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Philharmonisches Staatsorchester Hamburg / Jean-Christophe Spinosi

Elbphilharmonie

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg Dirigent: Jean-Christophe Spinosi Johann Sebastian Bach: Contrapunctus I–IV / aus: Die Kunst der Fuge BWV 1080 (Bearbeitung für Orchester von Daniela Terranova) / Uraufführung »ZeitSpiel Neun« Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale« / Mit Überschreibung des 4. Satzes von Daniela Terranova (Uraufführung) ZEITSPIEL NEUN Die Philharmonischen Konzerte des Staatsorchesters Hamburg werden zu ZeitSpielen und überschreiten die Grenzen des Gewöhnlichen: In diesem Konzert erklingt einerseits Daniela Terranovas Orchestrierung von Bachs Musik und andererseits ihr kompositorischer Dialog mit Beethoven – denn der Dritte Satz seiner Sechsten Sinfonie wird durch eine Neukomposition aus ihrer Feder ersetzt, inspiriert vom Original. Beethoven begegnet uns in unserer heutigen Zeit als Spiegel der Vergangenheit und zugleich durch Terranova als Teil des Hier und Jetzt. Dieses musikalische Spiel ohne Berührungsängste eröffnet neue Perspektiven auf unsere Musikkultur, unser Denken und Sein, auf unsere Art, Musik zu rezipieren. »Für mich ist das Konzept des Spiels sehr eng verbunden mit der Suche, die bei den Proben durch den Austausch von Ideen zwischen Musikern, Komponist und Dirigent stattfindet. Diese Interaktion ist immer bereichernd, weil sie es jeder einzelnen Person erlaubt, ihre eigene Perspektive einzubringen und damit Musik und Aufführung zu transformieren. In diesem Sinne wird ›Spiel‹ zu einem dynamischen, gemeinsamen Prozess.« – Daniela Terranova Einführung: 10:00 Uhr / Elbphilharmonie, Großer Saal
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Wildes Holz

Elbphilharmonie

Wildes Holz Johannes Behr, Gitarre Tobias Reisige, Blockflöte Markus Conrads, Kontrabass, Mandoline Wildes Holz lädt zur Block Party! Ihr neues Programm feiert die Musik, das Leben, die Vielfalt, die Eigenheiten, die seltsamen Angewohnheiten, die schrulligen Ticks, den Holzrock, die Blockflöte. Ja, die Blockflöte, das Party-Instrument par excellence, ein Muss für jeden Partygänger! Schon seit über 25 Jahren zeigen die drei Wilden, wo der Holz-Hammer hängt. Kraftvolle akustische Musik gepaart mit beiläufigem Witz und Selbstironie ist ihr Markenzeichen. Dabei überrascht immer wieder, was für atemberaubende Klänge sie aus ihren Instrumenten herauszuholen vermögen – und was neben der Blockflöte eine akustische Gitarre und ein Kontrabass so alles aushalten können…
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Misa Criolla – sing mit! / Omer Meir Wellber

Elbphilharmonie

Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg Audi Jugendchorakademie Aleksey Kursanov, Tenor Musikalische Leitung: Omer Meir Wellber Ariel Ramírez: Misa Criolla sowie weitere Werke Gemeinsam musizieren in der Elbphilharmonie! Unter der Leitung unseres Generalmusikdirektors Omer Meir Wellber präsentiert das Philharmonische Staatsorchester Hamburg die Misa Criolla von Ariel Ramírez – ein farbenfrohes und rhythmisches Meisterwerk der lateinamerikanischen Sakralmusik. Doch das ist noch nicht alles: Zwischen den Sätzen der Messe hat das Publikum die einmalige Gelegenheit, selbst musikalisch aktiv zu werden. In Workshops vor Konzertbeginn kann es seine Stimme im Chor oder die Lust auf Percussion einbringen – auch ohne Vorkenntnisse – und dann live in der Elbphilharmonie performen. Ein unvergessliches Erlebnis für alle Mitwirkenden! Der Deutsche Ehrentag steht dabei für Engagement, Gemeinschaft und gelebte Demokratie, ganz nach dem Motto »Für dich. Für uns. Für alle.«
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Armoniosa Ensemble

