Konzerte / Konzerthaus
Elbphilharmonie Hamburg
Hamburg, Platz der Deutschen Einheit 4
- Heute: Funkelkonzert S / Obotaqua
- Morgen: Phil Siemers
- Ferienprogramm: Workshop: Kosmos Flairdrum
- Sergey Sadovoy
- Sebastian Knauer / Czech National Symphony Orchestra / Xu Zhong
- NDR Kammerkonzert / Leif Ove Andsnes
- Igor Levit / Klavierabend
- NDR Elbphilharmonie Orchester / Leif Ove Andsnes / Alan Gilbert
- BENSH47
- Blind Date
- Workshop: Klassiko Orchesterinstrumente
- Step Into Dabke – Tanzworkshop
- Jules Ahoi
- NDR Elbphilharmonie Orchester / Alan Gilbert
- New York Philharmonic / Gustavo Dudamel
- New York Philharmonic / Orfeó Català / Gustavo Dudamel
- Jeremias & Ensemble
- Saitentag
- Jedermann Reloaded
- Poznaner Knabenchor
- Wiener Johann Strauss Orchester / Johannes Wildner
- Piotr Anderszewski / Klavierabend
- Terri Lyne Carrington
- Art Garfunkel
- Philharmonisches Staatsorchester / Omer Meir Wellber
- Doric String Quartet
- WDR Sinfonieorchester / Antoine Tamestit / Iveta Apkalna / Marie Jacquot
- Salut Salon
- AIDA & Friends
- Federico Colli / Klavierabend
- Dresdner Kreuzchor
- Sanam
- Farah Kaddour & Tilt Trio
- Rayess Bek & Joan Baz
- Charbel Rouhana
- Abeer Nehme
- Hamburgs neues Konzerthaus
Konzerte
| Konzert
Konzerte
| Konzert
Abeer Nehme
Elbphilharmonie
Abeer Nehme, vocals Liebe, Heimat und Aufbruch Sie ist eine der bedeutendsten Künstler:innen des Libanon: Abeer Nehme. Mit ihrer kraftvollen Stimme öffnet die aus Tannourine El Tahta stammende Sängerin im Rahmen des Festivals »Libanon« den Großen Saal für eine musikalische Reise durch die Kulturen des Nahen Ostens. In verschiedenen Sprachen – von Arabisch über Aramäisch bis Armenisch – erzählt sie Geschichten von Liebe, Heimat und Aufbruch. Getragen von einem 16-köpfigen Ensemble und vier Backgroundsängern, bewegt sie sich dabei mühelos zwischen arabischer Klassik und westlicher Moderne: Klassische Lieder wechseln sich ab mit modernen Arrangements, traditionelle Melodien treffen auf orchestrale Kraft, intime Momente auf mitreißende Choreografien für die Ohren.
Konzerte
| Konzert
Charbel Rouhana
Elbphilharmonie
Charbel Rouhana, Oud Elie Khoury, Buzuq Nadim Rouhana, Akkordeon, Klavier Makram Aboul Hosn, Kontrabass Zad Khalife, Schlagwerk Die klangvolle Stimme der Oud – eine musikalische Reise ins Herz des arabischen Maqam Meister der Oud Sie ist das Herz der arabischen Musikkultur: die Oud. Und er einer ihrer großen Meister: Charbel Rouhana. Bereits in den 1980er-Jahren entwickelte der Virtuose und Musikwissenschaftler eine eigene Spielmethode – und prägte damit das Instrument neu. Gemeinsam mit einem hochkarätigen Ensemble aus der Langhalslaute Buzuq, Akkordeon, Kontrabass und Schlagwerk entfaltet Rouhana die ganze Ausdruckskraft der Oud: Zwischen tief verwurzelter Tradition und freier Improvisation entsteht ein musikalischer Dialog, der sich immer wieder neu erfindet.
Konzerte
| Konzert
Rayess Bek & Joan Baz
Elbphilharmonie
Rayess Bek, live electronics Joan Baz, video-montage Rima Ben Brahim, lighting design »Chayyel« Traditionelle Dabke-Musik und -Tanz in neuer Form und neu interpretiert. Eine audiovisuelle und elektronische Improvisation. Tanz auf dem Dach Seit 2023 gehört der Dabke-Tanz zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit der UNESCO. Er ist auch im Libanon von keiner Hochzeit, keinem Feiertag oder Familienfest wegzudenken und ist tief in der Tradition verankert. In seinem neusten Projekt lässt der libanesische Musiker Waël Koudaih aka Rayess Bek diesen Tanz neu aufleben und führt ihn mit Synthesizern in die Gegenwart. Für das Projekt hat Rayess Bek bekannte Musiker:innen aufgenommen, die für ihn bekannte Lieder eingesungen und -gespielt haben. Während des Konzerts wird er diese Aufnahmen durch Verfremdungen und Überschneidungen in einen neuen Kontext setzen. Dazu verwandelt die Künstlerin und Designerin Joan Baz das Konzert mit einer eindrücklichen Videoshow in ein immersives Erlebnis. Übersetzt heißt Dabke übrigens »mit den Füßen auf den Boden stampfen« und spielt auf den möglichen Ursprung des Reihentanzes an: Als in der Region, in der sich heute der Libanon befindet, viele Menschen in Lehmhäusern wohnten, mussten die Bewohner:innen in regelmäßigen Abständen auf die Dächer steigen und den lockeren Lehm wieder festtreten. Dazu reihten sie sich auf und stampften in festgelegten rhythmischen Abfolgen auf dem Dach herum – daraus entwickelte sich später der traditionelle Dabke.
