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© Maxim Schulz
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Laeiszhalle

Am 4. Juni 1908 wurde die Laeiszhalle, damals das größte und modernste Konzerthaus Deutschlands, festlich eingeweiht. Der bekannte Hamburger Reeder Carl Heinrich Laeisz hatte testamentarisch verfügt, dass die Firma F. Laeisz den Betrag von 1,2 Millionen Mark stiftet und damit den Bau »einer würdigen Stätte für die Ausübung und den Genuss edler und ernster Musik« ermöglicht. Die Summe wurde später von seiner Witwe Sophie Christine Laeisz noch erhöht. Von Beginn an gingen in der Laeiszhalle große Komponisten und Dirigenten wie Richard Strauss, Sergej Prokofjew, Igor Strawinsky oder Paul Hindemith ein und aus. Noch heute sind hier die internationalen Stars der Musikwelt zu Gast. Schließlich ist ihr Großer Saal einer der besten philharmonischen Konzertsäle Europas. Die Hamburger Symphoniker sind hier zu Hause, ebenso wie viele weitere Hamburger Orchester, Chöre und Veranstalter. Beide Häuser, Elbphilharmonie und Laeiszhalle, werden unter einer Generalintendanz geführt.

Kontakt

Laeiszhalle
Johannes-Brahms-Platz
D-20355 Hamburg

Telefon: +49 40 357 666 0
Fax: +49 40 357 666 43
E-Mail: mail@elbphilharmonie.de

 

HamburgMusik gGmbH
Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft
Platz der Deutschen Einheit 4
D 20457 Hamburg

Telefon: +49 (0)40-357 666 0
E-Mail: info@elbphilharmonie.de
Bewertungschronik

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Konzert

Klassische Philharmonie Bonn / Sebastian Fritsch / Alexander Hülshoff

Klassische Philharmonie Bonn
Sebastian Fritsch, Violoncello
Dirigent: Alexander Hülshoff


Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-Dur KV 297 »Pariser Sinfonie«
Robert Schumann: Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 »Italienische«

Auf Reisen

Die Klassische Philharmonie Bonn wurde 1986 gegründet und entstand aus dem Chur Cölnischen Orchester, einem erweiterten Kammerorchester mit Bläsern. Heute besteht das Orchester aus bis zu 60 Mitgliedern und spielt feste Abonnementreihen in ganz Deutschland. Das Repertoire der Klassischen Philharmonie Bonn reicht von der Musik des Barock bis zur Moderne, mit einem besonderen Fokus auf Werken der »Wiener Klassik«: Neben Haydn, Mozart, Beethoven finden sich auch regelmäßig Werke ihrer Zeitgenossen und Schüler auf dem Programm.

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Konzert

Kammerkonzert der Symphoniker Hamburg

Hovhannes Baghdasaryan, Violine
Mihela Villalba Höpfner, Violine
Daniela Frank-Muntean, Viola
Jee Hee Kim, Violoncello
Rafael da Cunha, Kontrabass
N.N., Klavier


Félicien David: Soirées de Printemps Nr. 1 und 2 / aus: Les Quatre Saisons
Adolphe Blanc: Quintett Nr. 7 E-Dur op. 50
Franz Schubert: Klavierquintett A-Dur D 667 »Forellenquintett«

Forelle zu fünft

Franz Schuberts »Forellenquintett« ist eines seiner bekanntesten Kammermusikwerke. Die anderen beiden Komponisten in diesem Kammerkonzert sind hingegen für viele wohl eine Neuentdeckung – wenngleich eine überaus lohnende!

Félicien-César David war einer der vielen französischen Komponisten des 19. Jahrhunderts, die sich nicht nur auf dem populären Gebiet der Oper tummelten. Mit seinen frühlingshaften »Soirées de Printemps« schuf er zudem fein gearbeitete Kammermusik. Und auch sein Zeitgenosse Adolphe Blanc, vor allem ein bemerkenswerter Violinist, konnte sich in diesem Genre behaupten. Sein siebtes Streichquintett zeugt davon.

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Konzert

Collegium Musicum Hamburg

Collegium Musicum Hamburg
Silva Schmedding-Farmasian, Klavier
Leitung: David Movsisyan


Peter Warlock: Capriol Suite
Gerald Finzi: Romance für Streichorchester op. 11
Edward Elgar: Serenade für Streichorchester e-Moll op. 20
Gerald Finzi: Eclogue für Klavier und Streicher op. 10
Edvard Grieg: Aus Holbergs Zeit / Suite im alten Stil für Streichorchester op. 40

Romantik pur

Als David Movsisyan das Collegium Musicum Hamburg gründete, war seine Idee, Musik aus unterschiedlichen Epochen zu präsentieren und das Programm so zu gestalten, dass eine Kombination aus berühmten und wenig gespielten Werken entsteht. Dieses Konzert, das unter dem Motto »Romantik pur« steht, ist die Umsetzung dieser Idee. Neben den bekannten Werken wie der Holberg-Suite von Grieg und der Streicherserenade von Elgar vervollständigen die Komponisten Gerald Finzi und Peter Warlock das Programm des Abends.

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Konzert

The Swingin’ Hermlins and Swing Dance Orchestra

Swing Dance Orchestra
The Swingin’ Hermlins
Rachel Hermlin, vocals
Direction: Andrej Hermlin


»An American Night of Swing«

Unterwegs mit dem »Swing King«

»Swing King« Andrej Hermlin und seine Big Band gehen auf eine Reise ins Amerika der 30er-Jahre, in die große Zeit einer Musik, die in diesen Tagen eine bemerkenswerte Renaissance erlebt − Swing! Das Repertoire umfasst zahlreiche bekannte, aber auch seltene Originalarrangements, Melodien der berühmtesten Orchester der Swing-Ära, wie beispielsweise von Benny Goodman oder Glenn Miller, aber auch eigene Arrangements von Andrej Hermlin. Das Swing Dance Orchestra ist dabei bis ins Detail authentisch: Der Sound, die Arrangements, die Mikrophone und die Pulte, die Instrumente und die Garderobe entsprechen den amerikanischen Originalen jener Zeit.

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Konzert

Klassik Radio live in Concert

Klassik Radio Pops Orchestra
Dirigent: Nic Raine


Beliebte Filmmusiken von »Avatar« bis »Star Wars«

Legendäre Filmmusik erwacht zum Leben: Das Klassik Radio Pops Orchestra unter Leitung des renommierten Dirigenten und Komponisten Nic Raine lädt zu einem emotionalen Musik-Event in den schönsten Konzerthäusern Deutschlands ein. Die Zuhörer begeben sich auf eine faszinierende Reise in die Welt der größten und bekanntesten Film-Scores, von »Game of Thrones« über »Der König der Löwen« bis hin zu Klassikern wie »Star Wars« und »Herr der Ringe« sowie vielen weiteren Titeln.

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ersetzt den abgesagten Termin vom 8. November 2021 und 25. November 2020. Im Vorverkauf erworbene Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit für diese Veranstaltung.

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© Dana Barthel
Konzert

City

»Die letzte Runde – 50 Jahre City«

Fritz Puppel, guitar
Klaus Selmke, drums
Toni Krahl, vocals
Manfred Hennig, keyboard
Georgi Gogow, bass guitar


»Die letzte Runde – 50 Jahre City«

Die Ost-Berliner Rockband City hat einen kleinen Umweg machen müssen, bevor der große Erfolg einsetzte: Ihr Song »Am Fenster« – der sie schließlich berühmt machte – war auf ihrem ersten Album überhaupt nicht vorgesehen, da der Stil dem Plattenlabel nicht passte. Die Band ließ also eine Aufnahme von »Am Fenster« im DDR-Radio spielen, woraufhin am nächsten Tag zahllose Fans die Plattenläden stürmten, vergeblich. Die Plattenfirma war durch die große Nachfrage gezwungen, die Platte neu zu drucken. Zum 50-jährigen Bühnen-Jubiläum startet die Kultband 2022 eine Tour durch Deutschland und macht dabei auch Halt in der Laeiszhalle.

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© Flin van Hemmen
Jazz

Marc Copland Quartet

Jazz Piano

Marc Copland, piano
Robin Verheyen, saxophone
Drew Gress, bass
Mark Ferber, drums


»Someday«

Der Piano-Flüsterer

Der Pianist Marc Copland wird gerne als »Piano Whisperer« bezeichnet. Was bei seinem an Bill Evans oder Claude Debussy erinnernden, elegant-zurückhaltenden Spiel durchaus stimmig ist. Nun kommt der 74-Jährige mit seinem Quartett in die Elbphilharmonie.

Copland ist ein konsequenter Mensch, der auch unbequeme Entscheidungen treffen kann. Nachdem er mit einer Karriere als Saxofonist in seiner Heimatstadt Philadelphia sowie in New York in den 60er-Jahren nicht zufrieden war, zog er sich einige Jahre aus der Musikszene zurück, um sein Klavierspiel zu professionalisieren. Er wurde dann zu einem gefragten Sidekick, der neben etlichen anderen mit Gary Peacock, Billy Hart und John Scofield gespielt hat. Ab den späten 80er-Jahren nahm er auch eigene Alben auf und tourte viel durch Europa. In seinem Spiel treffen Romantizismen und impressionistische Klangmalerei auf einen beschwingten Groove.

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Konzert

Tschechische Kammerphilharmonie Prag

Die große Weihnachtsgala der Klassik

Tschechische Kammerphilharmonie Prag
Monika Brychtová, Sopran
Hana Dobešová, Alt
Josef Moravec, Tenor
Ivo Hrachovec, Bass
Dirigent: Petr Chromčák


Pietro Mascagni: Ave Maria
Adolphe Adam: Cantique de Noël »Minuit, Chrétiens«
Wolfgang Amadeus Mozart: Alleluja / aus: Exsultate, Jubilate / Motette für Sopran F-Dur KV 158a
Antonio Vivaldi: Gloria für zwei Frauenstimmen, Chor und Orchester RV 589
Johann Sebastian Bach: Auszüge aus: Weihnachtsoratorium BWV 248
Wolfgang Amadeus Mozart: Ave verum corpus / Motette KV 618
und weitere bekannte weihnachtliche Werke

Zur Weihnachtszeit präsentiert das renommierte Ensemble der Tschechischen Kammerphilharmonie Prag einen außergewöhnlichen musikalischen Genuss: die festliche »Weihnachtgala der Klassik«, eine Auswahl großer Orchesterwerke weltbekannter Komponisten der klassischen Musik. Gemeinsam mit vier hochkarätigen Prager Opernsängerinnen und Opernsängern entsteht ein Konzert, das strahlende Eleganz mit besinnlicher Weihnachtsstimmung in Einklang bringt.