Elbphilharmonie

Ensemble Armoniosa Francesco Cerrato, Violine Stefano Cerrato, Violoncello Marco Demaria, Violoncello Michele Barchi, Cembalo Daniele Ferretti, Orgel Antonio Vivaldi: Concerto B-Dur RV 383a für Violine, Streicher und Basso continuo / La Stravaganza Giovanni Benedetto Platti: Triosonate G-Moll WD 691 Antonio Vivaldi: Triosonate für zwei Violinen und Basso continuo g-Moll RV 73 Johann Sebastian Bach: Italienisches Konzert F-Dur BWV 971 Georg Friedrich Händel: Triosonate Nr.1 h-Moll, op. 2 Tomaso Albinoni: Triosonate Nr. 6 a-Moll, op. 1 Antonio Vivaldi: Triosonate Nr. 12 d-Moll, op. 1 Johann Sebastian Bach: Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo a-Moll BWV 1041 / Bearbeitung für Ensemble Armoniosa nach BWV 807, 808, 936 Mit »La Serenissima – Reise nach Italien« entführt das Ensemble Armoniosa in die klangliche Welt des italienischen Barock und dessen europaweite Ausstrahlung. Im Zentrum des Programms stehen Triosonaten und Konzertbearbeitungen von Antonio Vivaldi, Giovanni Benedetto Platti und Tomaso Albinoni, die exemplarisch für die Eleganz, Virtuosität und melodische Ausdruckskraft der venezianischen Instrumentalmusik stehen. Ergänzt wird das Programm durch Werke von Georg Friedrich Händel sowie Johann Sebastian Bach, dessen Auseinandersetzung mit dem italienischen Stil eindrucksvoll die stilbildende Wirkung dieser Musik über die Grenzen Italiens hinaus dokumentiert. In kammermusikalischer Besetzung eröffnet Armoniosa so eine facettenreiche Perspektive auf das musikalische Wechselspiel zwischen italienischer Inspirationsquelle und deutscher Rezeption im frühen 18. Jahrhundert.
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Lyric Suite for Sextet – Hommage á Chick Corea

Elbphilharmonie

Giacomo Riggi, Vibrafon Stephan König, Klavier Arriba-Streichquartett Adam Markowski, Violine Dietrich Hagel, Violine Norbert Tunze, Viola Alejandro Barría, Violoncello Chick Corea: Lyric Suite for Sextet Giacomo Riggi: ... Beyond ... / aus: Waves … Beyond … Madness für Vibrafon und Klavier Stephan König: Trinone Chick Corea: Spain Crystal Silence La Fiesta Ein Abend für Chick Corea: Als Hommage erklingen seine Kompositionen, Bearbeitungen seiner Themen von Stephan König sowie Kompositionen von Giacomo Riggi und Stephan König. Hauptwerk des Abends ist die »Lyric Suite for Sextet« von Chick Corea. Die Zusammenarbeit zwischen Chick Corea und Gary Burton kulminierte in dieser um ein Streichquartett erweiterten Besetzung. In der siebensätzigen Komposition geht es auf eine musikalische Reise durch eine Klang-Landschaft aus Jazz-kammermusikalischen Tönen von ätherischer Schönheit und rhythmischer Spannung. Giacomo Riggi wurde in Barga geboren und begann sein Musikstudium im Alter von 11 Jahren. Der Italiener schloss es in klassischem Schlagzeug mit Auszeichnungen am Institut P. Mascagni in Livorno ab. 2002 gewann er den ersten Preis als Solist beim Wettbewerb »Città di Fusignano«. Ein Jahr später folgte der erste Preis beim Musikwettbewerb »Città di Cento«. Erster Preis beim »Moncalieri Jazz« mit dem Sestetto Formica, mit dem er 2005 als Begleitband des legendären Pianisten McCoy Tyner spielte. Der gebürtige Berliner Stephan König studierte an der Hochschule für Musik »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig die Hauptfächer Klavier, Komposition und Dirigieren und ist seither freischaffend tätig. Neben seiner Unterrichtstätigkeit an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater hat er diverse Gastverträge bei namhaften Orchestern und Bühnen und wirkte bei zahlreichen CD- Rundfunk- und Fernseh-Produktionen mit. Das Arriba-Streichquartett besteht aus Musikern des Gewandhausorchesters und des MDR-Sinfonieorchesters.
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Ensemble arabesques Hamburg / Niklas Liepe

