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Konzerte

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Internationales Musikfest Hamburg

Konzerte | Konzert

Messiaen: Saint François d’Assise

Internationales Musikfest Hamburg

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg Audi Jugendchorakademie LauschWerk Jacques Imbrailo, Saint François Anna Prohaska, L’Ange Anthony Gregory, Le Lépreux Kartal Karagedik, Frère Léon Dovlet Nurgeldiyev, Frère Massée Andrew Dickinson, Frère Élie David Minseok Kang, Frère Bernard Florian Eggers, Frère Sylvestre Niklas Mallmann, Frère Ruffin Dirigent: Kent Nagano Szenische Einrichtung: Georges Delnon Szenografie: Thomas Jürgens Kostüme: Julia Mottl Dramaturgie: Janina Zell, Ralf Waldschmidt  Film: Marcus Richardt  Licht: Stefan Bolliger  Einstudierung Chor: Martin Steidler Olivier Messiaen: Saint François d’Assise / Oper in drei Akten und acht Bildern in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln Rund 300 Mitwirkende und fünf Stunden Musik zwischen Askese und Ekstase: Mit seiner einzigen Oper »Saint François d’Assise« hinterließ Olivier Messiaen ein gewaltiges Vermächtnis. Sie zeichnet die Lebensstationen des heiligen Franz von Assisi nach, der sich als besitzloser Wandermönch um die Ärmsten der Armen kümmerte und Tieren und Pflanzen predigte. Als Höhepunkt des Internationalen Musikfests bringt Kent Nagano das selten gespielte Werk mit seinen Philharmonikern gleich dreimal auf die Bühne der Elbphilharmonie. In der hochkarätigen Sängerriege finden sich unter anderem Anna Prohaska als Engel und Jacques Imbrailo als Franz von Assisi. Die Oper schildert anschaulich einige prägende Stationen auf dem Lebensweg des Heiligen: die Heilung eines Leprakranken, das Empfangen von Wundmalen an Händen und Füßen und natürlich die »Vogelpredigt« und den »Sonnengesang«, die Franz von Assis besondere Verbindung zur Natur zeigen. Für Olivier Messiaen lag die Vertonung auf der Hand. Nicht nur war er tief gläubiger Katholik, der 60 Jahre (!) als Organist der Pariser Kirche La Trinité wirkte. Als Synästhet erlebte er eine quasi transzendente Wahrnehmung von Farben, Formen und Klängen. Und als leidenschaftlicher Hobby-Ornithologe – ein Zeitvertreib, dem auch der heilige Franz von Assisi frönte – zeichnete er rund 700 Vogelrufe in Notenschrift auf. Seine Musik spiegelt diese Inspirationsquellen auf äußerst farbenreiche Weise wider. Er selbst beschrieb die Oper so: »Sie schildert die fortschreitenden Stadien der Gnade in der Seele des heiligen Franziskus. Alles, was keine Farben, keine Wunder, keine Vögel, keine Frömmigkeit und keinen Glauben enthielt, habe ich ausgespart.« Exklusiver Einblick: Am 27. Mai findet eine öffentliche Probe im Großen Saal der Elbphilharmonie statt, zuvor gibt es eine Einführung zum Stück und der Produktion. Mehr Infos und Tickets Die Aufführung findet mit zwei Pausen um ca. 18:05 Uhr und ca. 20:30 Uhr statt.
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Mary Lattimore