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© Concerts Pamplona / Jakob Tillmann
Konzert

Rolando Villazón

Eine musikalische Weltreise durch die Zeit

Rolando Villazón, Tenor
Carrie-Ann Matheson, Klavier
Holger Wemhoff, Moderation


Wolfgang Amadeus Mozart: Abendempfindung KV 523 »Abend ist's«
Franz Schubert: An die Musik D 547
Richard Strauss: Allerseelen op. 10/8
Gabriel Fauré: Après un rêve op. 7/1
Henri Duparc: La vie antérieure / aus: Mélodies
Manuel de Falla: Polo / Siete canciones populares españolas Nr. 7
Federico Mompou: Damunt de tu només les flors
Fernando J. Obradors: Coplas de Curro Dulce
Gioachino Rossini: La danza: Tarantella / Les soirées musicales Nr. 8
Vincenzo Bellini: Vaga luna che inargenti / Arietta
Francesco Paolo Tosti: Non t'amo più (Ich liebe dich nicht mehr)
Giuseppe Verdi: L'esule
Carlos Guastavino: Las nubes (3 Canciones)
Iain Bell: Neues Werk (Uraufführung)
Kurt Weill:
1. Beat! Beat! Drums!
2. Oh Captain! My Captain!
3. Come up from the Fields, Father
4. Dirge for two veterans

Auf Weltreise mit Startenor Rolando Villazón

Weltstar Rolando Villazón kommt für die Premiere seines neusten Programms in die Laeiszhalle – danach geht es für ihn auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz! Gemeinsam mit der kanadischen Pianistin Carrie-Ann Matheson und dem Klassik Radio Chefmoderator Holger Wemhoff präsentiert der international gefeierte und beliebte Startenor »Eine musikalische Weltreise durch die Zeit«. Rolando Villazóns einmalige musikalische Reise durch Welt und Zeit führt u.a. von Österreich über Frankreich nach Italien und England. Das Publikum erwarten wunderschöne Melodien von Mozart und Schubert, intime Lieder von Duparc und Fauré, romantische Klänge von Verdi und Bellini sowie eine mit Spannung erwartete Uraufführung des englischen Komponisten Iain Bell. Zugleich erzählt Rolando Villazón spannende und unterhaltsame Geschichten im Gespräch mit Holger Wemhoff. Ein musikalischer Abend für die ganze Familie.

Entdeckt wurde der Opernstar Rolando Villazón als kleiner Junge. Als er unter der Dusche ein Lied aus dem Dschungelbuch sang, war gerade der Direktor einer Schule für Darstellende Künste bei den Nachbarn zu Besuch. Er hörte den Jungen durch die Wände, klopfte an der Wohnungstür und fragte die Mutter, wer denn da singe. Die Mutter wollte sich schon entschuldigen, doch der Direktor lud das Kind zum Vorsingen ein.

Carrie-Ann Matheson ist eine der international gefragtesten Pianistinnen für Liedbegleitung. Neben Rolando Villazón begleitet sie weitere Opernstars wie Jonas Kaufmann und Joyce DiDonato. Wichtige Opernhäuser ihres künstlerischen Werdegangs als Pianistin, Dirigentin und Gesangslehrerin sind die Metropolitan Opera in New York, das Opernhaus Zürich sowie die San Francisco Opera, wo sie seit 2021 künstlerische Leiterin des San Francisco Opera Centers ist.

Moderiert werden die Konzerte der Tournee vom Chefmoderator bei Klassik Radio Holger Wemhoff. Mit seiner Stimme und seinem Wissen über klassische Musik zählt er zu den bekanntesten und beliebtesten Klassik-Moderatoren im deutschsprachigen Raum. Im Radio und auf der Bühne arbeitet Holger Wemhoff neben Rolando Villazón mit weiteren Klassik-Stars wie Lang Lang, Jonas Kaufmann, Khatia Buniatishvili, Andreas Ottensamer und Sol Gabetta zusammen.

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ersetzt den verschobenen Termin vom 10. Juni 2022. Im Vorverkauf erworbene Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit für diese Veranstaltung.

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Konzert

Kammerorchester der Neuen Philharmonie Hamburg

»Die Jahreszeiten« – Antonio Vivaldi meets Astor Piazzolla

Kammerorchester der Neuen Philharmonie Hamburg
Hovhannes Baghdasaryan, Violine
Christian Gerber, Bandoneon


Antonio Vivaldi: Le quattro stagioni (Die vier Jahreszeiten) op. 8
Astor Piazzolla: Las cuatro estaciones porteñas (Vier Jahreszeiten von Buenos Aires) / Fassung für Orchester

Die Neue Philharmonie Hamburg wurde 2003 von freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt gegründet. Seitdem hat sich das Orchester einen führenden Platz in der norddeutschen Musiklandschaft erarbeitet. Es versteht sich als ein dynamisches Orchester, das von kleineren Besetzungen für Kammerorchester bis hin zu einem großen Sinfonieorchester mit Chor ausbaubar ist.

Das Herzstück blieb jedoch stets das Kammerorchester, das seit seiner Gründung kaum verändert wurde und sehr gut aufeinander eingespielt ist. Seine Philosophie ist es, den Begriff »Kammer« nicht im Sinne eines kleinen Ensembles zu sehen, sondern als eine Verpflichtung zu Spitzenqualität. Mit zahlreichen Gastauftritten in Spanien, Frankreich, Italien und Schweiz hat es sich einen großen Freundeskreis bei den Zuhörern erworben.

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Konzert

Gospolitans, Gospel-und Popchor

Advents-Matinee

Gospolitans Chor
Yogi Jockusch Schlagwerk
Claus Canstein Klavier
Sörin Bergmann Leitung


»Let's Celebrate, it's Christmas Time«

50 Kehlen für ein Hallelujah

Mit mehrstimmigem Gesang zu Tränen rühren – das ist die eine Seite der Gospolitans. Die andere ist: Mitreißen! Beim rhythmisch a cappella gesungenen »Wade in the water« oder dem Feel-good-Klassiker »I am what I am« von Gloria Gayner zuckt es bereits unkontrolliert im Bein. Und beim Gospelsong »Higher and Higher« hebt vielleicht der eine oder andere Zuhörer sogar ab – nicht zuletzt in Anbetracht der Choreografie, die alle norddeutschen Steifheits-Klischees ein für allemal beiseite wippt.

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Konzert

Carl-Philipp-Emanuel Bach-Chor Hamburg / Axel Milberg

Weihnachtskonzert

Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg
Axel Milberg, Sprecher
Hansjörg Albrecht, Orgel und Leitung


Weihnachtliche Chormusik aus verschiedenen Jahrhunderten

Chorkonzert und Lesung im Advent

Weihnachtliche Klänge, besinnliche und heitere Texte – diese adventlichen Zutaten sind in der Weihnachtszeit nicht wegzudenken. Der literarische Konzertabend bietet all das und mehr: Unterhaltsam und kurzweilig führt Axel Milberg das Publikum durch den Abend.

Leichte und tiefgründigere Texte, mal literarisch, mal auf die Pointe hingeschrieben – Axel Milberg hat für das festliche Weihnachtskonzert ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Neben geistreichen Texten erklingen bekannte und weniger bekannte Melodien, Chorstücke aus verschiedenen Jahrhunderten, die von feierlicher Trompetenmusik umrahmt werden. Ein kurzweiliger Vorweihnachtsabend, der auf das Fest der Liebe einstimmt.

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Konzert

Kammerorchester der Neuen Philharmonie Hamburg

Festliches Adventskonzert

Kammerorchester der Neuen Philharmonie Hamburg
Andre Roshka, Flöte


Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento F-Dur KV 125c »Salzburger Sinfonie«
Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 2 h-Moll BWV 1067
Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 5 D-Dur BWV 1050
sowie weitere Werke

Die Neue Philharmonie Hamburg wurde 2003 von freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt gegründet. Seitdem hat sich das Orchester einen führenden Platz in der norddeutschen Musiklandschaft erarbeitet. Es versteht sich als ein dynamisches Orchester, das von kleineren Besetzungen für Kammerorchester bis hin zu einem großen Sinfonieorchester mit Chor ausbaubar ist.

Das Herzstück blieb jedoch stets das Kammerorchester, das seit seiner Gründung kaum verändert wurde und sehr gut aufeinander eingespielt ist. Seine Philosophie ist es, den Begriff »Kammer« nicht im Sinne eines kleinen Ensembles zu sehen, sondern als eine Verpflichtung zu Spitzenqualität. Mit zahlreichen Gastauftritten in Spanien, Frankreich, Italien und Schweiz hat es sich einen großen Freundeskreis bei den Zuhörern erworben.

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Konzert

Symphoniker Hamburg / Mischa Maisky / Han-Na Chang

Symphoniker Hamburg
Mischa Maisky, Violoncello
Dirigentin Han-Na Chang


Gioachino Rossini: Ouvertüre zu »Wilhelm Tell«
Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Tanzendes Glück

Schweren Tagen sollte man immer mit einer erfrischenden Rossini-Ouvertüre begegnen! Dabei beginnt fast jede langsam, manchmal sogar fast schlurfend. Aber beispielsweise die Ouvertüre zu seinem »Wilhelm Tell« legt nach ein paar Minuten Einleitung derart los, dass man sich fast selbst mitbewegen möchte. Motorik ist auch in Dmitri Schostakowitschs erstem Cellokonzert enthalten. Aber sie ist voller Bitterkeit und Sarkasmus. Das Werk begleitet Mischa Maiskys Wirken seit einigen Jahrzehnten – und doch findet er immer wieder einen neuen Zugang: zu einem nicht unzugänglichen Werk, in dem der Komponist bald die musikalischen Buchstaben seiner eigenen Initialen zitiert. Ein höchst persönliches Stück Musik – und überraschend passend zu Rossini!

Schostakowitsch wird einige Jahre später in seiner allerletzten Sinfonie eben jenes galoppierende Hauptthema aus dem schnellen Teil von Rossinis Ouvertüre zitieren. Ein sprunghaftes, tänzerisches Motiv, wie es zu Beethovens überragend mitreißender Siebter Sinfonie nicht besser passen könnte! Ein paar Jahre nach der Entstehung schrieb ein Rezensent (nicht ahnend, dass diese heute zu unseren absoluten Favoriten gehört): »Sie besteht aus Vier Sätzen, deren jeder beinahe 1/4 Stunde, mithin das Ganze wenigstens 3/4 Stunden dauert, und ist ein wahres Quodlibet von tragischen, komischen, ernsten und trivialen Ideen, welche ohne allen Zusammenhang vom hunderten in das tausende springen, sich zum Überdruss wiederholen, und durch den unmäßigen Lärm das Trommelfell fast sprengen.« Das gilt es zu widerlegen!