Elbphilharmonie

Ensemble arabesques Niklas Liepe, Violine Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu »Così fan tutte« KV 588 Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 Modest Mussorgsky / Andreas N. Tarkmann: Bilder einer Ausstellung / Bearbeitung für 13 Blasinstrumente Ludwig van Beethovens Violinkonzert in D-Dur und Modest Mussorgskys »Bilder einer Ausstellung« erstrahlen an diesem Abend in einem neuen, farben- und facettenreichen Gewand. Beethovens zeitloses Meisterwerk, neu arrangiert von Joao Pereira, wird in weiten Teilen von den Stimmen der Bläser getragen, wodurch die vom Ensemble arabesques in Auftrag gegebene Fassung dem Konzert eine persönliche, schillernde Gestalt verleiht. Im Mittelpunkt steht dabei der Solopart des mit dem »Opus Klassik« ausgezeichneten Geigers Niklas Liepe, einer der vielseitigsten und innovativsten Künstler seiner Generation. Liepe und das Ensemble arabesques verbindet nicht nur die Leidenschaft für präzise, ausdrucksstarke Musik, sondern auch eine gemeinsame künstlerische Geschichte: Bereits in vergangenen Projekten hat ihre Zusammenarbeit gezeigt, wie Liepes Virtuosität und kreative Ideen auf das transparente Klangbild und die Brillanz des Ensembles treffen. In jedem Moment von Mussorgskys »Bilder einer Ausstellung« ist zu spüren, wie der Komponist weit über die Klangwelt des Klaviers hinausgedacht hat. Zahlreiche Bearbeitungen belegen den enormen Reichtum dieses Werkes, und die farbenprächtige Fassung für großes Bläserensemble von Andreas N. Tarkmann ergänzt das Programm auf kongeniale Weise. Das Ensemble arabesques zählt heute zu den prägenden Klangkörpern der europäischen Musiklandschaft. Herausragende Musikerinnen und Musiker aus führenden deutschen Orchestern gestalten mit Präzision, Spielfreude und stilistischer Vielfalt außergewöhnliche Programme – vom Barock bis in die Moderne. Einführung mit Christian Reichart: 10:15 Uhr / Elbphilharmonie, Großer Saal
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Etta Scollo Trio / Eva Mattes

Elbphilharmonie

Etta Scollo Trio Etta Scollo, Gitarre, Gesang Tara Bouman, Klarinette Susanne Paul, Violoncello Eva Mattes, Lesung Anlässlich des 50. Todestages der großen deutsch-jüdischen Lyrikerin Mascha Kaléko widmen sich Etta Scollo und Eva Mattes gemeinsam mit dem Etta Scollo Trio einem außergewöhnlichen Bühnenprojekt zwischen Musik, Poesie und Erinnerung. Unter dem Titel »Nirgendland« entsteht ein Abend, der die feinsinnige Melancholie, den Humor und die sprachliche Präzision Kalékos neu zum Klingen bringt. Mascha Kaléko galt als Stimme einer ganzen Generation. In den Berliner Kaffeehäusern der 1930er Jahre wurde sie mit ihrem »Lyrischen Stenogrammheft« schlagartig bekannt – ihre Gedichte spiegeln das Lebensgefühl der Großstadt, scharfsinnig und zart zugleich. Nach der Flucht vor den Nationalsozialisten lebte sie im Exil in New York und später in Jerusalem. Ihre Texte erzählen von Entwurzelung, Zugehörigkeit und der Suche nach Heimat – Themen, die heute aktueller scheinen denn je. »Wohin ich immer reise, ich fahr nach Nirgendland«, heißt es in einem ihrer Gedichte – eine Zeile, die dem Abend ihren Titel verleiht. Die italienisch-deutsche Musikerin Etta Scollo, bekannt für ihre poetischen Kompositionen zwischen Chanson, Weltmusik und Klassik, begegnet Kalékos Lyrik mit feinfühliger Musikalität. Gemeinsam mit ihrem Trio – Susanne Paul (Cello) und Tara Bouman (Klarinette) – entwickelt sie einen dichten, emotionalen Klangraum, in dem Wort und Musik ineinandergreifen. Scollo, vielfach ausgezeichnet (u. a. Ruth World Music Prize, Verdienstorden Italiens 2024), versteht es, literarische Texte in Musik zu verwandeln, ohne ihnen ihre Eigenständigkeit zu nehmen.
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Brussels Philharmonic / Filippo Gorini / Andrea Cicalese / Hayoung Choi / Oscar Jockel