Internationales Musikfest Hamburg

Mary Lattimore, harp / live electronics Mit Harfe auf Klangreise Auf ihrem aktuellen Album »Hotel Arkada« setzt sich die amerikanische Harfenistin und Songwriterin Mary Lattimore mit der Vergänglichkeit auseinander: »Wenn ich an diese Songs denke, denke ich an verwelkende Blumen in Vasen, geschmolzene Kerzen – nicht zu erkennen, wie vergänglich Erfahrungen sind, bis sie nicht mehr stattfinden. Gleichzeitig ist ›Hotel Arkada‹ eine Ode an die Kunst und an die Musik, die das Leben tiefgreifend prägt und die einen in die Vergangenheit zurückversetzen kann.« Titelgebend für das Album war ein charmantes, in die Jahre gekommenes Hotel auf der kroatischen Insel Hvar, in das sich Mary Lattimore während einer Reise sofort verliebte. Die Tatsache, dass es renoviert werden sollte, lieferte ihr Inspiration für Songs, in denen sich der Klang einer Konzertharfe mit stimmungsvollen Elektro-Sounds mischt. In sanften Klangfarben erzählt sie Geschichten, die Raum und Zeit auflösen und das Publikum auf Gedankenreisen mitnehmen.
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Louane

Elbphilharmonie

Zwischen Pop-Perle und traumhaftem Chanson Louane ist ein Tornado. Findet sie jedenfalls selbst und hat ihre Social-Media-Accounts auch schon vor einiger Zeit entsprechend angepasst. Die Sängerin und Schauspielerin ist nicht nur im Moment in den (französischen) Kinos an der Seite von Michel Blanc in der Komödie _Marie-Line et son Juge« zu sehen. Im kommenden Jahr kommt sie mit ihren neuen Songs auch auf Tour nach Deutschland. Im September 2022 erschien ihr viertes Album »Sentiments«, das in ihrer Heimat ruckzuck den Goldstatus erreicht hat. Louane hat darauf erneut zehn goldene Tracks zwischen Pop-Perle und traumhaftem Chanson veröffentlicht und ihre Qualitäten als Songwriterin erneut unter Beweis gestellt. Man spürt, wie sie ihr Talent weiterentwickelt hat und welche außergewöhnliche Künstlerin und Geschichtenerzählerin in der charismatischen Musikerin stecken. Sie ist eine Sängerin, die ihre Stimme längst gefunden hat und versteht es, das Publikum mitzureißen. Das gelang ihr auch hierzulande 2015 mit ihrer zweiten Single »Avenir«, die es in die Top 5 schaffte – eine Ausnahme für französische Musik in Deutschland. Und weil die Französin auch Humor hat, folgte dann die erweiterte Fortsetzung »Sentiments Heureux (nan j’deconne)«, was man ungefähr mit »Glückliche Gefühle (nää, ich mach bloß Spaß)« übersetzen kann. Darauf sind neben den zehn originalen Tracks noch weitere neue Stücke, Akustikversionen und Remixe vertreten. Louane macht seit knapp zehn Jahren Musik. Entdeckt wurde sie in der französischen Ausgabe von »The Voice« und wurde über Nacht zum Star. Ihre ersten beiden Alben »Chambre 12« und »Louane« wurden in Frankreich mit Diamant und Doppel-Diamant ausgezeichnet. Nebenher hat sie einen Riesenerfolg in dem Film »Verstehen Sie die Béliers?« und wurde für ihre Rolle, für die sie ein halbes Jahr Gebärdensprache gelernt hat, mit dem César, und dem Prix Lumière als beste Nachwuchsdarstellerin belohnt. Im Frühjahr steht aber wieder die Musik im Zentrum, wenn sie nach Hamburg kommt. Watch out for the tornado!
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John Beasley & Magnus Lindgren Duo

Laeiszhalle

John Beasley, piano Magnus Lindgren, saxophone Magnus Lindgren und John Beasley trafen sich auf dem Java Jazz Festival, wo sie ins Gespräch kamen und herausfanden, dass sie nicht nur Instrumentalisten sind, sondern auch Arrangeure und Dirigenten von Jazzorchestern. Der Zufall wollte es, dass Beasley eingeladen wurde, seine »MONK’estra«-Charts mitzubringen und das schwedische Blue House Jazz Orchestra zu dirigieren, das von Lindgren geleitet wird. Die musikalische Chemie zwischen den beiden war bei diesem Konzert offensichtlich und führte zu fünf weiteren einzigartigen Projekten innerhalb von fünf Jahren. Nun präsentieren Magnus Lindgren und John Beasley mit »Butterfly Effect« ein Duo-Album mit zehn Liedern, in denen sie ihre Musikalität in einer Reihe von fantasievollen Originalstücken und einer Reihe von temperamentvollen Improvisationsgesprächen zum Ausdruck bringen. Bitte beachten Sie die Verlegung in den KENT Club
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Telemann in der Taverne / Mr. Händel im Pub