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Konzert

Finkwarder Speeldeel

»Advent an de Waterkant«

Weihnachten hanseatischer Art

Lassen Sie sich von der Finkwarder Speeldeel in Weihnachtsstimmung versetzen: Das abwechslungsreiche Konzertprogramm lädt dazu ein, sich für ein paar Stunden dem hektischen Weihnachtstrubel zu entziehen und lässt ein richtiges Weihnachtsgefühl aufkommen. In gewohnt liebevoller Inszenierung erzählt die junge Hamburger Folkloregruppe unterhaltsame Geschichten vom Leben auf der ehemaligen Elb- und Fischerinsel Finkenwerder. Auf Finkenwerder, heute ein Stadtteil Hamburgs, ist die Traditionsgruppe zu Hause, was man auch an den Trachten erkennen kann. Die Zuschauer erwartet eine gelungene Liederauswahl aus platt- und hochdeutschen Texten. In mehrstimmigen Popfolklore-Arrangements werden Klassiker zum Besten gegeben. Die Finkwarder Speeldeel erfindet sich aber auch immer wieder neu. Tradition und Moderne werden auf diese Weise miteinander vereint und die plattdeutsche Sprache am Leben erhalten.

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Klavierkonzert

Vladimir Mogilevsky

»Chopin pur«

Vladimir Mogilevsky, Klavier

Werke von Frédéric Chopin

Der Franz Liszt des 21. Jahrhunderts

Der Pianist, Solo- und Kammermusiker Vladimir Mogilevsky überzeugt mit individuellen Interpretation klassischer Stücke sowie seinen emotionalen und virtuosen Konzertdarbietungen. Seine Konzerte spielt der Pianist mit viel Schwung und freien Mustern. Eine ganzen Abend widmet sich Mogilevsky nun den Stücken Frédéric Chopins und bietet eine Vielzahl an brillanten Walzern, Nocturnes und Polonaises dar.

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Konzert

Hamburg singt

Mitsingkonzert

Hamburger Weihnachtssingen

Das offene Gesangs-Event »Hamburg Singt – Der Chor Für Alle« bringt seit nunmehr fast 10 Jahren singbegeisterte Hamburgerinnen und Hamburger zusammen. Es ist das größte Konzert, das sich Hamburg quasi selber gibt: Die Stimmen aller Besucher verschmelzen zu einem großen, beeindruckenden Chorklang, getragen vom Sound einer professionellen Liveband.

Nach dem Wiedereinstieg im September nach über zwei Jahren des Online-Singens (Der Norden Singt Zuhause) findet in diesem Jahr endlich auch wieder ein großes Weihnachtssingen im Saal statt. Dafür lädt Chorleiter Niels Schröder mit seiner Live-Band wieder in die wunderschöne Laeiszhalle ein, um miteinander traditionelle und moderne Weihnachtslieder zu singen und sich gemeinsam auf die Festtage einzustimmen.

Mitmachen kann jede:r. Die Liedtexte werden zum Mitlesen an eine große Leinwand projiziert. Es gibt keine Teilnahmebedingungen und es ist keine Vorbereitung nötig. Wer Spaß am Singen und an Musik hat, ist hier genau richtig!

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Konzert

Gustav Peter Wöhler Band

»Greatest Hits«

Gustav Peter Wöhler, Gesang
Kai Fischer, Klavier
Mirko Michalzik, Gitarre
Olaf Casimir, Kontrabass


22 Jahre Gustav Peter Wöhler Band

Was macht eine Band, wenn sie von einem fiesen Virus um ihr 20-jähriges Band-Jubiläum gebracht wird? Ganz einfach: Es wird positiv in die Zukunft geschaut, aus der Not eine Tugend gemacht und ein kreativer, tollkühner Plan geschmiedet. »Dann feiern wir eben unser 22-jähriges Band-Jubiläum ganz groß in der Laeiszhalle«. Gesagt, getan: Im Dezember 2022 rockt die Gustav Peter Wöhler Band den Großen Saal der Laeiszhalle mit einem »Greatest Hits« Programm.

Seit nunmehr 22 Jahren schon stehen der Sänger und Schauspieler Gustav Peter Wöhler und seine Band gemeinsam auf der Bühne. Dem heutigen »zweiten Standbein« des Schauspielers geht eine lebenslange Leidenschaft voraus: Bereits als Kind liebte es Gustav Peter Wöhler, im Gasthaus seiner Eltern bei Herford die Gäste zur Jukebox zu unterhalten, später folgten Auftritte aus reiner Leidenschaft in der Kantine des Hamburger Schauspielhauses.

In ihrer heutigen Besetzung besteht die Gustav Peter Wöhler Band seit 2008; neben Frontmann Gustav Peter Wöhler spielen Bassist Olaf Casimir, Gitarrist Mirko Michalzik und Kai Fischer an Flügel und Keyboards. Mit sehr eigenen Arrangements von Klassikern und Entdeckungen aus Pop und Rock hat sich der einstige Hamburger Geheimtipp kontinuierlich eine landesweite Bekanntheit erspielt, das ehrliche, leidenschaftliche Musizieren des Quartetts begeistert allerorts.

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Lesung

Gregor Gysi: "Ein Leben ist zu wenig"

Gregor Gysi, Lesung

Viele Leben

Gregor Gysi hat linkes Denken geprägt und gilt als einer seiner prominentesten Vertreter. Gleichzeitig wurde er wie kaum ein anderer deutscher Politiker von seinen politischen Widersachern offen angefeindet. Und kaum einer schlug so erfolgreich zurück, wie er: klug und zielsicher zugleich. Heute zählt er zu den beliebtesten Politikern Deutschlands, und zwar über alle Parteigrenzen hinweg. In seiner Autobiografie erzählt er von seinen zahlreichen Leben: Gysi der Anwalt, der Politiker, der Autor und Moderator und – nicht zuletzt – der Familienvater. Gregor Gysi erzählt aus »Ein Leben ist zu wenig« und stellt sich den Fragen von Moderator Hans‐Dieter Schütt live vor Publikum.

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ersetzt die abgesagten Termine vom 14. Dezember 2021 und 14. Dezember 2020. Im Vorverkauf erworbene Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit für diese Veranstaltung.

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Klavierkonzert

Igor Levit / Klavierabend

Igor Levit, Klavier

Fred Hersch: Variations on a Folk Song
Johannes Brahms / Ferruccio Busoni: Sechs Choralvorspiele BV B 50
Richard Wagner: Vorspiel zu »Tristan und Isolde« WWV 90 / Bearbeitung für Klavier von Zoltán Kocsis
Franz Liszt: Sonate h-Moll S 178

Eindeutig zweideutig

»Encounter« nannte Igor Levit sein 2020 erschienenes Album, in dem er sich mit Choralbearbeitungen auseinandersetzte – zu Deutsch bedeutet das so viel wie »Begegnung, Zusammentreffen, aber auch: Zusammenstoß«. Ein typischer Levit-Begriff: zweideutig, zugänglich in der Unbequemlichkeit, konfrontativ und kommunikativ zugleich. Alles, was dieser Ausnahmepianist angeht, betreibt er mit größtem Ernst und ist dennoch für fast jeden Spaß zu haben. In seinem Rezitalprogramm erweitert er die unmittelbaren Begegnungen von Werk, Bearbeiter, Interpret und Publikum unter anderem um Wagners packendes »Tristan«-Vorspiel in der genialen Transkription von Zoltán Kocsis.

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Klavierkonzert

Víkingur Ólafsson

Víkingur Ólafsson, Klavier

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Domenico Cimarosa, Baldassare Galuppi und Carl Philipp Emmanuel Bach

Mostly Mozart

»Atemberaubend brillanter Pianist«, schwärmt das britische Magazin Gramophone und die New York Times nennt ihn »Islands Glenn Gould«. Seine Originalität und kraftvolle musikalische Überzeugung hat Víkingur Ólafsson in nur wenigen Jahren zu einem der meistgefragten Künstler unserer Zeit gemacht.

Der isländische Pianist sorgte für Aufruhr in der Klavierwelt, als er 2016 sein Debüt-Album den minimalistischen Werken von Philip Glass widmete und 2018 ein Bach-Album nachlegte, welches in seiner schnörkellosen Klarheit ein ganzes Land aufhorchen ließ, das glaubte, Bach erfunden zu haben. In seinem neuen Rezitalprogramm erklärt der feinsinnige Pianist Wolfgang Amadeus Mozart zum Fixstern, umkreist von vorklassischen Preziosen aus der Feder Domenico Cimarosas, Baldassare Galuppis und Carl Philipp Emmanuel Bachs.

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Show

Science Slam 2022

Deutsche Meisterschaften

Insina Lüschen, Moderation
Julia Offe, Leitung


Bühne frei für die Wissenschaft!

Bei den Deutschen Meisterschaften im Science Slam präsentieren die talentiertesten jungen Wissenschaftler:innen des Landes ihre eigene Forschung. In jeweils zehn Minuten stellen sie auf höchst unterhaltsame und leicht verständliche Weise Thema, Herangehensweise, Durchführung und Ergebnisse vor. Dabei ist alles erlaubt, was Spaß macht. Bei Live-Experimenten und Rap-Einlagen, mit Powerpoint-Präsentationen und Requisiten können die Nachwuchsforscher:innen zeigen, wie viel Kreativität in ihnen steckt. Acht Science-Slammer und -Slammerinnen, die sich in vier spannenden Vorentscheiden durchgesetzt haben, kommen nun zum großen Finale nach Hamburg. Am Ende des Abends kürt das Publikum den neuen Deutschen Meister oder die neue Deutsche Meisterin des Science Slam 2022.

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Konzert

Zwischen Ost und West

Klavierabend junger Hamburger Pianist:innen

Lyndon Wang, Klavier
Robin Siggelkow, Klavier
Yinuo Zhai, Klavier
Emily Lah, Klavier
Albert Wang, Klavier
Johannes Wiheim Kaack, Klavier
Tianfang Liu, Klavier
Xia Han, Klavier
Jingtian Tan, Klavier
Songzi Zhao, Moderation


Frédéric Chopin: Polonaise g-Moll op. IIa/1
Étude a-Moll op. 25/11
Fantaisie-Impromptu cis-Moll op. 66
Franz Liszt: Étude gis-Moll »La campanella« / aus: Études d’exécution transcendante d’après Paganini S 140
Ungarische Rhapsodie Des-Dur S 244/6
Liebesträume / Drei Notturnos S 541
Sergej Rachmaninow: Étude es-Moll / aus: Études-tableaux op. 39
Lera Auerbach: Präludium op. 41/4
Moritz Moszkowski: Étude F-Dur op. 72/6
Eric Thiman: Flood Time
Dan Zhaoyi: Ballade vom kleinen Viehhirten
Wolfgang Amadeus Mozart: Zwölf Variationen C-Dur über »Ah, vous dirai-je, Maman« KV 300e
Sonate für Klavier A-Dur KV 300i
William L. Gillock: Flamingo
Castanets
Claudia Y. Xi: Altes Streichholz
Wang Jianzhong: Bunte Wolken jagen den Mond
Johann Sebastian Bach: Präludium C-Dur BWV 846 / aus: Das wohltemperierte Klavier, Band 1

Das Konzert umfasst ein Repertoire von Mozart über Chopin bis zu Rachmaninow und Dan Zhaoyi. Von der Klassik über die Romantik bis hin zu modernen Werken. Die Begegnungen mit bekannten europäischen und weniger bekannten asiatischen Komponisten und der Sprung über musikalische Genres ermöglichen einen abwechslungsreichen Überblick über die vielfältige Welt des Klaviers. Das Konzert bringt neun Musikerinnen und Musiker aus Hamburg zwischen 8 und 18 Jahren zusammen. Viele von ihnen nahmen erfolgreich am Wettbewerb Jugend musiziert teil und zeigen ihr Talent hier vor größerem Publikum.