Konzerte
| Konzert
Farah Kaddour & Tilt Trio
Elbphilharmonie
TILT, Ensemble Farah Kaddour, Buzuq, Gesang Samah Boulmona, Arabisches Akkordeon, Gesang Ali Hout, Schlagwerk, Gesang Die Buzuq zwischen Tradition und Innovation – klassische arabische Musik und Improvisationen Musik der Levante Die Langhalslaute Buzuq stand in der arabischen Musik stets im Schatten der Oud. Ihre Bedeutung in der Musik der Levante – den arabischen Ländern des östlichen Mittelmeers – stellt Farah Kaddour aus Beirut vor. Der vielfältige und spannende Abend mit verschiedenen Besetzungen ist Teil des Libanon-Schwerpunktes. Farah Kaddour arbeitet als Forscherin, Komponistin und Bühnenmusikerin alle Facetten der Buzuq-Geschichte an der Levante heraus. Sie beschäftigt sich mit Volksmusik ebenso wie mit klassischer arabischer Musik, neuen Formen der Improvisation und mit experimentellem Rock. Auf ihrem aktuellen Solo-Album »Bada« präsentiert sie ihr Instrument in allen Facetten. Dafür wählt sie mal die Solodarbietung, mal das Spiel mit ihrem Trio TILT, bei dem zum Klang der Buzuq auch Perkussion und die besondere Viertelton-Färbung des arabischen Akkordeons hinzutritt. Viele denken beim Klang des Wortes Buzuq an die griechische Bouzouki, die mit dem an der Levante gespielten Instrument eng verwandt ist. Aus der weit verzweigten Familie der Langhalslauten mit einem Stammbaum von Jahrtausenden schälte sich schließlich für Syrien und den Libanon eine birnenförmige, viersaitige Buzuq-Variante heraus. Im 20. Jahrhundert machte sie dort den Sprung von der Sphäre der Wandermusiker in die professionell dargebotene Musik, nach dem Zweiten Weltkrieg nahm sie eine wichtige Rolle in den Orchestern ein, die das moderne arabische Lied begleiteten.
Konzerte
| Rockmusik
Sanam
Elbphilharmonie
Sanam, band Sandy Chamoun, vocals Farah Kaddour, buzuq Anthony Sahyoun, guitar, synthesizer, live electronics Marwan Tohme, guitar, live electronics Antonio El Hajj Moussa, bass, live electronics Pascal Semerdjian, drums »Sametou Sawtan – I Heard a Voice« Experimentelle Sounds zwischen Rock, Elektronik, ägyptischen Klassikern und moderner arabischer Poesie Zwischen Psych-Rock und arabischer Poesie Balladen, treibende Rhythmen, schwebende Synthesizer und die hypnotische Stimme von Sandy Chamoun: Für das Eröffnungskonzert des Festivals »Libanon« verwandelt die Band Sanam den Kleinen Saal in einen vibrierenden Indie-Club aus Beirut, wo experimenteller Psych- und Krautrock auf ägyptische Musiktradition und arabische Poesie trifft. Die sechs Musiker:innen stellen ihr aktuelles Album »Sametou Sawtan – I Heard a Voice« vor. Auf der Bühne treffen Gitarren, Bass, Drums und elektronische Texturen auf arabische Melodien und Gedichte – mal luftig reduziert, mal kraftvoll explodierend. Die Songs erzählen von der Mystik und dem kreativen Puls Beiruts und machen die Band zu einem lebendigen Spiegel ihrer Stadt. »Früher gab es Cliquen: die experimentierfreudigen Kids zusammen, die Rocker zusammen, die Fans arabischer Musik zusammen und die Jazz-Fans zusammen. Heute spielen alle mit allen«, sagt Gitarrist und Keyboarder Anthony Sahyoun – ein Statement, das die Offenheit, Energie und Vielschichtigkeit von Sanam perfekt einfängt.