Early Music FLOW FESTIVAL

Ensemble I Zefirelli Telemann in der Taverne: Barock trifft Folk - Hamburg um 1720 Der Barockkomponist Georg Philipp Telemann war seinerzeit ein populärer Star. Und auch er war privat in der einen oder anderen Kneipe unterwegs. Besonders der polnischen Volksmusik war er nachweislich sehr angetan und verarbeitete diese in zahlreichen Instrumentalwerken. Die Musiker von I Zefirelli verbinden die Musik Telemanns mit volkstümlichen Melodien aus Hamburg um 1720 und sorgen mit Tanzmusik, Sonaten und Kantaten für gute Laune. Holen Sie sich ein Kaltgetränk und erleben Sie Telemann in der Taverne! - Pause - Mr. Händel im Pub: Barock trifft Folk - London um 1700 London war an der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert eine pulsierende Metropole mit Handelsverbindungen in alle Welt. Etwa 500.000 Einwohner zählte die Stadt damals. Entsprechend bunt sah ihr Musikleben aus, das sich auf den Hof, die Kirchen, die Theater und Konzertsäle erstreckte – aber auch in den Privathäusern, auf der Straße und in den Wirtshäusern stattfand. In diesem Programm lotet Ensemble I Zefirelli die Grauzone zwischen sog. ernster Musik und Unterhaltungsmusik aus und stellen in bester Londoner Tradition Barock- und Folk-Musik nebeneinander.
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Early Music meets Yoga Flow

Early Music FLOW FESTIVAL

Ensemble Vinari & Yogalehrerin Christine Bachmann Eine Yogastunde der besonderen Art: Gemeinsam mit der Yogalehrerin Christine Bachmann lernen wir einen Flow, der mit stimmungsvoller Livemusik des Trios Vinari begleitet wird. In der ausgedehnten Schlussentspannung gibt es viel Raum zur Ruhe zu kommen und sich in der Musik von vor 500 Jahren zu verlieren. Yoga für Einsteiger & Fortgeschrittene. Konzertperformance im gesamten Raum. Instrumentale und vokale Musik aus Mittelalter und Renaissance. Dynamisch und meditativ! Bitte bringt gemütliche Kleidung und Eure eigene Yogamatte mit. Wenn Ihr keine eigene Matte habt, schreibt uns eine kurze Mail an flowfestivalhh@gmail.com
Konzerte | Festival

Early Music FLOW FESTIVAL

FLOW FESTIVAL

15.6.2024 Lebendige Konzertmomente mit Musik von 1400 bis 1750 im Resonanzraum Hamburg
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Ensemble Vinari:
Von träumenden Klapperschlangen und tanzenden Ohrwürmern

Early Music FLOW FESTIVAL

Die drei Musikerinnen von Vinari entführen auf Blockflöten, Pommer und Zink in die Welt der Renaissancemusik und verknüpfen diese mit unterhaltsamen Werken diverser Stile. Ein Konzert für die gesamte Familie – eigentlich für jeden, der Lust auf ein buntes Potpourri an Werken aus 800 Jahren Musikgeschichte hat! Eintritt frei für Kinder bis 10 Jahre
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NEW HAMBURG: Songs For Joy - Die Gala