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Konzert

Popchor Monday Monday

Monday Monday Chor
Yogi Jockusch, Schlagwerk
Sven Selle, Klavier
Sörin Bergmann, Leitung


»Fröhliche Weihnacht«

Mit einer überzeugenden Mischung aus Pop, Jazz und Gospel sorgen über 40 Sängerinnen und Sänger für einen musikalischen Hochgenuss. Der Hamburger Popchor Monday Monday unter der Leitung von Sörin Bergmann plant bei jedem Auftritt einen Angriff auf die Gehörgänge! Begeisterte Zustimmung finden neben eingängigen Gospel-Songs auch die fröhlichen Tanz- und Showeinlagen des Hamburger Chors, der sich mit individuellen Interpretationen bekannter Lieder einen Namen gemacht hat.

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Konzert

Weihnachtskonzert

Polizeichor Hamburg
Kazuo Kanemaki Leitung
Jugend-Sinfonieorchester Ahrensburg
Leitung Sönke Grohmann
Kinderchor Cantemus
Leitung Clemens Bergemann


César Franck: Panis angelicus
Charles Gounod: Gloria / Messe brève Nr. 7, Kyrie / Messe brève Nr. 7
Wiegenlied / E. A. Hopffgarten / Lew Beloglasow
Georg Friedrich Händel: Tochter Zion / Gaude Sion filia
Franz Xaver Gruber: Stille Nacht
Anonymus: Maria durch ein Dornwald ging, De Klocken, de lüt
Johann Sebastian Bach: Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen / Weihnachtsoratorium BWV 248
Georg Friedrich Händel: Halleluja / Chorsatz aus dem Oratorium »Messiah« HWV 56
Freddy Quinn: Sankt Niklas war ein Seemann
Anonymus: Fröhliche Weihnacht überall, Go tell it on the mountain / Spiritual
John Rutter: Christmas Lullaby,Hail Holy Queen / aus dem Musical »Sister Act«
Leonard Cohen: Hallelujah
Anonymus: Rudolph the Red-Nosed Reindeer / Weihnachtslied

Der Polizeichor Hamburg von 1901 e.V. ist nicht nur der älteste Polizeichor Deutschlands, sondern war mit seinen gut 60 Mitgliedern viele Jahre auch der mitgliederstärkste. Die Sänger setzen sich aus Mitarbeitern aller Sparten der Polizeiarbeit, der Verwaltung, aber auch aus anderen Berufsgruppen zusammen. Dabei fühlt sich der Chor sowohl in der klassischen Musik, als auch in vielen Bereichen der Volksmusik und der Seemannsliedkultur zu Hause. Ob Hafengeburtstag, Vereidigung junger Polizeikollegen oder Familienfeier: Der Polizeichor Hamburg ist in ganz Deutschland unterwegs. Höhepunkte der Saison sind die alljährlichen Frühlings- sowie vorweihnachtlichen Konzerte in der Laeiszhalle.

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Show

Noche de Tango

Noelia Tomassi, Gesang
Diego Vassallo, Violine
Anna-Maria Huhn, Kontrabass
Lukas Gierster, Bandoneon
Pablo Woiz, Klavier
Evi Sofra, Tanz
Gaia Pisauro, Tanz
Sven Elze, Tanz
Leandro Furlan, Tanz


Eine poetische Reise durch Argentinien

Tango Argentino ist leicht und schwer zugleich, verständlich und rätselhaft, modern und zeitlos. Er verführt mit sehnsüchtigen Melodien und berührt unser Innerstes. Die Künstler aus Argentinien, Italien und Deutschland zaubern virtuos und atmosphärisch und zeigen einen unmittelbaren und intensiven Ausdruck. Authentisch und sehr persönlich nehmen sie ihr Publikum mit auf eine Reise durch die Jahrhunderte alte und doch ewig junge Kunst des Tango Argentino.

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Kinderkonzert

Cinderella und Prinz Malte - frisch frisiert

Kinderkonzert der Symphoniker Hamburg / ab 5 Jahren

Symphoniker Hamburg
Vilmantas Kaliunas, Dirigent
Malte Arkona, Text / Moderation
Anna-Maria Arkona, Text / Moderation
Johanna Franz, Konzept
Patricia Ramírez-Gastón, Konzept


»Cinderella und Prinz Malte – frisch frisiert«
Eine wilde Verwechslungskomödie mit zauberhafter Musik von Sergej Prokofjew

Eine etwas andere Cinderella-Geschichte …

Die wunderschöne Cinderella und Prinz Malte haben sich auf einem Ball kennengelernt und – zack! – ineinander verliebt. Doch plötzlich schlägt die Uhr Mitternacht, und Cinderella flitzt wie von der Tarantel gestochen auf und davon. In der Hektik verliert sie einen Schuh. Mit diesem ist ihr der frisch verknallte Prinz Malte auf der Spur und möchte sie unbedingt wiederfinden. Doch Pustekuchen, Cinderella bleibt verschwunden. Nur wohin? Gibt es etwa wichtigere Termine als die Liebe? Eine lustige und verwirrende Verwechslungskomödie beginnt. Zum Glück haben die Symphoniker Hamburg und ihre gute Takt-Fee Vilmantas noch eine grandiose Idee, wie sich die beiden wieder begegnen können. Klappt dieser musikalische Plan? Und kann ein gebrauchter Schuh tatsächlich der Schlüssel zum Glück sein?

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Konzert

Ragna Schirmer / Christian Immler / casalQuartett

Ein Fest für Fanny & Felix

Ragna Schirmer, Klavier
Christian Immler, Bassbariton
casalQuartett:
Felix Froschhammer, Violine
Rachel Rosina Späth, Violine
Markus Fleck, Viola
Sebastian Braun, Violoncello


Felix Mendelssohn Bartholdy: Trois Fantaisies ou Caprices op. 16
Felix Mendelssohn Bartholdy: Rondo capriccioso E-Dur op. 14
Fanny Hensel: Goethe-Lieder
Felix Mendelssohn Bartholdy: Klavierquartett h-Moll op. 3

Pianorausch und Poesie

Sowohl Fanny Hensel, als auch ihr Bruder Felix Mendelssohn Bartholdy waren glänzende Pianisten, Staunen erregende Virtuosen auf den Tasten, denen das Publikum zu Füssen lag. Naheliegend genug waren es Klavierstücke und ständig umfangreichere und größere Klavierwerke, die beiden zuerst aus der Feder flossen. Auch wenn später andere Kompositionen berühmter werden sollten, sind es die Klavierwerke, mit denen sie die Musikwelt anfangs eroberten.

Der Dichter und Geheimrat Goethe galt den Mendelssohn-Kindern als der personifizierte Inbegriff deutschen Geisteslebens, das der assimilierten jüdischen Familie viel näher stand als mosaische Traditionen. Felix besuchte Goethe mehrfach in Weimar, während Fanny nicht zu ihm reisen durfte. Dem alternden Poeten war der quirlige Knabe die reinste Freude, nicht zuletzt auch durch die Vielzahl an Werken, u.a. die Walpurgisnacht, zu der er ihn inspirierte. Fanny wandte sich immer wieder den Gedichten Goethes zu, die sie in atmosphärisch vielschichtige musikalische Kleinode verwandelte. Immerhin spielte Felix sie Goethe vor, der sie ausdrücklich lobte und ihnen sogar mehr Aufmerksamkeit schenkte, als den Widmungsgeschenken Franz Schuberts.

Eines der Werke, das Felix Goethe zueignete, ist das Klavierquartett h-Moll, das als sein erstes Meisterwerk 1825 kurz vor dem Oktett op.20 gilt. Viele seiner Motive und Farben werden in späteren, bekannter gewordenen Werken in anderem Gewand eine Rolle spielen. Das Scherzo darin ist eine atemberaubende tour de force quecksilberner Sechzehntelläufe, die in ihrem Halbdunkel deutlich die Sommernachtstraum-Ouvertüre von 1826 vorwegnehmen.

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Konzert

casalQuartett / Regula Grauwiller / Ulrich Noethen

casalQuartett:
Felix Froschhammer, Violine
Rachel Rosina Späth, Violine
Markus Fleck, Viola
Sebastian Braun, Violoncello
& Regula Grauwiller, Rezitation
Ulrich Noethen, Rezitation


Felix Mendelssohn Bartholdy: Adagio D-Dur für Klavier MWV U15 / Bearbeitung für Streichquartett von Markus Fleck
Fanny Hensel: Erster Verlust / Bearbeitung für Streichquartett
Allegro / Klavierstück g-Moll H37 / Bearbeitng für Streichquartett
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett Es-Dur
Allegro moderato & Scherzo / aus: Streichersinfonie Nr. 9 C-Dur »Schweizer«
Ludwig van Beethoven: Assai sostenuto / aus: Streichquartett a-Moll op. 132
Felix Mendelssohn Bartholdy: Adagio – Allegro vivace / aus: Streichquartett a-Moll op. 13
Felix Mendelssohn Bartholdy: Molto allegro e vivace / aus: Streichquartett Es-Dur op.12
Felix Mendelssohn Bartholdy: Venetianisches Gondellied fis-Moll op. 30/6 / Bearbeitung für Streichquartett
Fanny Hensel: Streichquartett Es-Dur (Auszüge)
Felix Mendelssohn Bartholdy: Allegro vivace assai / aus: Streichquartett f-Moll op. 80
Robert Schumann: Erinnerung A-Dur / aus: Album für die Jugend op. 68

Geschwisterliebe

Basierend auf Briefen, Tagebucheinträgen, Zeitzeugnissen und biographischen Quellen zeichnen Regula Grauwiller & Ulrich Noethen – gemeinsam mit dem casalQuartett – Leben und Werk der beiden Geschwister und Musiker Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy nach. Das faszinierende Porträt einer außergewöhnlichen Familie, ihrer Zeit und zwei der herausragendsten Vertreter der Romantik, entsteht vor dem Hintergrund ihrer leidenschaftlichen Schöpfungen.