Konzerte
| Chor
Dresdner Kreuzchor
Elbphilharmonie
Dresdner Kreuzchor Katharina Schlegel, Violoncello Holger Gehring, Orgel Leitung: Martin Lehmann Tillmann Steinhöfel, Kontrabass Max Reger: Morgengesang »Du höchstes Licht, ewiger Schein« / aus: Acht geistliche Gesänge op. 138 Johann Sebastian Bach: Singet dem Herrn ein neues Lied BWV 225 Benjamin Britten: Jubilate Deo Vater unser / Motette für Soli und vierstimmigen Chor op. 23/2 Felix Mendelssohn Bartholdy: Psalm 2 »Warum toben die Heiden« op. 78/1 Heinrich Schütz: Wie lieblich sind deine Wohnungen / Psalmen Davids Johann Pachelbel: Gott ist unser Zuversicht und Stärke / Motette für zwei vierstimmige Chöre und Basso continuo Giovanni Gabrieli: Jubilate Deo à omnis terra / Motette für acht Stimmen Petr Eben: Cantico delle creature / Motette für vier- bis sechsstimmigen gemischten Chor Jake Runestad: Alleluia César Franck: Dextera Domini / Offertorium für vierstimmigen Chor und Orgel FWV 65 Der Dresdner Kreuzchor ist einer der ältesten und berühmtesten Knabenchöre der Welt. Seine Geschichte reicht bis zur Ersterwähnung der Stadt Dresden ins frühe 13. Jahrhundert zurück. Eine der wichtigsten Aufgaben der Kruzianer ist auch nach über 800 Jahren, in den liturgischen Diensten der Kreuzkirche am Dresdner Altmarkt zu singen. Hier tritt der Dresdner Kreuzchor in Vespern und Gottesdiensten auf und gibt regelmäßig Konzerte mit hervorragenden Werken geistlicher Musik. Sie bilden den Kern des Repertoires und sind Ausdruck der christlich-humanistischen Prägung des Chores. Wesentliche künstlerische Partner sind neben bedeutenden Solist:innen die Dresdner Philharmonie und die Sächsische Staatskapelle Dresden. Der Dresdner Kreuzchor arbeitet aber auch mit Ensembles der Alten Musik wie dem Freiburger Barockorchester und der Akademie für Alte Musik Berlin zusammen. Das Repertoire des Dresdner Kreuzchores reicht von der Renaissance bis zu Uraufführungen zeitgenössischer Werke. Sein umfangreiches künstlerisches Schaffen ist in zahlreichen Aufnahmen dokumentiert. Neben seiner prägenden Funktion für das musikalische Leben in Dresden geht der städtisch getragene Chor seit nahezu 100 Jahren auf Reisen durch Deutschland und über europäische Grenzen hinaus bis nach Israel, Kanada, Japan, Südamerika, Korea, China und in die USA. Er vertritt die sächsische Landeshauptstadt als ihre älteste Kulturinstitution auf nahezu allen Kontinenten und debütierte zuletzt beim Shanghai International Arts Festival und gemeinsam mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden bei den Salzburger Osterfestspielen. Auch solistisch werden die Chorsänger regelmäßig für Opernpartien engagiert. Die Kruzianer besuchen bis zum Abitur das Evangelische Kreuzgymnasium, eine der ältesten Schulen Deutschlands. Viele Kruzianer wohnen im benachbarten Alumnat, dem Internat des Chores. Neben dem normalen Schulalltag erhalten die Sänger im Alter zwischen neun und achtzehn Jahren individuellen Gesangs- und Instrumentalunterricht. Ihre intensive Probenarbeit und der einzigartige Zauber der Knabenstimmen bilden das Fundament für die internationale Berühmtheit des Dresdner Kreuzchores.