Deutsches SchauSpielHaus Hamburg

Premiere: 29.5.2024 Im Herbst 2006 stand eine Anzeige in allen Berliner Zeitungen: „Lieben Sie Musik? Schreiben Sie gerne? Schicken Sie uns Ihre Texte!“. Im Gorki Theater freuten sich Carsten »Erobique« Meyer und Jacques Palminger über die eingesandten Gedichte, die sie in ihrem mobilen Musikstudio in nur zwei Wochen vertonten. Dabei entstanden so schöne Songs wie »Wann strahlst du?«. Die gute Nachricht: im Mai 2024 gibt es »Songs For Joy« in Hamburg! »Songs For Joy« könnte auch »Ihr Song« heißen, sogar werden: Sie bringen den Text zu Papier, der schon immer zum Soundtrack Ihres Lebens passt, auch wenn die Tonspur noch fehlt, und schicken ihn an unser Team. Und es passiert, was im Leben selten vorkommt, sofortige Wunscherfüllung: Der Text wird umgehend vertont und eingespielt von zwei der größten Spezialisten für musikalische Rohdiamanten – mit Unterstützung von Musiker*innen der Veddel und aufgenommen in der zu einem offenen Tonstudio ausgebauten Immanuelkirche. Man kann vorbeikommen, dabei sein und mitsingen etc. Am Ende des Projekts stehen eine große Show und die Produktion einer Platte. Präsentiert werden die neuen Lieder auf der »Songs For Joy«-Gala am 29/5 & 30/5 auf der Großen Bühne des SchauSpielHauses. Hier werden die neuen Songs das erste Mal zu hören sein, aber auch Top-Hits der »Songs-For-Joy«-Geschichte. Machen Sie mit! Schicken Sie uns Ihre Songs, Gedichte und Texte! Texte an: songsforjoy@schauspielhaus.de. Wichtig: Schreiben Sie Ihren vollständigen Namen dazu und wie wir Sie erreichen können. Wir können nur Texte von Menschen verwenden, zu denen wir Kontakt haben. Alle Texte werden gelesen! Aber natürlich können wir nicht alle Texte vertonen. Aus einer Einsendung erwächst also kein Anspruch darauf, dass die Texte verwendet werden. Konzept, Musik und Inszenierung: Carsten »Erobique« Meyer , Jacques Palminger
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Amaryllis Quartett

Laeiszhalle

Amaryllis Quartett Gustav Frielinghaus, Violine Lena Sandoz, Violine Mareike Hefti, Viola Yves Sandoz, Violoncello Henrik Wiese, Flöte Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett F-Dur KV 590 Rudolf Kelterborn: Streichquartett Nr. 6 Albert Roussel: Elpénor / Poème radiophonique für Flöte und Streichquartett Joseph Martin Kraus: Quintett für Flöte und Streichquartett in D-Dur op. 7 Wolfgang Amadeus Mozart: Al desio di chi t’adora (Kehre wieder, o mein Geliebter) / Rondo der Susanna aus der Oper »Le nozze di Figaro« KV 492, Bearbeitung für Flöte und Streichquartett von Henrik Wiese Mozarts Musizierleidenschaft Wolfgang Amadeus Mozart war den Schilderungen seiner Zeitgenossen zufolge nicht nur ein begnadeter Komponist, sondern auch ein begeisterter Quartettspieler an Violine und Viola, eine Leidenschaft, die er mit seinem Freund und Mentor Joseph Haydn teilte. Zu gerne wäre man dabei gewesen, wenn die beiden ihre Instrumente auspackten, um in ein gemeinsames Proben und Musizieren einzusteigen. Welche musikalischen Ideen wurden hier ausgetauscht? Wie war das Timbre von Mozarts Spiel verfasst und auf welche Ideen der Artikulation ist er gekommen? Seine Verehrung für Haydn scheint in jedem Fall sehr groß gewesen zu sein. Mozart widmete ihm 1785 einen Zyklus von insgesamt sechs Streichquartetten. In Rudolf Kelterborns Streichquartett mischen sich die Stile und musikalischen Einflüsse aufs Äußerste. Komplexität, Pluralität und stilistische Vielfalt greifen hier ineinander und schaffen auf diese Weise ein überaus aktuelles und zugleich tief in der musikalischen Tradition verwurzeltes Klang-Gemälde. Im zweiten Teil hat das Amaryllis Quartett den Soloflötisten des Orchesters des Bayerischen Rundfunks, Henrik Wiese, zu Gast und spannt den musikalischen Bogen über die romantisch-impressionistische Musik von Albert Roussel und den Mozart Zeitgenossen Johann Martin Kraus wieder zu Mozart zurück. Mozarts Instrumentalmusik wäre ohne seine Opernkompositionen nicht denkbar, so verbindet der Abend mit einer Arie aus »Le nozze di Figaro« als Abschluss die beiden für Mozart so wichtigen Gattungen.
Konzerte | Klavierkonzert