Ermäßigte Kombi-Tickets: Beim gleichzeitigen Kauf von allen drei »Ein Fest für Fanny und Felix«-Konzerten ermäßigt sich der Ticketpreis automatisch um 33%. Hier geht es zu den anderen Konzerten:
11. Dezember, 11 Uhr: casalQuartett / Ragna Schirmer / Christian Immler
12. Dezember, 20 Uhr: casalQuartett / Kuss Quartett

Geboren in eine Familie, die keine materiellen Sorgen kannte, aber den Hunger nach Kunst und Bildung über alles andere stellte: Gefördert und gefordert wuchs das erstaunlichste Geschwisterpaar der Musikgeschichte heran: Fanny & Felix Mendelssohn. Sie war vier Jahre älter und das erste Kind der Familie, bei dem eine musikalische Hochbegabung festgestellt wurde. Vielleicht war sie zunächst sogar die talentiertere, feurigere, entschlossenere der beiden gewesen.

Ruhm und Ehre in der Welt aber durfte nur Felix sammeln, Fanny verblieben in einer zutiefst patriarchalischen Gesellschaft als wichtigste Aufgabe Ehe und Mutterschaft. Das innig gewebte Band persönlicher, fast symbiotischer Nähe blieb – wie auch die künstlerisch gegenseitige Inspiration – zeitlebens erhalten. Ein Sein ohne die Schwester, ohne den Bruder war undenkbar. Der Tod ereilte beide früh und unerwartet im gleichen Jahr 1847, also genau vor 175 Jahren.

Aus diesem Grund und zu Ehren der beiden Geschwister findet das »Fest für Fanny & Felix« statt. An zwei Tagen und in drei verschiedenen Konzertprogrammen huldigen das casalQuartet, die Pianistin Ragna Schirmer, das Kuss Quartett, der Bass-Bariton Christian Immler und die beiden Schauspieler und Sprecher Regula Grauwiller und Ulrich Noethen dem Geschwisterpaar Fanny & Felix in der Hamburger Laeiszhalle.

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Konzert

Festliches Adventskonzert

Hamburger Konzertchor
Giuseppe Verdi Chor Hamburg
Mädchenchor Hamburg
Chorleitung: Gesa Werhahn
HansePhilharmonie
Sophie-Magdalena Reuter, Sopran
Alina Behning, Mezzosopran
Nino Chokovani, Mezzosopran
Weilian Wang, Tenor
Oliver Rau, Violine
Charlotte Melkonian, Violoncello
Dirigent Mike Steurenthaler


Festliche Musik zur Weihnachtszeit mit Werken von Mozart, Händel, Bizet, Dvorák u.a.
Ouvertüren, Arien und Chöre aus Opern von Verdi, Puccini, Donizetti, Humperdinck
Traditionelle europäische Weihnachtslieder

Gleich drei Chöre kommen bei diesem festlichen Weihnachtskonzert mit der Hanse-Philharmonie Hamburg zusammen. Unter dem Dirigenten Mike Steurenthaler spielen sie ein ebenso festliches wie besinnliches Programm im Großen Saal der Laeiszhalle.

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Konzert

Steve Hogarth

Steve Hogarth, Klavier / Gesang

Steve Hogarth, die unverkennbare Stimme der legendären Progressiv-Band Marillion. Die Band, die die Royal Albert Hall in London in nur vier Minuten ausverkauft hat. Seine außergewöhnlichen, mitreißenden und gesanglich herausragenden Auftritte sind legendär. Nun gibt es die Chance Steve Hogarth, Spitzname »h«, pur und solo in Hamburg zu erleben. »h« spielt am Klavier die Songs, die ihn im Laufe seines Lebens geprägt und emotional berührt haben – und natürlich stehen auch einige der Marillion-Songs auf der Setliste, die ihm viel bedeuten.

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Konzert

casalQuartett / Kuss Quartett

casalQuartett:
Felix Froschhammer, Violine
Rachel Rosina Späth, Violine
Markus Fleck, Viola
Sebastian Braun, Violoncello
Kuss Quartett:
Jana Kuss, Violine
Oliver Wille, Violine
William Coleman, Viola
Mikayel Hakhnazaryan, Violoncello


Fanny Hensel: Streichquartett Es-Dur
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett f-Moll op. 80
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichoktett Es-Dur op. 20

Jugendtriumph und Schwanengesang

Robert Schumann notierte nach dem ersten Hören von Felix Mendelssohns op. 20: »Das Octett schrieb er im 15ten Jahre. Mehr Vollendung in so jungen Jahren kann sich kein Meister der älteren noch der neueren Zeit rühmen.« Das Werk katapultierte Mendelssohns Namen förmlich in alle Ecken europäischen Musiklebens und verankerte dort eine hohe Erwartungshaltung gegenüber dem jungen Mann, die man von nun an mit dem Nimbus des Wunderkinds Mozart maß. Und so sehr dies auf andere Persönlichkeiten dieses Alters erdrückend gewirkt haben könnte, fühlte sich Felix geradezu beflügelt und löste alle Erwartungen in den nächsten Jahren mehr als nur ein.

Währenddessen komponierte Fanny im Verborgenen, trug ihr Werk nicht über die Schwelle des palastartigen Hauses an der Leipziger Straße im Herzen Berlins. Ambitioniert und mit außergewöhnlichen Gaben gesegnet, befreite sie sich in nur wenigen Werken von den ihr zusätzlich auferlegten Einschränkungen für eine Frau, sich lediglich auf dem Klavier und in Liedern musikalisch auszudrücken. Ihr Streichquartett weist über den Horizont ihrer Zeit weit hinaus, ist wagemutig, voll kühner Harmonik und nahezu irrwitziger Virtuosität.

Erschüttert vom plötzlichen Tod Fannys im Frühjahr 1847, verstummte ihr Bruder, konnte nicht mehr komponieren. Nach Monaten der Trauer ließ er seinen aufgestauten Gefühlen des Verlusts, des Zornes, aber auch der Schönheit ihrer gegenseitigen Nähe und Seelenverwandtschaft in seinem letzten Werk freien Lauf. Es ist die Kulmination seines Künstlertums und gleichzeitig das Requiem für seine geliebte Schwester.

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Konzert

German Brass

»It’s Christmas Time«

Georg Friedrich Händel:
Ouvertüre zu Feuerwerksmusik HWV 351 / Bearbeitung von Matthias Höfs
Johann Sebastian Bach:
Nun seid ihr wohl gerochen / aus dem Weihnachtsoratorium BWV 248 (Bearbeitung von Matthias Höfs)
Toccata und Fuge d-Moll BWV 565 / Bearbeitung von Matthias Höfs
Antonio Vivaldi:
Concerto f-Moll RV 297 »L’inverno (Der Winter)« / aus: Die vier Jahreszeiten (Bearbeitung von Matthias Höfs)
Piotr I. Tschaikowsky:
Le chocolat / aus dem Ballett »Der Nussknacker« op. 71 (Bearbeitung von Matthias Höfs)
Danse Arabe / aus dem Ballett »Der Nussknacker« op. 71 (Bearbeitung von Matthias Höfs)
Trepak, Danse Russe / aus dem Ballett »Der Nussknacker« op. 71 (Bearbeitung von Matthias Höfs)
Trad.
Sleighride with Saint Nick / (Bearbeitung von Alexander Erbrich-Crawford)
Christmas Around the World

Swingende Weihnachten

German Brass, das sind zehn Blechbläser, allesamt großartige Solisten aus Orchestern wie den Berliner Philharmonikern oder dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. Die Zeiten, in denen Pioniergeist gefragt war, um diese Musikrichtung überhaupt zu etablieren, sind vorbei – German Brass haben die Blechblasmusik längst salonfähig gemacht. Bei ihrem Weihnachtskonzert im Großen Saal der Laeiszhalle präsentieren sie ein vielfältiges Programm: Musik von Bach, Händel, Vivaldi und Tschaikowsky, ergänzt um swingende Weihnachtslieder aus aller Welt.

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Film

European Outdoor Film Tour

Outdoor Sport

Die European Outdoor Film Tour (kurz: EOFT) mit den besten Outdoor- und Abenteuerfilmen des Jahres geht ab Herbst wieder auf Tour. Die Vorfreude ist groß, nur die Leinwand ist noch größer – mit ganz viel Platz für spannende Geschichten von Draußen. Die diesjährige EOFT steht unter dem Motto »Outdoor Sport« und zeigt waghalsige Abenteurer:innen und ihre sportlichen Erlebnisse von einigen der interessantesten Orten der Welt.

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Konzert

Hamburger Camerata / Joanna Kamenarska

Veracini / Bach / Pisendel

Hamburger Camerata
Violine und Leitung: Joanna Kamenarska


Francesco Maria Veracini: Ouvertüre Nr. 1 B-Dur
Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie für Streicher und Basso continuo G-Dur Wq 182/1 »Hamburger Sinfonie Nr. 1«
Johann Georg Pisendel: Violinkonzert G-Dur
Johann David Heinichen: Pastorale per la notte di natale
Georg Philipp Telemann: Orchestersuite D-Dur TWV 55/D1 / aus: »Tafelmusik«
Conclusion D-Dur TWV 50/9 / aus: »Tafelmusik«

Höfisch? Bürgerlich? – Hauptsache barock!

Hansestadt trifft auf Fürstenresidenz: Im 18. Jahrhundert rangierten Hamburg und Dresden unter den im wahrsten Sinne des Wortes »tonangebenden« Zentren Europas. Während in der norddeutschen Metropole das bürgerliche und kirchliche Konzertwesen aufblühte und die renommiertesten Komponisten ihrer Zeit als Musikdirektoren anlockte, entwickelte sich der prunkvolle Hof der sächsischen Kurfürsten und polnischen Könige rund 500 Kilometer aufwärts der Elbe zu einem wahren Olymp des Barock. Das traditionelle Weihnachtskonzert der Hamburger Camerata inszeniert nun das imaginäre Gipfeltreffen der führenden Musikbotschafter aus beiden heutigen Partnerstädten.

Die Hamburger Institutionen Carl Philipp Emanuel Bach und dessen Patenonkel Georg Philipp Telemann geben sich ein Stelldichein mit dem Dresdner Hofkapellmeister Johann David Heinichen, dessen Schüler und Konzertmeister Johann Georg Pisendel sowie dem exzentrischen Geiger Francesco Maria Veracini. Was hätten Kaufmänner bzw. Adlige damals wohl für solch ein »All-Stars-Event« gegeben?

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Kurs

Klassiko Orchesterinstrumente

Workshop für Familien mit Kindern ab 4 Jahren

Schnupperkurs Klassik

Wie halte ich eine Querflöte? Wie tief kommt der Kontrabass? Und kann man den Klang der Pauke auch im Bauch spüren? In den »Klassiko«- Kursen werden die Instrumente des Sinfonieorchesters untersucht und ausprobiert. Die Workshops sind auf das Alter der Teilnehmenden abgestimmt: Für kleine Hände liegen beispielsweise Achtel-Geigen bereit. Und zum Schluss spielen alle zusammen. Anfänger willkommen!

