Hamburg / Adrian Iliescu

Laeiszhalle

Symphoniker Hamburg Satoko Koike, Violine Hovhannes Baghdasaryan, Violine Adrian Iliescu, Violine und Leitung Antonio Vivaldi: Concerto grosso d-Moll RV 565 / aus: L’estro armonico Johann Sebastian Bach: Konzert für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo d-Moll BWV 1043 Joseph Haydn: Sinfonie D-Dur Hob. I:104 »Salomon« Merry Christmas! Ein Symphoniker-Konzert mit festlichem Flair gehört zur Weihnachtszeit wie Kerzenschein und Tannenduft. In der altehrwürdigen Laeiszhalle bietet sich eine wunderbare Gelegenheit, für ein paar Stunden dem weihnachtlichen Trubel zu entfliehen – mit stimmungsvollen Barockwerken von Antonio Vivaldi und Johann Sebastian Bach sowie einer Sinfonie Joseph Haydns. Ein besinnliches Konzert für die ganze Familie!
Konzerte | Konzert

Trio Alster Konfekt

Laeiszhalle

Trio Alster Konfekt Lisa Butzlaff, Querflöte Fedor Erfurt, Bassklarinette Natalya Klem, Klavier Johann Strauß (Sohn): Leichtes Blut / Polka schnell op. 319 Piotr I. Tschaikowsky: Ouverture miniature / aus dem Ballett »Der Nussknacker« op. 71 Marche / aus dem Ballett »Der Nussknacker« op. 71 Danse de la Fée-Dragée (Tanz der Zuckerfee) / aus dem Ballett »Der Nussknacker« op. 71 Danse Arabe / aus dem Ballett »Der Nussknacker« op. 71 Danse des mirlitons / aus dem Ballett »Der Nussknacker« op. 71 Valse des fleurs (Blumenwalzer) / aus dem Ballett »Der Nussknacker« op. 71 Edward Elgar: Salut d’amour op. 12 Anton Rubinstein: Melodie F-Dur op. 3/1 Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 4 f-Moll Jacques Offenbach: Belle nuit, o nuit d’amour (Schöne Nacht, du Liebesnacht) / Barcarole aus der Oper »Hoffmanns Erzählungen« Johann Strauß (Sohn): Tritsch-Tratsch-Polka op. 214 Oscar Fetras: Mondnacht auf der Alster op. 60 Emil Waldteufel: Die Schlittschuhläufer / Walzer op. 183 Camille Saint-Saëns: Le cygne (Der Schwan) / aus: Le carnaval des animaux (Der Karneval der Tiere) Johann Strauß (Sohn): Unter Donner und Blitz / Polka schnell op. 324 Antonín Dvořák: Humoreske Ges-Dur / aus: Acht Humoresken op. 101 Richard Eilenberg: Petersburger Schlittenfahrt op. 57 Johann Strauß (Sohn): Tik-Tak / Polka schnell op. 365 Nussknacker und andere musikalische Petit Fours Alster Konfekt ist ein exzellentes Salonensemble in einer außergewöhnlichen Besetzung. Lisa Butzlaff (Querflöte), Fedor Erfurt (Bassklarinette) und Natalya Klem (Klavier) pflegen die schöne Tradition der stilvollen Salon- und Caféhausmusik, charmant und niveauvoll präsentiert in der besten Tradition des »Palm Court Trios«. Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ersetzt den abgesagten Termin vom 25. Dezember 2021. Im Vorverkauf erworbene Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit für diese Veranstaltung. Im Weihnachtskonzert serviert das Trio ein in Sternemenü mit einer exquisiten Auswahl aus Highlights der Salonmusik. Schwingende Walzermelodien der Strauß-Dynastie, würzige ungarische Häppchen wie »Eljen a Magyar« oder Brahms’ »Ungarische Tänze«, Variation aus unvergessenen Charakterstücken, Wiener Liedern, Evergreens und Crème der Salonmusik wie z. B. »Salut d’Amour«. Das ganze umsahnt mit lustigen Kommentaren und charmanten Moderation. Mit Eleganz, Charme und Schwung bringt das Trio Alster Konfekt musikalische Köstlichkeiten der edlen und glamourösen goldenen Zeit zum Hören.
Konzerte | Chor