Prüfungskonzert der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Laeiszhalle

Ying Fu, Klavier Klasse Prof. Burkhard Kehring  Konzertexamen von Ying Fu / Klavier Die 1950 gegründete Hamburger Hochschule für Musik und Theater zählt zu den großen Kunsthochschulen Deutschlands. Zu den Abschlussprüfungen ihrer Absolventen ist sie regelmäßig mehrmals im Semester in der Laeiszhalle zu Gast.
Konzerte | Kammerkonzert

Prüfungskonzert der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Laeiszhalle

Nora Sheykan, Violine Alla Kurdiumova, Violoncello Xuezhao Ma, Klavier Klasse Prof. Niklas Schmidt  Kammermusikabend – Masterprüfung von Nora Sheykan, Alla Kurdiumova und Xuezhao Ma Die 1950 gegründete Hamburger Hochschule für Musik und Theater zählt zu den großen Kunsthochschulen Deutschlands. Zu den Abschlussprüfungen ihrer Absolventen ist sie regelmäßig mehrmals im Semester in der Laeiszhalle zu Gast.
Konzerte | Kammerkonzert

Kammerkonzert der Symphoniker Hamburg

Laeiszhalle

Fabian Ludwig, Klarinette Frederik Virsik, Klarinette Olivia Rose Francis, Violine N.N., Violine Hsiang-Hsiang Tsai, Viola Li Li, Violoncello Theresia Rosendorfer, Violoncello Patricia Ramírez-Gastón, Klavier Vincent d’Indy: Trio op. 29 Amilcare Ponchielli: Divertimento Es-Dur op. 76 »Il Convegno« Robert Fuchs: Klarinettenquintett Es-Dur op. 102
Konzerte | Kammerkonzert

Kammerorchester der Neuen Philharmonie Hamburg

Laeiszhalle

Kammerorchester der Neuen Philharmonie Hamburg Andre Roshka, Flöte Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento F-Dur KV 138 Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 2 h-Moll BWV 1067 Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento D-Dur KV 136 Antonio Vivaldi: Concerto g-Moll RV 439 für Flöte (Violine), Streicher und Basso continuo »La notte« Joseph Haydn; Serenade / aus: Streichquartett F-Dur Hob. III:17 (Bearbeitung) Edward Elgar: Salut d’amour op. 12 Astor Piazzolla: Adiós Nonino Oblivion Libertango
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Neue Philharmonie Hamburg

Laeiszhalle

Kammerorchester der Neuen Philharmonie Hamburg Antonio Vivaldi: Le quattro stagioni (Die vier Jahreszeiten) op. 8 sowie Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Antonín Dvorak, Piotr I. Tschaikowsky und Fritz Kreisler Die Neue Philharmonie Hamburg wurde 2003 von freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt gegründet. Seitdem hat sich das Orchester einen führenden Platz in der norddeutschen Musiklandschaft erarbeitet. Es versteht sich als ein dynamisches Orchester, das von kleineren Besetzungen für Kammerorchester bis hin zu einem großen Sinfonieorchester mit Chor ausbaubar ist. Das Herzstück blieb jedoch stets das Kammerorchester, das seit seiner Gründung kaum verändert wurde und sehr gut aufeinander eingespielt ist. Seine Philosophie ist es, den Begriff »Kammer« nicht im Sinne eines kleinen Ensembles zu sehen, sondern als eine Verpflichtung zu Spitzenqualität. Mit zahlreichen Gastauftritten in Spanien, Frankreich, Italien und Schweiz hat es sich einen großen Freundeskreis bei den Zuhörer:innen erworben.
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100 Jahre BDLO Bundesverband Amateurmusik Sinfonie- und Kammerorchester