Elbphilharmonie

Brussels Philharmonic Andrea Cicalese, Violine Hayoung Choi, Violoncello Filippo Gorini, Klavier Dirigent: Oscar Jockel Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu »Die Zauberflöte« KV 620 Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56 »Tripelkonzert« Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485 Das traditionsreiche Brussels Philharmonic wurde 1935 gegründet und zählt zu den großen Spitzenorchestern Europas. Es widmet sich als ehemaliges Rundfunkorchester u.a. der Aufnahme bedeutender Filmmusiken und ist hierfür weltweit bekannt. Ausgezeichnet wurden diese Aufnahmen mit renommierten Preisen wie dem Golden Globe Award, Oscar und César. Zu seinem 90-jährigen Jubiläum debütierte das Orchester in der Elbphilharmonie und wurde von Publikum und Presse begeistert gefeiert. Gleich im Folgejahr kehrt das Spitzenorchester nun zurück in die Elbphilharmonie, um ein weiteres Mal ein mitreißendes Programm zu präsentieren. Solistischer Höhepunkt des Abends sind der Geiger Andrea Cicalese, die Cellistin Hayoung Choi und der Pianist Filippo Gorini, die alle drei zu den herausragendsten jungen Künstler:innen unserer Zeit zählen. Gemeinsam spielen sie bei ihrem Elbphilharmonie-Debüt das beliebte »Tripelkonzert« von Ludwig van Beethoven. Eröffnet wird die feierliche Matinée an Christi Himmelfahrt mit einem der berühmtesten Werke der Musikgeschichte – der Ouvertüre zu »Die Zauberflöte« von Wolfgang Amadeus Mozart. Als Finale erklingt unter der Leitung von Oscar Jockel die fröhliche Fünfte Sinfonie von Franz Schubert. Der junge aufstrebende Dirigent Oscar Jockel war von 2022–24 Dirigierassistent bei den Berliner Philharmonikern. Seither dirigiert er renommierte Orchester wie die Münchner Philharmoniker, das WDR Sinfonieorchester und die Sächsische Staatskapelle Dresden.
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Josh.

Elbphilharmonie

»Ich liebe es, auf großen Bühnen zu stehen. Davon träumt jeder Musiker. Aber im kleinen, intimen Rahmen zu spielen, wie zu Beginn meiner Karriere, das ist das Aufregendste überhaupt.« sagt Josh. Deshalb geht der erfolgreiche Sänger und Songwriter 2026 alleine mit Gitarre und den Songs seines neuen Albums »Wer singt dann Lieder für dich« auf gleichnamige Solotour und dabei ganz bewusst zurück in die kleinen Clubs und Veranstaltungsorte. Wenige Fans haben so Abend für Abend die Chance, die exklusivsten, direktesten und unmittelbarsten Josh. Konzerte seit Jahren zu erleben. Zurück zu den Wurzeln also, ganz wie früher.
Konzerte | Konzert

Eröffnungskonzert zur International Computer Music Conference

Elbphilharmonie

Ensemble Resonanz Barbara Bultmann, Violine Juditha Haeberlin, Violine Tim-Erik Winzer, Viola Saerom Park, Violoncello Asya Fateyeva, Saxofon Vlatko Kucan, Saxofon John Eckhardt Dulguun Chinchuluun, Klavier Lin Chen, Schlagwerk Dirigentin: Friederike Scheunchen Alexander Schubert: Scanners Nicole Brady: Ricochet (Uraufführung) Anthony Paul De Ritis: Filters Aigerim Seilova, Steffen Lohrey: Breath Mechanics (Uraufführung) Clarence Barlow: Im Januar am Nil Das feierliche Eröffnungskonzert der International Computer Music Conference (ICMC) 2026 verbindet zeitgenössische Musik und experimentelle Klangforschung mit historischen Positionen der Computermusik. Den Auftakt bietet das 1984 komponierte Werk »Im Januar am Nil« von Clarence Barlow. Der vor 80 Jahren in Kalkutta geborene Komponist prägte die Computermusik in Köln als einer ihrer wichtigsten Pioniere. Ein zeitgenössisches Pendant bildet »Scanners«, eine choreographierte Komposition des international renommierten und in Hamburg lebenden Künstlers Alexander Schubert. Zwei ausgewählte Werke aus dem Call for Music der ICMC 2026 runden den vom Ensemble Resonanz und weiteren in Hamburg ansässigen Solistinnen und Solisten interpretierten Konzertabend ab. Seit 1974 ist die ICMC die weltweit wichtigste Plattform für computergestützte Musik. Die diesjährige Konferenz wird von der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, der Technischen Universität Hamburg und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ausgerichtet. Im Einklang mit dem gemeinsamen Verbundprojekt ligeti zentrum widmet sich die ICMC Hamburg 2026 aktuellen Entwicklungen in Musiktechnologie, Künstlicher Intelligenz und interaktiven Klangformaten unter dem Motto »Innovation, Translation, Participation«. Veranstalter: Technische Universität Hamburg (TUHH)
Konzerte | Kammerkonzert