Konzerte
| Klavierkonzert
Federico Colli / Klavierabend
Elbphilharmonie
Federico Colli, Klavier Domenico Scarlatti: Sonate f-Moll K 19 Sonate d-Moll K 9 Sonate d-Moll K 32 Leoš Janáček: 1. X. 1905 / Sonate für Klavier »Von der Straße« Domenico Scarlatti: Sonate C-Dur K 95 Sonate D-Dur K 430 Sonate A-Dur K 39 Sonate c-Moll K 40 Sonate G-Dur K 431 Sonate g-Moll K 35 Sonate d-Moll K 1 Sonate A-Dur K 208 Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Klavier A-Dur KV 300i Faszinierende Mikrokosmen »Scarlatti ist ein Komponist, der mir sehr am Herzen liegt; nicht nur, weil er Italiener ist, sondern weil er für mich das Ideal eines großen Meisters verkörpert«, sagt der Pianist Federico Colli über Domenico Scarlatti. Colli hat bereits zwei umjubelte Scarlatti-Alben eingespielt und ist damit der perfekte Kandidat für das Auftaktkonzert der »Pianomania«-Reihe, die Scarlattis Sonaten in den Mittelpunkt rückt. 32 Sonaten hat Colli schon vom neapolitanischen Meister eingespielt, ein Bruchteil der 555, die Scarlatti komponiert hat. Mit den mehrsätzigen Monumenten eines Beethovens kann man die kurzen Stücke nicht vergleichen, doch verbirgt sich hinter jedem Stück ein faszinierender Mikrokosmos. Aus dieser unglaublichen Masse hat sich Colli für dieses Konzert seine Lieblinge ausgesucht. Während Scarlatti hunderte Sonaten schrieb, komponierte Leoš Janáček nur eine einzige – mit dem kryptischen Titel »1. X. 1905«. An diesem Tag wurde bei einer Demonstration in Brünn ein Arbeiter durch einen Soldaten getötet. Aufgewühlt von diesem Ereignis setzte sich Janáček an sein Klavier und goss seine Gefühle eindrucksvoll und mitreißend in Musik. Mit einem der bekanntesten Melodien der Musikgeschichte beschließt Colli den Abend: Mozarts »Rondo alla turca« aus seiner Elften Klaviersonate kann wohl fast jede:r mitsummen, denn der beliebte Ohrwurm hat es über den Konzertsaal hinaus auch in Film, Funk und Fernsehen geschafft.
Konzerte
| Konzert
AIDA & Friends
Elbphilharmonie
Revolverheld LEA, singer-songwriter Mark Forster, singer-songwriter Das schönste Lächeln der Meere wird in diesem Jahr 30 Jahre jung. AIDA krönt das Geburtstagsjahr am 28. Oktober mit einem exklusiven Charity-Konzert. Zu Gast sind drei fantastische Musiker:innen: LEA, Mark Foster und Revolverheld. An diesem Abend bringen die beliebten deutschen Musiker ihre bekanntesten Hits in den Großen Saal der Elbphilharmonie und begeistern das Publikum. Das Charity-Event findet zugunsten der Initiative AIDA Cruise & Help statt und € 30 pro verkauftem Ticket gehen an den wohltätigen Zweck. Seit der Gründung der Initiative im Jahr 2019 hat das Kreuzfahrtunternehmen bereits über 100 Schulen weltweit finanziert – insbesondere in den Herkunftsländern der Crew. Damit haben Tausende Kinder bessere Bildungschancen. Im Rahmen des Charity-Events möchte AIDA gemeinsam mit allen Konzertgästen und befreundeten Künstler:innen Spenden für weitere Schulen sammeln. Kaum ein deutschsprachiger Popstar wirkt so nahbar wie Mark Forster. Mit viel Charme, Witz und seiner unverwechselbaren Stimme begeistert er sein Publikum. Seine Songs wie »Au revoir« oder »194 Länder« kennt fast jeder – und live macht er aus Hunderten Menschen einen großen Chor. Mal kraftvoll, mal sanft und leise: LEA schafft es wie kaum eine andere, Gefühle in Musik zu verwandeln. Mit ihrer authentischen Art und poetischen Songs, die direkt ins Herz treffen, sorgt sie für Momente, die lange nachklingen. Das Konzert in der Elbphilharmonie ist für Revolverheld ein Heimspiel. Mit Hits wie »Ich lass für dich das Licht an« oder »Halt dich an mir fest« liefern die Jungs den Soundtrack für die großen Momente des Lebens. Ob Liebe, Herzschmerz oder Fußball – ihre Musik ist immer dabei. Das Konzert findet mit einer Pause statt.
Konzerte
| Konzert
Salut Salon
Elbphilharmonie
Salut Salon Angelika Bachmann, Violine Alvina Lahyani, Violine Joke Flecijn, Violoncello Kristiina Rokashevich, Klavier Zwei Geigen, ein Cello, ein Klavier – und ein Übermaß an kreativer Energie: Salut Salon sind »Hamburgs charmantester Kultur Export« (Hamburger Abendblatt). Seit über 20 Jahren gastieren die vier Virtuosinnen mit ihren »Masterpieces of ›classical‹ comedy« (The New York Times) in den renommiertesten Konzerthäusern weltweit und begeistern ihr Publikum mit irrwitzigen Parforceritten zwischen Vivaldi und Vokalakrobatik, Tango und Tatort, Rap und Rachmaninow. Mit ihrem neuen Programm »Heimat« feiern Salut Salon ab 2025 zugleich das Finale einer Konzert-Trilogie: Auf »Liebe« und »Träume« folgt das nächste große, fast allumfassende Thema. Ein Wort, das einem ganz selbstverständlich über die Lippen geht und das trotzdem sofort die Frage aufwirft: Was genau ist das eigentlich? Ist Heimat ein Ort? Tradition? Ein Gefühl? Sind es die Menschen, die einen umgeben? Oder vielleicht Worte, Sprachen, Klänge? Heimat ist ein bewegendes Thema – besonders für die Musikerinnen von Salut Salon, die aus weit verstreuten Heimaten zwischen Hamburg und Estland, der Ukraine und den USA stammen und nun gemeinsam in allen Winkeln der Welt konzertieren. Auf diesen Reisen hat das Quartett, mit offenen Ohren und feinem Gespür, Stücke verschiedenster Couleur gesammelt. Und diese bringen sie nun auf die Bühne: Werke von Mozart, Saint-Saëns oder Copeland, Lieder aus Finnland, Frankreich, China und Ägypten, Unbekanntes, Berühmtes, eigene Kompositionen und, wie in jedem ihrer Programme: Tango Nuevo von Astor Piazzolla. Stücke, in denen immer wieder, auf unterschiedliche Weise, die Frage mitschwingt: Heimat – was ist das? Und mit der Selbstverständlichkeit, mit der die vier Musikerinnen diesen vielgestaltigen Klangkosmos bändigen und in einen wunderbaren Konzert-Abend verwandeln, geben sie auch gleich ihre eigene Antwort: Salut Salon sind in der Welt zuhause – und ihre Heimat ist die Musik.