Bitte beachten Sie: Die Teilnahme an Workshops im Studio E ist nur bedingt barrierefrei möglich. Bitte wenden Sie sich für detaillierte Informationen an mitmachen@elbphilharmonie.de.

Veranstalter: HamburgMusik

Gefördert durch die Hubertus Wald Stiftung

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Konzert

Lionel Martin, Violoncello

Teatime Classics – Werke von Franz Schubert und Dmitri Schostakowitsch

Lionel Martin, Violoncello
Demian Martin, Klavier


Franz Schubert: Sonate a-Moll für Violoncello und Klavier D 821 »Arpeggione«
Dmitri Schostakowitsch: Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40

Das Familienduo

Lionel Martin und Demian Martin sind zwei Brüder und ein superb aufeinander eingespieltes Cello-Klavier-Duo. Sie stammen aus dem Raum Stuttgart und betreten in Hamburg die Bühne mit Werken von Franz Schubert und Dmitri Schostakowitsch. Die Martin-Brüder wurden beide beim Bundeswettbewerb von »Jugend musiziert« mehrfach mit ersten Preisen ausgezeichnet. Lionel Martin ist Stipendiat der Jürgen-Ponto-Stiftung und der Anne-Sophie-Mutter-Stiftung. Im September 2017 konzertierte er mit den Heidelberger Sinfonikern im Rahmen des Schwetzinger Mozartfestes, im selben Jahr trat er auch als Jüngster unter den 12 Cellisten der Deutschen Stiftung Musikleben in der Elbphilharmonie auf.

Kulinarisches Angebot vor dem Konzert

Frisch gestärkt lässt sich das Konzert mit den jungen Nachwuchstalenten noch mehr genießen. Darum gibt es im Brahms-Foyer für Konzertbesucher:innen von 15–15:45 Uhr Kaffee, Tee und Kuchen. Bitte beachten Sie, dass der Weg vom Kleinen Saal zum Brahms-Foyer nicht barrierefrei ist und dass die Anzahl der Plätze begrenzt ist.

Sein Bruder Demian Martin studiert derzeit Klavier an der Musikhochschule Lübeck bei Konrad Elser und erhielt darüber hinaus wichtige Impulse von renommierten Pianisten wie Konstantin Lifschitz und Kalle Randalu. Demian Martin beschäftigt sich intensiv mit Improvisation und Komposition, komponiert Musik für Kurz- und Spielfilme, und steht auch gerne mal als Konzertmoderator und Klavierkabarettist auf der Bühne.

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Konzert

Junges Kammerorchester Hamburg / Daniel Arias / Justus Tennie

Holst / Schumann / Grieg / Britten

Junges Kammerorchester Hamburg
Daniel Arias, Violoncello
Dirigent Justus, Tennie


Gustav Holst: St Paul’s Suite op. 29
Robert Schumann: Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 (Fassung für Streichorchester)
Edvard Grieg: Aus Holbergs Zeit / Suite im alten Stil für Streichorchester op. 40
Benjamin Britten: Simple Symphony op. 4

In einem abwechslungsreichen Programm präsentiert das Junge Kammerorchester Hamburg zusammen mit dem Cellisten Daniel Arias bekannte Werke für Streichorchester. Den Rahmen des Programms bilden Werke der britischen Komponisten Gustav Holst und Benjamin Britten. Die »St. Paul’s Suite« und die »Simple Symphony«, beides Werke des frühen 20. Jahrhundert, zeichnen sich durch große Lebendigkeit und Abwechslungsreichtum aus. Eingerahmt von diesen englischen Klassikern stehen die im romantischen Stil des 19. Jahrhunderts geschriebene Suite »Aus Holbergs Zeit« von Edvard Grieg und Robert Schumanns Cellokonzert in a-Moll.

Das Junge Kammerorchester Hamburg wurde im Jahr 2018 von Mitgliedern des Landesjugendorchester Hamburg und seinem damaligen künstlerischen Leiter Justus Tennie ins Leben gerufen. Es besteht aus ca. 25 jungen Musikerinnen und Musikern, die die Leidenschaft zum niveauvollen Musizieren in kleinerer Orchesterbesetzung zusammenbringt. Sie alle verbindet der Wunsch, gemeinsam und selbstbestimmt zu musizieren. Gerade im Kammerorchester gelingt es, einen intensiven und intimen Musizierstil mit einem frischen Zugang zu den klassischen Werken zu verbinden.

Der aufstrebende junge Cellist Daniel Arias hat wie nur wenige den Mut, in Konzerten alles auf eine Karte zu setzen, um das Publikum zu begeistern. Bei Schumanns Cellokonzert kann er seine Qualitäten voll ausschöpfen. Sein Spiel ist von großer dramatischer Intensität, die Gabe, sich in die Musik hineinzufühlen und mit großem musikalischen Ausdruck zu spielen, hör- und spürbar.

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Konzert

Klassische Philharmonie Bonn / Ervis Gega

Bach / Mozart / Vivaldi

Klassische Philharmonie Bonn
Sonja Grevenbrock Sopran
Ervis Gega Violine und Leitung


Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048
Weihnachtliche Arien von Bach und Vivaldi
Wolfgang Amadeus Mozart: Laudate dominum / aus: Vesperae solennes de confessore KV 339
Antonio Vivaldi: Le quattro stagioni (Die vier Jahreszeiten) op. 8

Weihnachtsgala

Die Klassische Philharmonie Bonn wurde 1986 gegründet und entstand aus dem Chur Cölnischen Orchester, einem erweiterten Kammerorchester mit Bläsern. Heute besteht das Orchester aus bis zu 60 Mitgliedern und spielt feste Abonnementreihen in ganz Deutschland. Das Repertoire der Klassischen Philharmonie Bonn reicht von der Musik des Barock bis zur Moderne, mit einem besonderen Fokus auf Werken der »Wiener Klassik«: Neben Haydn, Mozart, Beethoven finden sich auch regelmäßig Werke ihrer Zeitgenossen und Schüler auf dem Programm.

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Konzert

Symphoniker Hamburg / Edgar Moreau / Sylvain Cambreling

Dutilleux / Bruckner

Symphoniker Hamburg
Edgar Moreau, Violoncello
Dirigent: Sylvain Cambreling


Henri Dutilleux: Konzert für Violoncello und Orchester »Tout un monde lointain ...«
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische«

Kino für die Ohren

Sylvain Cambreling kam im nordfranzösischen Amiens zur Welt. Landsmann Henri Dutilleux wurde weiter südwestlich in Angers geboren. 400 Kilometer also trennen die Geburtsorte der beiden – und doch gibt es eine viel nähere Verbindung. Nämlich geschaffen durch Musik. Einige Werke von Dutilleux befinden sich im dirigentischen Repertoire Sylvain Cambrelings, so auch das vielleicht inzwischen am häufigsten erklingende Werk aus der Feder des 2013 mit gesegneten 97 Jahren verstorbenen Komponisten: »Tout un monde lointain« für Violoncello und Orchester. »Eine ganz ferne Welt« also; als Stück Musik inspiriert durch Gedichte von Charles Baudelaire. So ist beispielsweise der zweite Satz mit »Regard« (»Blick«) überschrieben und bezieht sich auf das Baudelaire-Gedicht »Das Gift«, in dem es heißt: »Das Gift, das aus deinen grünen Augen rinnt … Seen, in denen meine Seele zittert und sich umgekehrt erblickt«. Ätherisch-faszinierende Musik, bittere Süße – und ein »giftiges« Cello …

Dieses »Gift« löst sich im Zeichen von Anton Bruckners choralartiger, dramatischer, weltaufgehender Vierter Sinfonie gänzlich auf. Diese Musik verströmt die Atmosphäre dankbarer Gelöstheit, mitschwingend ein Gefühl des angenehm Erhabenen – in Kombination mit dem inneren Bild einer herrlichen Landschaft, die bei klarem Himmel zu überblicken das Auge erfreut.

Ein Sinfonie-Beginn, an dem sich die Filmmusikkomponisten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ganz bewusst bedienten: eine sehr leise Streicherfläche, mit ruhenden Kontrabässen, auf denen die anderen Streicher sich tremolierend erheben. Dann ein einzelnes Horn mit einem schlichten Ruf. Eine Naturschilderung, eine Orchesterfläche voller Bilder. Kino für die Ohren.

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Konzert

Ensemble Resonanz

Weihnachtsoratorium

Ensemble Resonanz

»Bachs Weihnachtsoratorium als urbane Kammermusik«

Weihnachtsoratorium mal anders

Warum widmet sich ein Ensemble, das sich vor allem mit Raritäten alter und allerneuster Musik einen Namen gemacht hat, ausgerechnet dem erfolgreichsten Oratorium des Barock? Die Antwort des Ensemble Resonanz fiele vermutlich aus: »Weil Weihnachten ohne Weihnachtsoratorium nur die halbe Wahrheit ist. So oft man das Werk auch gehört und gespielt haben mag: Man will es immer wieder hören und immer wieder spielen.«

Seit mittlerweile sechs Jahren spielen die Musiker nun ihre eigene Fassung von Bachs Weihnachtsklassiker – abgespeckt, eigenwillig instrumentiert, quasi als Hausmusik unter Freunden. Der Konzertsaal wird zum Wohnzimmer, die Musiker zum Chor, das Werk zur Kammermusik mit Barockbratschen, E-Gitarre und Vintage Keyboards.

Allen Liebhabern des Weihnachtsoratoriums, bei denen diese Idee eher Skepsis auslöst als Neugier, sei von der Süddeutschen Zeitung versichert, »dass diese Version hinreißend rockt, dass da Basspassagen drin sind, die man so immer wieder hören will und dass der Trompeter immer wieder die Sterne zum Funkeln bringt. Am Ende wird sich dann jeder Weihnachtsmuffel auf Weihnachten freuen.«

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Jazz

Jazzrausch Bigband

»Alle Jahre wieder!«

Jazzrausch Bigband
Leitung: Roman Sladek


Groovige Weihnacht

Die Jazzrausch Bigband hat mit Techno-Jazz im Bigband-Format ein neues Genre kreiert, das Musikfans und Tanzwütige gleichermaßen begeistert. Mit jährlich rund 120 Konzerten in Europa, Amerika, Asien und Afrika gehört sie inzwischen zu den erfolgreichsten Bigbands der Welt. Da Überraschung jedoch ein Markenzeichen der Jazzrausch Bigband ist, können die Damen und Herren um Bandleader Roman Sladek und Komponist Leonhard Kuhn auch ganz andere Saiten aufziehen und im klassischen Bigband-Stil Weihnachten feiern. »Das Weihnachtsprogramm war unser erstes Konzertprogramm überhaupt«, erklärt Sladek. »Nach unserer Gründung 2014 haben wir es jedes Jahr liebevoll weiterentwickelt. Es ist für uns in der Adventszeit der perfekte Ausgleich zu all den aufregenden Techno-Shows.«

»Alle Jahre wieder!« – der Titel des 2022 neu erscheinenden Weihnachtsprogramms der Jazzrausch Bigband deutet es bereits an: Mit ansteckender Spielfreude breiten die 20 Musikerinnen und Musiker in Kuhns ebenso geschickten wie humorvollen Arrangements deutscher Weihnachtslieder das ganze Repertoire der Bigband-Geschichte aus. »Tochter Zion« erinnert direkt schmunzelnd an die Comedian Harmonists, im Stile Herb Alperts groovt »Es wird scho glei dumpa«. »Ihr Kinderlein kommet« ehrt den Swing der Basie-Band und das Titelstück »Alle Jahre wieder« verneigt sich vor Thad Jones.