Philharmonisches Kammerkonzert

Elbphilharmonie

Rupert Wachter, Klarinette José Silva, Fagott Bernd Künkele, Horn Jan-Niklas Siebert, Horn Daniel Cho, Violine Sawako Kosuge, Violine Daniel Burmeister, Viola Christine Hu, Violoncello Lennox Berkeley: Sextett für Klarinette, Horn und Streichquartett op. 47 Bedřich Smetana: Streichquartett Nr. 1 e-Moll »Aus meinem Leben« Joseph Miroslav Weber: Septett E-Dur »Aus meinem Leben« Die Klangwelten der Kammerkonzerte des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg sind so unterschiedlich wie die Charaktere der Musiker:innen, die darin agieren. Die Anforderungen im Orchestergraben sind oft durch die Größendimension und die Vielfalt der Stimmen geprägt. Kammermusik hingegen reduziert diese Dimension auf kleinere Ensembles und ermöglicht eine intime musikalische Interaktion. Wie in einem Dialog treffen verschiedene Meinungen aufeinander, neue Ideen entstehen, entwickeln sich während des Spiels und eröffnen so einen kreativen Raum für spontane Entfaltung.
Konzerte | Konzert

Mozart: Krönungsmesse

Elbphilharmonie

Monteverdi-Chor Hamburg lautten compagney BERLIN Jeanine De Bique, Sopran Johanna Kaldewei, Sopran Geneviève Tschumi, Alt Virgil Hartinger, Tenor Henryk Böhm, Bass Dirigent: Antonius Adamske Wolfgang Amadeus Mozart: Messe C-Dur KV 317 »Krönungsmesse« Davide penitente / Kantate für drei Solostimmen, Chor und Orchester KV 469 Kaum ein Werk verkörpert die klangliche Leuchtkraft des ausklingenden 18. Jahrhunderts so vollkommen wie Mozarts »Krönungsmesse«. In ihr verbinden sich strahlende Jubelrufe und anmutige Solopassagen zu klingender Eleganz – Musik, die gleichermaßen sanft wie erhaben wirkt. Mit dem geistlichen Drama »Davide penitente« entfaltet Mozart eine andere Seite seines Schaffens: ein leidenschaftliches Bekenntniswerk, in dem Opernhaftes und Sakrales auf faszinierende Weise verschmelzen. Die Musik stammt ursprünglich aus der unvollendeten c-Moll-Messe. Für ein Wiener Benefizkonzert der Tonkünstlersozietät unterlegte der Komponist die bereits vorhandene Musik kurzerhand mit neuem Text und ergänzte zwei eigens geschriebene Bravourarien. Diese Umarbeitung gilt heute als ebenso pragmatische wie geniale Idee – eben ganz Mozart. Der Monteverdi-Chor Hamburg und die lautten compagney Berlin unter der Leitung von Antonius Adamske widmen sich diesen beiden Meisterwerken in einer Matinee in der Elbphilharmonie– ein musikalisches Fest voll Raffinement und Empfindsamkeit.
Konzerte | Konzert

Mireille Mathieu

Elbphilharmonie

Mireille Mathieu, Gesang Mireille Mathieu ist ein kulturelles Phänomen – eine lebende Legende. Ikone und absoluter Publikumsliebling. Ihr so viele Jahrzehnte anhaltender weltweiter Ruhm und ihre enorme Popularität beruhen auf einer wahrlich seltenen Mischung aus künstlerischer Beständigkeit, persönlicher Integrität, einer tiefen emotionalen Verbindung zu ihren Fans und einer lebenslangen Hingabe an die Musik. Am 22. Juli 2026 feiert Mireille Mathieu ihren 80. Geburtstag. Zu diesem Anlass macht die Grande Dame des Chansons sich selbst und ihren Fans das schönste Geschenk und kommt für 12 letzte Deutschland-Termine noch einmal live zurück auf die Bühne – zu einem denkbar würdigen Abschluss ihrer Weltkarriere: Mireille Mathieu live auf großer Welt-Abschiedstournee.
Konzerte | Jazz

Miles 100 Marathon

Elbphilharmonie

Miles! Miles! Miles! Die Elbphilharmonie wird eine Woche lang zum internationalen Hotspot für alle Jazzfans. Am Rande des Miles-Davis-Schwerpunkts im Konzertsaal entsteht vom 1. bis 6. Mai eine Pop-up-Bar im 5. OG des alten Kaispeichers. Das Besondere: In der Bar, die nur sechs Tage geöffnet hat, werden alle Alben von Miles Davis gespielt. Von »Kind of Blue«, einem der besten Jazz-Alben aller Zeiten, bis zu den treibenden Grooves von »Bitches Brew«: ein echter Marathon mit mehr als 50 Stunden guter Musik und über 50 Stunden Gelegenheit, den wohl exklusivsten und schönsten Blick der ganzen Stadt über den Hamburger Hafen zu genießen. Für feine Drinks und gemütliche Stimmung sorgt die Pacific Bar aus der Hamburger Schanze, die nicht zuletzt wegen ihrer handverlesenen Cocktails über das Szeneviertel hinaus bekannt ist. Der Eintritt ist frei, der Platz vor Ort leider beschränkt, weshalb es beim Einlass zu Wartezeiten kommen kann.
Konzerte | Kammerkonzert