Konzerte
| Konzert
Philharmonisches Staatsorchester / Omer Meir Wellber
Elbphilharmonie
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg Aloisia de Nardis, Sopran Janetka Hoşco, Mezzosopran Lawrence Power, Viola Dirigent: Omer Meir Wellber Giovanni Battista Pergolesi: Stabat mater Alfred Schnittke: Konzert für Viola und Orchester Gegensätze ziehen sich an und treten hier unmittelbar in Dialog. Im dritten Blauen Konzert des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg verschränken sich barocke Klangwelt und moderne Ausdruckskraft zu einem vielschichtigen Ganzen: Giovanni Battista Pergolesis »Stabat Mater« (1736) begegnet dem Violakonzert (1985) von Alfred Schnittke – Satz für Satz ineinander verwoben. Was zunächst als reiner Gegensatz erscheint, gewinnt im Hören an Tiefe. Pergolesis Musik richtet den Blick auf menschliches Leid und Mitgefühl: klar, eindringlich, unmittelbar. Schnittkes Violakonzert vereint zarte Reflexion mit orchestraler Kraft und lässt die Viola als Stimme zwischen Nähe und Widerstand erscheinen. Ein Klangdialog aus Erinnerungen, Emotionen und überraschenden Wendungen. Unter der Leitung von Omer Meir Wellber wird dieses Aufeinandertreffen zum offenen Prozess des Hörens und Entdeckens. Die vokalen Partien übernehmen junge Stimmen aus der Accademia del Maggio Musicale Fiorentino. So entsteht ein musikalisches Miteinander, das Differenzen nicht einebnet, sondern sie als produktive Spannung hörbar werden lässt.
Konzerte
| Konzert
WDR Sinfonieorchester / Antoine Tamestit / Iveta Apkalna / Marie Jacquot
Elbphilharmonie
WDR Sinfonieorchester Antoine Tamestit, Viola Iveta Apkalna, Orgel Dirigentin: Marie Jacquot Richard Wagner: Ouvertüre zu »Tannhäuser« WWV 70 Thierry Escaich: La nuit des chants / Konzert für Viola und Orchester Camille Saint-Saëns: Sinfonie Nr. 3 c-Moll op. 78 »Orgelsinfonie« Stock statt Schläger Mit 16 Jahren tauschte Marie Jacquot den Tennisschläger gegen den Taktstock – heute zählt sie zu den interessantesten Dirigentinnen ihrer Generation. Nach Stationen in Würzburg, Düsseldorf und Wien beginnt sie nun ihre erste Saison als Chefdirigentin des WDR Sinfonieorchesters. »Ich bin von der stilistischen Vielseitigkeit des Ensembles begeistert und von seinem unbedingten Willen, die bestmögliche musikalische Qualität zu erreichen«, sagt Jacquot. In ihrem Antrittskonzert entfaltet sie dieses Potenzial in einem facettenreichen Programm zwischen Spätromantik und Gegenwart. Den Auftakt bildet Richard Wagners weihevolle Ouvertüre zu »Tannhäuser«. Danach steht Thierry Escaichs Violakonzert »La Nuit des Chants« auf dem Programm – ein Werk, das Einflüsse der Musik der Navajo mit französischer Farbigkeit verbindet. Solist ist der Widmungsträger Antoine Tamestit. Zum Abschluss erklingt Camille Saint-Saëns’ monumentale Orgelsinfonie mit Iveta Apkalna an der »Königin der Instrumente«. Einführung mit Klaus Wiegmann 19:00 Uhr / Elbphilharmonie, Foyer Nähe Haupt-Bar (nur Stehplätze)
Konzerte
| Kammerkonzert
Doric String Quartet
Elbphilharmonie
Doric String Quartet Maia Cabeza, Violine Ying Xue, Violine Emma Wernig, Viola John Myerscough, Violoncello Joseph Haydn: Streichquartett g-Moll op. 74/3 »Reiterquartett« Robert Schumann: Streichquartett F-Dur op. 41/2 Henry Purcell: Fantasia Nr. 9 à 4 a-Moll Z 740 Fantasia Nr. 10 à 4 e-Moll Z 741 Benjamin Britten: Streichquartett Nr. 3 op. 94 Doppelpremiere mit Kontrastprogramm Es ist so einiges passiert, seit das Doric String Quartet bei seinem letzten Hamburger Gastspiel im März 2023 den Kleinen Saal der Laeiszhalle mit seiner »leuchtenden Klangschönheit« (The Daily Telegraph) erfüllte. Im folgenden Jahr schlug das Ensemble nämlich ein neues Kapitel in seiner bald drei Jahrzehnte umspannenden Geschichte auf, als es gleich zwei neue Mitglieder willkommen hieß! In dieser neuen Formation gastiert das