»Was bei unseren Technoprogrammen der Rhythmus ist, sind bei unseren Weihnachtsprogrammen die Melodien«, sagt Sladek. »Das Schöne an ›Alle Jahre wieder!‹ ist, dass jede und jeder die Stücke kennt. So haben das Publikum und wir einen gemeinsamen musikalischen Treffpunkt, von dem aus wir uns gemeinsam auf Entdeckungsreise begeben«. Zeitgleich die perfekte Erklärung für das Phänomen Jazzrausch Bigband: Mit Herz, Kopf und Freude reißt die Jazzrausch Bigband musikalische Grenzen ein und sorgt dafür, dass Band und Publikum gemeinsam riesigen Spaß haben.

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Jazz

Till Brönner & Band

»Christmas«

Till Brönner, Trompete

Cooler die Glocken nie klingen

Lässig, cool und extrem variantenreich – wer Till Brönner schon einmal gesehen hat, weiß: Tritt der charismatische Musiker mit unbändiger Spielfreude ins Scheinwerferlicht, ist die Magie des Moments sofort da. Pünktlich zum vielleicht wichtigsten Fest des Jahres kehrt einer von Deutschlands erfolgreichsten Jazzmusikern im Dezember 2022 nun wieder bei zahlreichen Konzerten auf die Bühnen in Deutschland zurück, um seinen Fans ein inniges Hörerlebnis voll intimer Weihnachtsstimmung zu bescheren.

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Konzert

Catalina Hrubaru und Gäste

»Klavierkonzärtlichkeit«

Catalina Hrubaru, Klavier

Aus einem klassischen Klavierkonzert wird bei der Pianistin Catalina Hrubaru eine »Klavierkonzärtlichkeit«. Statt strenger Konzertroutine gibt es bei der Rumänin ein moderiertes Programm, in dem auch Gesang, Texte und Gedichte vorkommen dürfen.

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Konzert

Calmus Ensemble

»Weihnacht a cappella«

Calmus Ensemble Leipzig Vokalensemble

Elisabeth Mücksch, Sopran
Maria Kalmbach, Alt
Friedrich Bracks, Tenor
Jonathan Saretz, Bariton
Michael B. Gernert, Bass


A-cappella-Lieder von Jacobus Gallus, Thomas Morley, Max Reger, Francis Poulenc u.a.

Homogenität, Präzision, Leichtigkeit und Witz – das ist es, was das Ensemble Calmus zu einer der erfolgreichsten Vokalgruppen Deutschlands macht. Die breite Palette an Klangfarben, die Musizierfreude, aber auch die einfallsreichen Programme der fünf Leipziger:innen begeistern das Publikum.

»Weihnacht a cappella« zeigt, wie vielseitig Weihnachtsmusik sein kann: Das Calmus Ensemble bringt Musik aus 5 Jahrhunderten mit – von der Renaissance bis hin zum jazzigen Arrangement – und trägt dabei Lieder aus Deutschland, England, Spanien, Frankreich und Kanada vor. Dabei überzeugen die fünf Sänger:innen mit Stilsicherheit und Facettenreichtum. Schlichte Choralsätze stehen neben prächtigen Motetten sowie außergewöhnlichen Lied-Collagen und bringen den Saal und die Herzen des Publikums zum Klingen.

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Konzert

Grieg: Peer Gynt

Tschechische Symphoniker Prag

Tschechische Symphoniker Prag
Jana Otáhalová, Klavier
Dirigent: Petr Chromčák


Edvard Grieg: Peer-Gynt-Suite Nr. 1 op. 46
Peer-Gynt-Suite Nr. 2 op. 55
Carl Nielsen: Kleine Suite op. 1
Sergej Rachmaninow: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18

Mit weltbekannten Werken von Grieg und Rachmaninow gastieren die Tschechischen Symphoniker Prag, die sich als Projektorchester aus Musikern unterschiedlicher tschechischer Orchester zusammensetzen, in der Laeiszhalle.

Edvard Grieg stellte die schönsten Instrumentalstücke seiner Bühnenmusik, die er 1875 zu Henrik Ibsens Drama »Peer Gynt« geschrieben hatte, zu zwei Orchestersuiten zusammen. Die größten Ohrwürmer der beiden Suiten sind zweifelsohne »Die Morgenstimmung«, »In der Halle des Bergkönigs« und »Solveigs Lied«. In Film, Fernsehen und Werbung wurden sie so häufig zitiert, dass sie nicht nur die erfolgreichsten Kompositionen des norwegischen Komponisten darstellen, sondern auch zu den berühmtesten klassischen Melodien überhaupt zählen.

Ähnlich erging es Sergej Rachmaninow mit seinem Zweiten Klavierkonzert: Das Werk verhalf dem Komponisten 1901 zu seinem internationalen Durchbruch. Mitte des 20. Jahrhunderts entdeckte dann Hollywood die Musik für sich – insbesondere den gefühlvollen, liedhaft-melodiösen zweiten Satz. Marylin Monroe ließ sich 1955 im Film »Das verflixte 7. Jahr« zu Rachmaninows Klängen verführen und auch in Filmklassikern wie »Center Stage« mit Greta Garbo oder »Sinfonie des Herzens« mit Elizabeth Taylor erklingt seine Musik.

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Chor

Don Kosaken Chor Serge Jaroff

Don Kosaken Chor Serge Jaroff
Leitung: Wanja Hlibka


Traditionsreich

1921 wurde der Don Kosaken Chor durch den legendären Serge Jaroff gegründet und bis 1979 geleitet. Der damals jüngste Solist, Wanja Hlibka, führt den Chor heute weiter. Serge Jaroff hat in Moskau Kirchenmusik studiert und sich in besonderem Maße der sakralen Musik gewidmet. Diese Tradition ausdruckstarker liturgischer Gesänge pflegt auch das heutige Ensemble und bringt sowohl sakrale Gesänge aus der russisch-orthodoxen Kirche als auch bekannte russische Volksweisen und klassische Chorwerke zur Aufführung.

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Konzert

Trio Alster Konfekt

(Ersatztermin)

Trio Alster Konfekt
Lisa Butzlaff, Querflöte
Fedor Erfurt, Bassklarinette
Natalya Klem, Klavier


Johann Strauß (Sohn): Leichtes Blut / Polka schnell op. 319
Piotr I. Tschaikowsky: Ouverture miniature / aus dem Ballett »Der Nussknacker« op. 71
Marche / aus dem Ballett »Der Nussknacker« op. 71
Danse de la Fée-Dragée (Tanz der Zuckerfee) / aus dem Ballett »Der Nussknacker« op. 71
Danse Arabe / aus dem Ballett »Der Nussknacker« op. 71
Danse des mirlitons / aus dem Ballett »Der Nussknacker« op. 71
Valse des fleurs (Blumenwalzer) / aus dem Ballett »Der Nussknacker« op. 71
Edward Elgar: Salut d’amour op. 12
Anton Rubinstein: Melodie F-Dur op. 3/1
Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 4 f-Moll
Jacques Offenbach: Belle nuit, o nuit d’amour (Schöne Nacht, du Liebesnacht) / Barcarole aus der Oper »Hoffmanns Erzählungen«
Johann Strauß (Sohn): Tritsch-Tratsch-Polka op. 214
Oscar Fetras: Mondnacht auf der Alster op. 60
Emil Waldteufel: Die Schlittschuhläufer / Walzer op. 183
Camille Saint-Saëns: Le cygne (Der Schwan) / aus: Le carnaval des animaux (Der Karneval der Tiere)
Johann Strauß (Sohn): Unter Donner und Blitz / Polka schnell op. 324
Antonín Dvořák: Humoreske Ges-Dur / aus: Acht Humoresken op. 101
Richard Eilenberg: Petersburger Schlittenfahrt op. 57
Johann Strauß (Sohn): Tik-Tak / Polka schnell op. 365

Nussknacker und andere musikalische Petit Fours

Alster Konfekt ist ein exzellentes Salonensemble in einer außergewöhnlichen Besetzung. Lisa Butzlaff (Querflöte), Fedor Erfurt (Bassklarinette) und Natalya Klem (Klavier) pflegen die schöne Tradition der stilvollen Salon- und Caféhausmusik, charmant und niveauvoll präsentiert in der besten Tradition des »Palm Court Trios«.

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ersetzt den abgesagten Termin vom 25. Dezember 2021. Im Vorverkauf erworbene Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit für diese Veranstaltung.

Im Weihnachtskonzert serviert das Trio ein in Sternemenü mit einer exquisiten Auswahl aus Highlights der Salonmusik. Schwingende Walzermelodien der Strauß-Dynastie, würzige ungarische Häppchen wie »Eljen a Magyar« oder Brahms’ »Ungarische Tänze«, Variation aus unvergessenen Charakterstücken, Wiener Liedern, Evergreens und Crème der Salonmusik wie z. B. »Salut d’Amour«. Das ganze umsahnt mit lustigen Kommentaren und charmanten Moderation. Mit Eleganz, Charme und Schwung bringt das Trio Alster Konfekt musikalische Köstlichkeiten der edlen und glamourösen goldenen Zeit zum Hören.

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Konzert

Neue Philharmonie Hamburg

Weihnachtskonzert

Neue Philharmonie Hamburg

Georg Friedrich Händel: Concerto grosso h-Moll HWV 330
Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048
Orchestersuite Nr. 2 h-Moll BWV 1067
Antonio Vivaldi: Concerto für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo a-Moll RV 522 / aus: L’estro armonico
Arcangelo Corelli: Concerto grosso g-Moll op. 6/8 »Fatto per la Notte di Natale«

Die Neue Philharmonie Hamburg wurde 2003 von freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt gegründet. Seitdem hat sich das Orchester einen führenden Platz in der norddeutschen Musiklandschaft erarbeitet. Es versteht sich als ein dynamisches Orchester, das von kleineren Besetzungen für Kammerorchester bis hin zu einem großen Sinfonieorchester mit Chor ausbaubar ist.