NDR Kammerkonzert

Elbphilharmonie

Mitglieder des NDR Elbphilharmonie Orchesters George Enescu: Oktett für Streicher C-Dur op. 7 Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichoktett Es-Dur op. 20 Berlin schloss in den 1820er Jahren allmählich zu den wichtigen Musikmetropolen Europas auf – und hierbei war es vor allem eine gut vernetzte Familie, der Aufschwung und Renommee besonders zu danken waren. Am Sonntagnachmittag zwischen 14 und 16 Uhr versammelte man sich alle zwei Wochen zu den »Sonntagsmusiken« der Mendelssohns, einer Konzertreihe, die bald legendären Ruf genoss. Zu den Werken, die im Rahmen dieser Sonntagsmusiken ihre Uraufführung erlebten, gehörte auch das Oktett des sechzehnjährigen Felix Mendelssohn Bartholdy. Es darf nicht nur für eines der größten Meisterwerke aller Kammermusik gelten, sondern als »Zeugnis und Symbol strahlender Jugend« (Eric Werner) auch für ein Zeichen des Aufstrebens Berlins in der Epoche des Idealismus. So wie Mendelssohns Komposition für ein neues, humanistisch geprägtes Berlin einstehen kann, so tut es Enescus Werk – ebenfalls das Stück eines jugendlich Hochbegabten – für Paris. Schon die Grundidee dieses Oktetts ist »parisien«: Die traditionellen vier Sätze der spätromantisch-zyklischen Form – Hauptsatz, Scherzo, Adagio und Finale – sind thematisch so verzahnt, dass eine einzige Monumentalanlage entsteht. Wie bei den Prototypen dieser »Mehrsätzigkeit in der Einsätzigkeit«, etwa dem Klavierquintett von César Franck, schaltet auch Enescu sein Hauptthema mottohaft-leitmotivisch zwischen alle Teilsätze ein. Die Momente der thematischen Wiederkehr fungieren als poetische Wendepunkte der Form.
Konzerte | Jazz

Pop-Up-Bar im Kaispeicher

Elbphilharmonie

Miles! Miles! Miles! Die Elbphilharmonie wird eine Woche lang zum internationalen Hotspot für alle Jazzfans. Am Rande des Miles-Davis-Schwerpunkts im Konzertsaal entsteht vom 1. bis 6. Mai eine Pop-up-Bar im 5. OG des alten Kaispeichers. Das Besondere: In der Bar, die nur sechs Tage geöffnet hat, werden alle Alben von Miles Davis gespielt. Von »Kind of Blue«, einem der besten Jazz-Alben aller Zeiten, bis zu den treibenden Grooves von »Bitches Brew«: ein echter Marathon mit mehr als 50 Stunden guter Musik und über 50 Stunden Gelegenheit, den wohl exklusivsten und schönsten Blick der ganzen Stadt über den Hamburger Hafen zu genießen. Für feine Drinks und gemütliche Stimmung sorgt die Pacific Bar aus der Hamburger Schanze, die nicht zuletzt wegen ihrer handverlesenen Cocktails über das Szeneviertel hinaus bekannt ist. Der Eintritt ist frei, der Platz vor Ort leider beschränkt, weshalb es beim Einlass zu Wartezeiten kommen kann.
Konzerte | Konzert