Doric String Quartet nun erstmals im Kleinen Saal der Elbphilharmonie und hat dafür ein Programm mit reizvollen Kontrasten zusammengestellt. Den Auftakt macht das Quartett op. 74/3 von »Papa Haydn«. Dieses Stück schuf er als Abschluss einer Serie von sechs Quartetten und spickte es vielleicht auch deshalb mit besonders vielen überraschenden und zukunftsweisenden Wendungen. Im direkten Vergleich zu dieser sehr konzentrierten Musik verströmt sich Robert Schumanns F-Dur Quartett dann umso schmeichelhafter. Es setzt einen schwärmerischen Kontrapunkt zu Haydns Ernsthaftigkeit und beschert uns mit seinem wirbelnden Finale einen gelösten Rausschmeißer vor der Pause. Aus deutschen Gefilden geht es hinüber nach England und somit in die Heimat des Doric String Quartet, wenn zwei Fantasias in der für Henry Purcell typischen, unnachahmlichen Empfindsamkeit erklingen. Diese Klangwelt voll barocker Sinnlichkeit hallt in Benjamin Brittens drittem Streichquartett nach, mit dem der Abend seinen visionären Abschluss findet. EInführung mit Oliver Wille 18:30 Uhr / Elbphilharmonie, Kleiner Saal
Konzerte
| Konzert
Art Garfunkel
Elbphilharmonie
Art Garfunkel, Gesang Mit der Shinier World Tour kehrt Art Garfunkel auf die Bühne zurück. Im Gepäck hat er eine eindrucksvolle Werkschau, die von Resilienz, Schönheit und Menschlichkeit erzählt. Art Garfunkel gilt als »Stimme der Generationen«. Der achtfache Grammy-Preisträger wurde unter anderem mit dem Grammy Lifetime Achievement Award ausgezeichnet und in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Als Mitbegründer und Leadsänger von Simon & Garfunkel prägte Garfunkel die moderne Popkultur entscheidend. Songs wie »Bridge Over Troubled Water«, »The Sound of Silence« und »Mrs. Robinson« wurden zu Meilensteinen der Musikgeschichte. Seine charakteristische Stimme steht für ganze Epochen und erreicht bis heute Künstler und Publikum auf der ganzen Welt. Auch abseits seiner Arbeit mit Simon & Garfunkel hat Garfunkel ein außergewöhnliches künstlerisches Vermächtnis geschaffen. Seine Solokarriere umfasst hochgelobte Alben wie »Angel Clare«, »Breakaway« und »Watermark«, die ihm sowohl Chart-Erfolge als auch Anerkennung für seine interpretatorische Tiefe und seinen unverwechselbaren Gesangsstil einbrachten.
Konzerte
| Jazz
Terri Lyne Carrington
Elbphilharmonie
Terri Lyne Carrington, drums Christie Dashiell, vocals Milena Casado, trumpet Matthew Stevens, guitar Morgan Guerin, bass, saxophone Protest neu aufgelegt Vierfache Grammy-Gewinnerin und Jazz-Ikone Terri Lyne Carrington hat gemeinsam mit der Sängerin Christie Dashiell eine lebhafte Neuinterpretation von Max Roachs zeitlosem Klassiker »We Insist! Freedom Now Suite« aufgenommen. Das Album unterstreicht Carringtons lebenslanges Engagement für den Jazz, für Inklusion und für die Stärkung der Stimme von Frauen, Transgender- und nicht-binären Menschen in diesem Genre. Carrington ist eine dynamische Hommage an die Kompositionen von Max Roach und Oscar Brown Jr. aus dem Jahr 1960 gelungen. Das Album »We Insist! Freedom Now Suite« wurde zur Erinnerung an die Emanzipation der versklavten Menschen in den Vereinigten Staaten geschrieben und gilt als prägendes künstlerisches Statement der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung – eine der kraftvollsten und nachhaltigsten Statements der Musik als Protest. Die neuen Arrangements hauchen der alten Musik neues Leben ein und verbinden Carringtons charakteristisches Schlagzeugspiel und ihre Elektronikeffekte mit Dashiells gefühlvollem Gesang und einem All-Star-Ensemble mit Matthew Stevens, Simon Moullier, Morgan Guerin und Milena Casado. Das Ergebnis ist eine dynamische Interpretation, die den revolutionären Geist des Originals würdigt und gleichzeitig eine Botschaft der sozialen Gerechtigkeit vermittelt, die auch heute noch aktuell ist.