Don Kosaken Chor Serge Jaroff

Laeiszhalle

Don Kosaken Chor Serge Jaroff Leitung: Wanja Hlibka Traditionsreich 1921 wurde der Don Kosaken Chor durch den legendären Serge Jaroff gegründet und bis 1979 geleitet. Der damals jüngste Solist, Wanja Hlibka, führt den Chor heute weiter. Serge Jaroff hat in Moskau Kirchenmusik studiert und sich in besonderem Maße der sakralen Musik gewidmet. Diese Tradition ausdruckstarker liturgischer Gesänge pflegt auch das heutige Ensemble und bringt sowohl sakrale Gesänge aus der russisch-orthodoxen Kirche als auch bekannte russische Volksweisen und klassische Chorwerke zur Aufführung.
Konzerte | Konzert

Grieg: Peer Gynt

Laeiszhalle

Tschechische Symphoniker Prag Jana Otáhalová, Klavier Dirigent: Petr Chromčák Edvard Grieg: Peer-Gynt-Suite Nr. 1 op. 46 Peer-Gynt-Suite Nr. 2 op. 55 Carl Nielsen: Kleine Suite op. 1 Sergej Rachmaninow: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18 Mit weltbekannten Werken von Grieg und Rachmaninow gastieren die Tschechischen Symphoniker Prag, die sich als Projektorchester aus Musikern unterschiedlicher tschechischer Orchester zusammensetzen, in der Laeiszhalle. Edvard Grieg stellte die schönsten Instrumentalstücke seiner Bühnenmusik, die er 1875 zu Henrik Ibsens Drama »Peer Gynt« geschrieben hatte, zu zwei Orchestersuiten zusammen. Die größten Ohrwürmer der beiden Suiten sind zweifelsohne »Die Morgenstimmung«, »In der Halle des Bergkönigs« und »Solveigs Lied«. In Film, Fernsehen und Werbung wurden sie so häufig zitiert, dass sie nicht nur die erfolgreichsten Kompositionen des norwegischen Komponisten darstellen, sondern auch zu den berühmtesten klassischen Melodien überhaupt zählen. Ähnlich erging es Sergej Rachmaninow mit seinem Zweiten Klavierkonzert: Das Werk verhalf dem Komponisten 1901 zu seinem internationalen Durchbruch. Mitte des 20. Jahrhunderts entdeckte dann Hollywood die Musik für sich – insbesondere den gefühlvollen, liedhaft-melodiösen zweiten Satz. Marylin Monroe ließ sich 1955 im Film »Das verflixte 7. Jahr« zu Rachmaninows Klängen verführen und auch in Filmklassikern wie »Center Stage« mit Greta Garbo oder »Sinfonie des Herzens« mit Elizabeth Taylor erklingt seine Musik.
Konzerte | Konzert

Calmus Ensemble

Laeiszhalle

Calmus Ensemble Leipzig Vokalensemble Elisabeth Mücksch, Sopran Maria Kalmbach, Alt Friedrich Bracks, Tenor Jonathan Saretz, Bariton Michael B. Gernert, Bass A-cappella-Lieder von Jacobus Gallus, Thomas Morley, Max Reger, Francis Poulenc u.a. Homogenität, Präzision, Leichtigkeit und Witz – das ist es, was das Ensemble Calmus zu einer der erfolgreichsten Vokalgruppen Deutschlands macht. Die breite Palette an Klangfarben, die Musizierfreude, aber auch die einfallsreichen Programme der fünf Leipziger:innen begeistern das Publikum. »Weihnacht a cappella« zeigt, wie vielseitig Weihnachtsmusik sein kann: Das Calmus Ensemble bringt Musik aus 5 Jahrhunderten mit – von der Renaissance bis hin zum jazzigen Arrangement – und trägt dabei Lieder aus Deutschland, England, Spanien, Frankreich und Kanada vor. Dabei überzeugen die fünf Sänger:innen mit Stilsicherheit und Facettenreichtum. Schlichte Choralsätze stehen neben prächtigen Motetten sowie außergewöhnlichen Lied-Collagen und bringen den Saal und die Herzen des Publikums zum Klingen.

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