Duplex-Piano – Das Klavier mit zwei Manualen

Elbphilharmonie

Albrecht Menzel, Violine Hiyoli Togawa, Viola David Stromberg, Violoncello Cornelia Monske, Schlagzeug Florian Uhlig, Klavier Johannes Brahms: Klavierquartett Nr. 3 c-Moll op. 60 Josef Tal: Klavierquartett Emánuel Moór: Largo für Violoncello und Klavier op. 105 Josef Tal: Hagada für Klavier und Schlagzeug Maurice Ravel: Boléro »Das doppelte Klangwunder« (DIE ZEIT), »Klangfarben, wie man sie kaum je gehört hat« (Hamburger Abendblatt), »orchestrale Kraft« (Neue Musikzeitung) – das Duplex-Piano erklingt wieder in der Elbphilharmonie. Der Komponist Emanuel Moór hatte um 1920 die Vision, das Klavier der Zukunft zu bauen. Sein Duplex-Piano mit zwei Manualen entstand aus dem Zeitgeist der Spätromantik und bietet noch mehr Klangfarben und mehr Klangfülle. Beim gewöhnlichen Klavier bewirkt ein Tastenanschlag den Anschlag eines Hammers auf die Saite. Beim Duplex-Piano lassen sich zwei Hämmer koppeln: ein Tastenanschlag bringt dann zwei Töne gleichzeitig hervor. Diese Verdopplung der Töne führt im Forte zu einer ungeahnten Klangfülle, im Piano zu einer zauberhaften Brillanz der Klänge. Die beiden Manuale ermöglichen differenzierte Klangschichtungen. Das Konzert spannt einen weiten Bogen von Brahms zu Josef Tal und Emanuel Moór bis zum ikonischen Bolero von Ravel. Das Konzert beginnt mit vertrauten Klängen von Johannes Brahms. Sein letztes Klavierquartett ist ein emotional äußerst dichtes und persönliches Bekenntnis des Komponisten und berührt unmittelbar. Dann wird ein Schritt in die Moderne gemacht und der Fokus auf den Komponisten Josef Tal gelegt. Tal gehört zu den bedeutendsten israelischen Komponisten. Faszinierende Klangfarben und ein intensiver Dialog der Instrumente sind charakteristisch für Tals Klavierquartett. Den zweiten Teil des Konzertes eröffnen ausladende Cello-Cantilenen und überraschende harmonische Wendungen im »Largo« von Emanuel Moór. Das Schlagzeug mit der Kraft des Rhythmischen und das Duplex-Piano mit seinem orchestralen Klang verleihen dem darauf folgenden Werk »Hagada« von Josef Tal eine besondere Eindringlichkeit. Das Schlusswerk des Abends bildet eines der bekanntesten Werke der klassischen Musik: Maurice Ravels Bolero. Ein Bolero ist ein spanischer Tanz mit dem charakteristischen Bolero-Rhythmus. Ravel schuf durch melodische Wiederholungen, Abwandlungen und ein kontinuierliches Crescendo eine einzigartige Dynamik und Dramatik. Das Werk entfaltet eine geradezu magische Wirkung und zieht uns in seinen Bann. An der Geige tritt Albrecht Menzel auf, ein herausragender junger Solist mit einem betörenden Geigenklang. Den Part der Bratschistin übernimmt Hiyoli Togawa. Sie erteilte in Corona-Zeiten zeitgenössischen Komponisten Kompositionsaufträge und brachte mit diesen neuen Werken die vielbeachtete CD »Songs of Solitude« heraus. Die Schlagzeugerin Cornelia Monske lehrt an der Musikhochschule in Hamburg als Professorin und ist eine der rennomiertesten Expertinnen für zeitgenössisches Schlagzeug. Am Violoncello hören Sie David Stromberg, der das Duplex-Piano wiederentdeckte. Er strebt danach, dem Publikum neue, faszinierende Hörerlebnisse zu vermitteln, so auch als Kurator der Konzerte mit dem Duplex-Piano. Der Pianist Florian Uhlig spielt das Duplex-Piano meisterhaft. Er wurde für seine Gesamtaufnahme der Klavierwerke Robert Schumanns mit dem »Opus Klassik« und dem »Deutschen Schallplattenpreis« ausgezeichnet.
Konzerte | Konzert

Dotan

Elbphilharmonie

Dotan, Singer-Songwriter Support: Bertie Newman  Nach Jahren voller Erfolge, weltweiten Tourneen und Songs, die ein internationales Publikum bewegt haben, schlägt Dotan nun ein neues Kapitel auf. Im Rahmen dessen kündigt er seine »European Solo Acoustic Tour« an: Fünf besondere, intime Shows in deutschen Städten, bei denen er seine Musik in ihrer nahbarsten Form präsentiert. Diese Tour markiert für ihn einen bewussten Schritt hin zu mehr Nähe, Klarheit und künstlerischer Freiheit. Im Jahr 2025 hat Dotan die Erwartungen losgelassen, die lange bestimmt hatten, wer er zu sein glaubte. Der Musiker hat gelernt, sowohl das Licht als auch die Dunkelheit in sich zu akzeptieren sowie jede Nuance dazwischen. Diese Entwicklung prägt seine neuen Werke, die er selbst als ein ungefiltertes Porträt seiner aktuellen Lebensphase beschreibt. Das kommende neue Album wird sein fünftes sein, doch für ihn fühlt es sich eher wie ein zweites Debüt an. Mit dieser Offenheit geht ein neues Selbstverständnis einher: Zum ersten Mal erlaubt er sich, stolz auf das zu sein, was er erschaffen hat, und löst sich gleichzeitig von der Selbstdefinition über äußere Zustimmung. Die »European Solo Acoustic Tour« führt diese künstlerische Entwicklung auf die Bühne: Konzerte, bei denen Dotan Stimme und Gitarre in den Mittelpunkt stellt und seinen Songs den Raum gibt, den sie verdienen. Es wird eine Reihe besonders persönlicher Shows – getragen von neuer Klarheit, tiefer Verbundenheit und dem Wunsch, durch Musik Nähe zu schaffen.
Konzerte | Klavierkonzert