Konzerte
| Klavierkonzert
Piotr Anderszewski / Klavierabend
Elbphilharmonie
Piotr Anderszewski, Klavier Johannes Brahms: Intermezzo h-Moll op. 119/1 Intermezzo C-Dur op. 119/3 Intermezzo a-Moll op. 118/1 Intermezzo A-Dur op. 118/2 Intermezzo a-Moll op. 116/2 Capriccio g-Moll op. 116/3 Intermezzo E-Dur op. 116/4 Intermezzo e-Moll op. 116/5 Intermezzo cis-Moll op. 117/3 Rhapsodie Es-Dur op. 119/4 Intermezzo b-Moll op. 117/2 Intermezzo es-Moll op. 118/6 Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier c-Moll op. 111 Geheimnisvoller Brahms Piotr Anderszewski gehört seit Jahrzehnten zur Weltspitze des Klaviers. Dabei hat sich der polnisch-ungarische Pianist stets einen kompromisslosen, ganz dem Werk verschriebenen Zugang zur Musik bewahrt. Sein Anfang 2026 erschienenes und hochgelobtes Album versammelt die hochkonzentrierten späten Klavierstücke von Johannes Brahms, die Anderszewski nun auch in die Elbphilharmonie bringt. »Diese späten Werke von Brahms sind wie ein Vermächtnis. Doch was offenbart uns dieser geheimnisvolle Mann hier? Oder besser gesagt: Was versucht er noch immer zu verbergen? Indem er es bis zum allerletzten Moment zurückhält, weckt er in uns den unwiderstehlichen Drang, sein Geheimnis zu lüften – vielleicht liegt genau darin die Schönheit dieser Stücke«, sagt Piotr Anderszewski über die kurzen Intermezzi, die in wenigen Minuten jeweils einen ganzen Kosmos entfalten. Ein eigenes Universum ist auch die letzte Sonate von Ludwig van Beethoven, die in der zweiten Konzerthälfte erklingt. In der düsteren »Schicksalstonart« c-Moll beginnend, arbeitet sich die Musik in zwei Sätzen ins strahlende C-Dur. Ob der Komponist wusste, dass er keine weitere Klaviersonate schreiben würde? Visionär genug für eine so radikale Entscheidung wäre die Musik. Einführung mit Marvin Deitz 19:00 Uhr / Elbphilharmonie, Großer Saal
Konzerte
| Konzert
Wiener Johann Strauss Orchester / Johannes Wildner
Elbphilharmonie
Wiener Johann Strauss Orchester Dirigent: Johannes Wildner Werke der Strauss-Dynastie Das Konzert findet mit einer Pause statt. Das einzigartige Wiener Johann Strauss Orchester setzt seit 1966 das künstlerische Erbe der legendären Wiener Strauss-Kapelle fort, nachdem diese von Eduard Strauss I. im Jahr 1901 in New York aufgelöst worden war. Der Enkel und letzte Profi-Musiker der Strauss-Dynastie Eduard Strauss II. küsste mit der Gründung des Wiener Johann Strauss Orchester den Gedanken der familieneigenen Kapelle wieder wach. Seither gastiert das Orchester auf der ganzen Welt und präsentiert dabei die Werke der Strauss-Dynastie - allen voran die feierlichen Melodien ihrer künstlerischen Vorfahren, der beiden »Walzerkönige«, Johann Strauss (Vater) und Johann Strauss (Sohn). Es ist eine große Ehre in diesem traditionsreichen Orchester mitspielen zu dürfen. So sind die Musiker des Wiener Johann Strauss Orchester Mitglieder der bedeutendsten österreichischen Spitzenorchester wie den Wiener Symphonikern, dem Bruckner Orchester Linz, dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich, dem Radiosymphonie Orchester Wien und dem Philharmonischen Orchester Graz. Am Pult des Orchesters wird der ehemalige Wiener Philharmoniker Johannes Wildner dirigieren, der als einer der bedeutenden Dirigenten Österreichs neben dem Wiener Johann Strauss Orchester mit weiteren namhaften Orchestern zusammenarbeitet wie der Arena di Verona, der Prager Staatsoper, dem London Philharmonic, dem Royal Philharmonic Orchestra, den Dresdner Philharmonikern, den Wiener Symphonikern und dem Tokyo Philharmonic. Auf dem Programm von diesem Konzert in der Elbphilharmonie Hamburg stehen die schwungvollen Melodien der Strauss-Dynastie wie der Wiener Walzer »An der schönen blauen Donau« von Johann Strauss (Sohn). Etwa 200 Jahre nachdem sich der Wiener Walzer als ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens von der Musikstadt Wien ausgehend in die weite Welt hinaustanzte, wurde 2017 der Wiener Walzer nun als immaterielles UNESCO Weltkulturerbe anerkannt.