Laeiszhalle

Projektorchester, zusammengestellt aus den führenden Mitgliedern norddeutscher Amateurorchester Projektchor, zusammengestellt in Kooperation mit der Gustav Mahler Vereinigung Hamburg Freja Sandkamm, Sopran Dorothee Bienert, Mezzosopran Dirigent: Wolf Tobias Müller Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 2 c-Moll für Sopran, Alt, Chor und Orchester »Auferstehungssinfonie« Der Landesverband norddeutscher Liebhaberorchester feiert das 100-jährige Bestehen des BDLO Bundesverband Amateurmusik Sinfonie- und Kammerorchester mit Mahlers »Auferstehungssinfonie«. Bis heute sind Aufführungen von Mahlers monumentaler Zweiter Sinfonie ein beeindruckendes Ereignis – nicht nur in Hamburg, wo dem Komponisten im Michel einst die Eingebung für das Chorfinale kam. Das weiß auch die Gustav Mahler Vereinigung Hamburg, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Komponisten ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit zu rücken. Gemeinsam mit dem traditionsreichen Musikverband wurden eigens für dieses Konzert ein Projektorchester und -chor gegründet, die das Jahrhundertwerk zum Jubiläum in die Laeiszhalle bringen.
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Symphoniker Hamburg / Sylvain Cambreling

Laeiszhalle

Symphoniker Hamburg Dirigent: Sylvain Cambreling Kurt Weill: Sinfonie Nr. 2 Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 »Schottische« Sinfonische Treffer Die Entstehung der zweiten Sinfonie von Kurt Weill fiel in die Zeit seiner Flucht vor den Nationalsozialisten über Frankreich in die USA. Stilistisch orientierte er sich an den großen deutschsprachigen Komponisten der Vergangenheit, was oft als melancholischer Rückblick gedeutet wird. Etwa 100 Jahre zuvor besichtigte der 20-jährige Felix Mendelssohn Bartholdy die Ruine eines Klosters bei Edinburgh und schrieb darüber an seine Eltern: »Es ist alles zerbrochen, morsch und der heitere Himmel scheint hinein. Ich glaube, ich habe da den Anfang meiner Schottischen Sinfonie gefunden.« Nach dieser eindrücklichen Reise sollten fast 13 Jahre vergehen, in denen die musikalischen Erinnerungen an Land und Leute zu einem der bedeutendsten symphonischen Werke Mendelssohns reiften, der Sinfonie Nr. 3 in a-Moll.
Konzerte | Klavierkonzert

Mikhail Pletnev / Klavierabend

Laeiszhalle

Mikhail Pletnev, Klavier Alexander Skrjabin: 24 Préludes op. 11 Frédéric Chopin: 24 Préludes op. 28 Eine Gegenüberstellung vom Feinsten Mikhail Pletnev ist ein Großmeister am Klavier. Seit seinem 1. Preis beim Tschaikowski-Wettbewerb in Moskau (1978) ist er weltweit aktiv und hat bisher über 100 Aufnahmen eingespielt. Im Großen Saal der Laeiszhalle stellt er die Préludes Skrjabins denen von Chopin gegenüber – eine anspruchsvolle Kombination, die nur selten im Konzertsaal zu erleben ist. Die Konzertbesucher:innen dürfen sich auf einen spannenden Klavierabend freuen.
Konzerte | Konzert

Prüfungskonzert der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Laeiszhalle

Nuron Mukumi, Klavier Klasse Prof. Hubert Rutkowski  Die 1950 gegründete Hamburger Hochschule für Musik und Theater zählt zu den großen Kunsthochschulen Deutschlands. Zu den Abschlussprüfungen ihrer Absolventen ist sie regelmäßig mehrmals im Semester in der Laeiszhalle zu Gast.

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