Sofiane Pamart

Elbphilharmonie

Sofiane Pamart, Klavier Sofiane Pamarts musikalisches Universum liegt irgendwo zwischen großartiger Filmmusik und Abenteuergeschichten. Sein Werk, das sowohl düster als auch poetisch ist, verkörpert eine emotionale Genauigkeit, die ein breites Publikum anspricht; es ist ein großartiges Werk, das für alle zugänglich ist. Pamart gehört zu den meistgestreamten Klassik-Künstler:innen der Welt. Seine drei Soloalben belegten 2024 die ersten drei Plätze der Charts für klassische Alben in Frankreich. Er tritt regelmäßig auf renommierten Bühnen in Frankreich und international auf und ist der erste Pianist in der Geschichte, der in der Accor Arena Bercy auftrat und den legendären Veranstaltungsort bis auf den letzten Platz ausverkaufte. Eine enorme Leistung, die er während seiner ersten Solotournee vollbrachte. Als Goldmedaillengewinner des Nationalkonservatoriums von Lille begann Sofiane Pamart seine Solokarriere im Jahr 2019. Sofiane ist bekannt für seine präzise und hochwertige visuelle Arbeit. Seine Positionierung, die die Eleganz der Mode mit Street-Codes verbindet, macht ihn zu einem einzigartigen Musiker, einem Haute-Couture-Pianisten mit der Mentalität und dem Image eines Rappers. Eine Mischung, die ihm 2024 auch die große Ehre einbrachte, bei der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele aufzutreten. Und so findet sich neben einem typischen Klassikpublikum auch eine Hörerschaft, die man auf den ersten Blick nicht in einem Konzertsaal erwarten würde.
Konzerte | Konzert

Orchester PRJCT Amsterdam / Flemish Radio Choir / Maarten Engeltjes

Elbphilharmonie

PRJCT Amsterdam Orchester Flemish Radio Choir Julia Lezhneva, Sopran Carolyn Sampson, Sopran Benedikt Kristjánsson, Tenor Fabio Trümpy, Tenor Edward Grint, Bass Maarten Engeltjes, Countertenor und Leitung Georg Friedrich Händel: Der für die Sünden der Welt gemarterte und sterbende Jesus / Passion nach Barthold Hinrich Brockes 310 Jahre nach der Entstehung erklingt Händels beliebte »Brockes-Passion« erstmals mit Starbesetzung im Großen Saal der Elbphilharmonie. Die »Brockes-Passion« ist das einzige geistliche Werk von Händel in deutscher Sprache. Mit seinem opernhaften und mitreißenden Charakter ist Händels Komposition auch musikalisch eine wahre Rarität unter den Passionen. Das Libretto der Passion stammt aus der Feder von Barthold Heinrich Brockes, einem bedeutenden Hamburger Dichter, der außerdem Ratsherr und Senator in Hamburg war. Seine Passion mit dem Originaltitel »Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus« machte den Hamburger weltberühmt. Mit mehr als zehn Vertonungen ist die »Brockes-Passion« der am häufigsten vertonte Passionstext in deutscher Sprache. Die Vertonung von Georg Friedrich Händel ist die berühmteste und beliebteste Vertonung dieser Passion. So wurde Händels »Brockes-Passion« u.a. auch von Joseph Haydn in Wien und von Johann Sebastian Bach in Leipzig aufgeführt. Bach ließ sich sogar eine Abschrift von dem Werk anfertigen, die heute eine von fünf noch erhaltenen Abschriften ist. Zum Glück – denn die Originalpartitur aus Händels Feder ist verschollen. Die Erstaufführung in der Elbphilharmonie wird von einer hochkarätigen Starbesetzung präsentiert. Starsopranistin Julia Lezhneva wird international gefeiert. Die New York Times lobt ihre Stimme als »engelsgleich«. Opernstar Carolyn Sampson tritt u.a. regelmäßig bei den BBC Proms auf. Außerdem mit dabei sind die bedeutenden Solisten Benedikt Kristjánsson, Fabio Trümpy und Edward Grint. Das Orchester PRJCT Amsterdam unter der Leitung seines Gründers Maarten Engeltjes begeistert seit 2017 mit seiner erfrischenden Spielfreude das Publikum und zählt zu den spannendsten Orchestern für Alte Musik. Der Flemish Radio Choir ist einer der renommiertesten Chöre Europas und feiert bald sein 90-jähriges Jubiläum. Das Konzert findet mit einer Pause statt.

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