Konzerte
| Chor
Poznaner Knabenchor
Elbphilharmonie
Poznaner Knabenchor, Chor Jacek Sykulski, Leitung Werke von Johann Michael Bach, Georg Friedrich Händel, Sergej Rachmaninow u.a. Der Poznaner Knabenchor bringt als Kulturbotschafter Polens die musikalischen Traditionen seiner Heimat nach Hamburg. Die berühmten Stimmen aus Poznań (Posen) präsentieren einen Abend voll einzigartiger Strahlkraft und überzeugen mit ihrem unvergleichlichen Sound und Repertoire weltweit ihr Publikum. Mit seinen vierzig Stimmen entspringt der Knabenchor der ersten und einzigen Chorschule Polens und besticht durch einen kräftigen Männerchorklang sowie engelsgleiche Sopranstimmen und Solisten, welche unter Leitung von Chorleiter Dr. Jacek Sykulski einen eigenständigen, unvergleichlichen Klang entfalten. Aushängeschild des Poznaner Knabenchores sind maßgeschneiderte Werke von Sykulski selbst. Der Chorleiter, Komponist und Arrangeur ist international gefragt in der Chorszene und wurde für seine Erfolge u.a. mit dem Goldenen Verdienstkreuz Polens ausgezeichnet. Zu erleben gibt es eine beeindruckende Bandbreite an Musik von Klassik bis Pop: mystisch, mitreißend und herzerwärmend erklingen a-cappella-Werke von Johann Michael Bach, John Trotta, Georg Friedrich Händel, Melodien des 13. Jahrhunderts sowie Motetten von Rachmaninoff, Łukaszewski und Sykulski. Pop-Melodien in einzigartigem Arrangement z.B. von »Der König der Löwen« oder das weltbekannte »Ameno« sowie bekannte Volkslieder, gleichermaßen aus Polen und Deutschland, sorgen zudem für eine mitreißende Abwechslung.
Konzerte
| Konzert
Jeremias & Ensemble
Elbphilharmonie
Dass Jeremias unbedingt klassikaffin sind, bewiesen sie etliche Male – schon früher holten sich die vier live regelmäßig Unterstützung durch klassische Instrumente, um ihren Songs eine sphärische Klang-Dimension hinzuzufügen: Für Flügel, Bläser und Streicherinstrumenteschrieben sie klangvolle Arrangements, die von befreundeten Musiker:innen mit der Band zusammen auf der Bühne performt wurden. Für Oktober ’26 erfüllt sich die Band nun einen Traum, denn sie gehtzusammen mit Klavier, Trompete, Cello, Posaune, Geige und Bratsche auf die »Jeremias & Ensemble 2026« Tour. Diese eindrücklichen Interpretationen der Jeremias-Songs verströmen einen wahrhaft märchenhaften Glanz und sind ein wirklich außergewöhnliches Klangerlebnis. Die exklusiven Shows sind unbedingte Gänsehaut-Highlights und garantiert ein sensationelles Hörerlebnis vor beeindruckender Kulisse. Jeremias stehen niemals still – die Indie-Pop-Band aus Hannover setzte sich schnell an die Spitze der deutschen Musikszene und hat jedes ihrer vier Alben in den Charts platziert. 2025 feierte die Formation mit ihren ersten Hallenshows ihre bislang größte Tournee und begeisterte mit einer Produktion auf internationalem Niveau. Ob live oder auf Platte: Die Texte von Sänger Jeremias Heimbach finden die Herzen der Fans mühelos, weil sie mit poetischer Authentizität alles sagen, was sonst zwischen den Zeilen verbleibt. Die außergewöhnliche Musikalität der Band und ihre fesselnde Bühnenpräsenz haben ihnen etliche bedeutsame Kooperationen beschert, wie etwa Stadionkonzerte mit Herbert Grönemeyer. Die »Jeremias & Ensemble 2026« Tour ist nun ein weiterer Meilenstein.
Konzerte
| Konzert