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Konzert

Symphoniker Hamburg / Adrian Iliescu

Weihnachtskonzert

Symphoniker Hamburg
Satoko Koike, Violine
Hovhannes Baghdasaryan, Violine
Adrian Iliescu, Violine und Leitung


Antonio Vivaldi: Concerto grosso d-Moll RV 565 / aus: L’estro armonico
Johann Sebastian Bach: Konzert für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo d-Moll BWV 1043
Joseph Haydn: Sinfonie D-Dur Hob. I:104 »Salomon«

Merry Christmas! Ein Symphoniker-Konzert mit festlichem Flair gehört zur Weihnachtszeit wie Kerzenschein und Tannenduft. In der altehrwürdigen Laeiszhalle bietet sich eine wunderbare Gelegenheit, für ein paar Stunden dem weihnachtlichen Trubel zu entfliehen – mit stimmungsvollen Barockwerken von Antonio Vivaldi und Johann Sebastian Bach sowie einer Sinfonie Joseph Haydns. Ein besinnliches Konzert für die ganze Familie!

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Kammerkonzert

Festliches Weihnachtskonzert

Kammersolisten Berlin / Luisa Rönnebeck

Kammersolisten Berlin
Luisa Rönnebeck, Violine


Giuseppe Torelli: Concerto grosso g-Moll op. 8/6
Antonio Vivaldi: Concerto f-Moll RV 297 »L’inverno (Der Winter)« / aus: Die vier Jahreszeiten
Johann Sebastian Bach: Konzert für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo d-Moll BWV 1043
Antonio Vivaldi: Concerto für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo a-Moll RV 522 / aus: L’estro armonico
Jules Massenet: Méditation / aus der Oper »Thaïs«
Arcangelo Corelli: Concerto grosso g-Moll op. 6/8 »Fatto per la Notte di Natale«

Große Werke mit großartiger Besetzung

Ausgezeichnete Instrumentalist:innen und wunderbare klassische Musik – das sind die perfekten Zutaten für ein festliches Weihnachtskonzert. Zu den Feiertagen lassen die Kammersolisten Berlin die schönsten Stücke von Komponisten wie Antonio Vivaldi, J. S. Bach oder Jules Massenet in der Laeiszhalle erklingen.

Das Kammerorchester Kammersolisten Berlin wurde im April 2015 gegründet und musiziert seitdem in verschiedensten Besetzungen weltweit miteinander. Einzeln sind sie herausragende Solist:innen, Kammermusiker:innen oder Mitglieder großer Berliner Orchester wie dem des Konzerthauses Berlin, der Deutschen Oper Berlin und des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin.

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Konzert

Beethoven: Neunte Sinfonie

Deutsche Philharmonie Berlin

Deutsche Philharmonie Berlin
Monteverdi-Chor Hamburg
Dirigent: Igor Budinstein


Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 / mit dem Schlusschor »Ode an die Freude«

Seid umschlungen, Millionen

»Ode an die Freude« – mit dem Finalsatz seines musikalischen Meisterwerks, der Neunten Sinfonie, ehrt Ludwig van Beethoven die Brüderlichkeit und den Frieden. Auch die Deutsche Philharmonie Berlin lädt das Publikum zum Jahreswechsel ein, die Neunte Sinfonie mit dem berühmten Schlusschor zu erleben und an den Frieden und die Völkerverständigung zu erinnern. Mit der Deutschen Philharmonie Berlin und dem Monteverdi-Chor Hamburg stehen international anerkannte, erfahrene Musiker:innen auf der Bühne.

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Konzert

SaitenWind Trio

Weihnachtskonzert: »Von Ave Maria bis tierisch lustig«

SaitenWind Trio
Silke Friedrich, Querflöte
Fedor Erfurt, Klarinette
Pablo Villafuerte, Gitarre


Wunderschöne Klangmischung

Das SaitenWind Trio besticht mit seiner außergewöhnlichen Besetzung: Querflöte, Klarinette und Gitarre werden zu wunderschönen Klangmischungen verbunden. Diese Kammermusikbesetzung ist durchaus nicht ganz alltäglich, ergibt allerdings ein besonderes Klangerlebnis, das man in dieser Konstellation kaum zu hören bekommt. Eine wahre Rarität der Kammermusikszene!

Es sind über 300 Vertonungen des Ave Maria bekannt. Das SaitenWind Trio widmet sich mit Leidenschaft der Suche nach den schönsten und interessantesten dieser Kompositionen. Die drei Musiker haben sich zur Aufgabe gemacht, in den festlichen Konzerten um die Jahreswende herum immer wieder neue »Ave Maria« erklingen zu lassen.

In der zweiten Konzerthälfte wird es dann lustig und beschwingt. Das SaitenWind Trio bietet dem Publikum »tierisch« lustige, musikalische Späße. Vom stolzen Schwan über die verplante Brillenschlange, bis hin zur verrückten Forelle ist alles dabei.

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Konzert

Tschechische Symphoniker Prag

Beethoven: Neunte Sinfonie / Orff: Carmina Burana (Ersatztermin)

Tschechische Symphoniker Prag
Coro di Praga
Monika Brychtová, Sopran
Dita Stejskalová, Alt
Jakub Rousek, Tenor
Jakub Tolaš, Bariton
Dirigent: Martin Peschík


Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125
Carl Orff: Carmina Burana / Cantiones profanae für Soli, Chor und Orchester

Carmina Burana

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ersetzt den abgesagten Termin vom 2. Januar 2022. Im Vorverkauf erworbene Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit für diese Veranstaltung.

In gewohnter Tradition sind die Tschechischen Symphoniker Prag und der Coro di Praga mit zwei der monumentalsten Werke der Musikgeschichte in der Laeiszhalle zu Gast: Beethovens Neunter Sinfonie und Carl Orffs Chorwerk »Carmina Burana«, mit dem der Komponist 1937 über Nacht berühmt wurde.

Der magische Sog des Rhythmus und die vielfarbige Zusammensetzung der Instrumente, darunter allerlei Schlagwerk und Klavier, machen die »Carmina Burana« bis heute beliebt. 1937 komponierte Carl Orff dieses Werk zu lateinischen, mittel- und althochdeutschen Liedern, die im Kloster Benediktbeuren gefunden wurden. Zeitgenössische Harmonik verbindet sich hier mit Elementen mittelalterlicher Musik.

Hundert Jahre vorher, am 7. Mai 1824, feierte die Neunte Sinfonie von Ludwig van Beethoven ihre Uraufführung in Wien. Neben der kompositorischen Leistung hat vor allem die Botschaft von der Brüderlichkeit aller Menschen und der Aufruf zur Besinnung auf die höchsten menschlichen Ideale dieses Werk zum Kulturgut der gesamten Menschheit gemacht.

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Vortrag

Island

Reisevortrag von Kai-Uwe Küchler

Kai-Uwe Küchler - Vortrag

Feuer und Eis

Kai-Uwe Küchler hat ein halbes Jahr auf Island verbracht und die Insel zu allen Jahreszeiten fotografiert. In seiner neuen digitalen Show zeigt er die besten Bilder seiner Reisen. Mit kompetenter und humorvoller Moderation bringt er dem Publikum die faszinierende Insel aus Feuer und Eis näher.

Seit der Besiedlung Islands durch die Wikinger vor über tausend Jahren fasziniert die Insel im Eismeer mit seiner unverfälschten urwüchsigen Natur, der reinen Luft und den glasklaren Gebirgsbächen. Eine Landschaft, geformt von mächtigen Vulkanausbrüchen, die Ebenen zerfurcht durch erkaltete Lava. Heiße Springquellen schießen Fontänen in die Luft, beeindruckende Wasserfälle stürzen zu Tal und der größte Gletscher Europas bietet ein atemberaubendes Panorama.

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Vortrag

Namibia & Botswana

Kai-Uwe Küchler - Vortrag

Faszination Afrika

An diesem Abend präsentiert Berufsfotograf und Buchautor Kai-Uwe Küchler imposante Bilder seiner 10-jährigen Reisen durch Afrikas Süden. Mit spannenden und unterhaltsamen Anekdoten begleitet er das Publikum in die Wüstenlandschaften der Namib und der Kalahari und bis zu den mächtigen Viktoriafällen zwischen Simbabwe und Sambia. Neben der Landschaft steht die Tierwelt Afrikas im Fokus des Reisevortrags: Küchler zeigt Aufnahmen faszinierender Tiere aus dem Etosha-Nationalpark, dem Okavango-Delta und vom wildreichen Chobe-Fluss.

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Konzert

René Kollo & Jay Alexander

»Romantische Abendlieder«

René Kollo, Tenor
Jay Alexander, Gesang
Mitteldeutsches Kammerorchester


Zwei namhafte Tenorgrößen gehen auf eine besondere Entdeckungsreise: René Kollo und Jay Alexander singen Abendlieder von Schubert, Brahms, Mendelssohn und Schumann. Die berühmten Lieder aus der Epoche der Romantik sind allesamt neu für Streichorchester arrangiert und in dieser Form erstmals im Studio aufwändig produziert worden. Nach der Veröffentlichung ihres Albums im Februar 2022 gehen die beiden Klassikstars nun gemeinsam auf große Deutschlandtournee mit dem Mitteldeutschen Kammerorchester.

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Konzert

Neue Philharmonie Hamburg / Chor der Neuen Philharmonie Hamburg

Beethoven: 9. Sinfonie

Neue Philharmonie Hamburg
Chor der Neuen Philharmonie Hamburg
Minjung An, Sopran
Miriam Sharoni, Mezzosopran
Weilian Wang, Tenor
Ang Li, Bariton
Dirigent: Maximilian Haberstock


Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Die Neue Philharmonie Hamburg wurde 2003 von freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt gegründet. Seitdem hat sich das Orchester einen führenden Platz in der norddeutschen Musiklandschaft erarbeitet. Es versteht sich als ein dynamisches Orchester, das von kleineren Besetzungen für Kammerorchester bis hin zu einem großen Sinfonieorchester mit Chor ausbaubar ist.

Das Herzstück blieb jedoch stets das Kammerorchester, das seit seiner Gründung kaum verändert wurde und sehr gut aufeinander eingespielt ist. Seine Philosophie ist es, den Begriff »Kammer« nicht im Sinne eines kleinen Ensembles zu sehen, sondern als eine Verpflichtung zu Spitzenqualität. Mit zahlreichen Gastauftritten in Spanien, Frankreich, Italien und Schweiz hat es sich einen großen Freundeskreis bei den Zuhörern erworben.

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Konzert

Tschechische Kammerphilharmonie Prag

Vivaldi / Händel / Haydn

Tschechische Kammerphilharmonie Prag
Martin Kos, Violine
Dirigent: Petr Chromčák


Antonio Vivaldi: Le quattro stagioni (Die vier Jahreszeiten) op. 8
Georg Friedrich Händel: Suite Nr. 1 F-Dur HWV 348 »Water Music«
Joseph Haydn: Sinfonie fis-Moll Hob. I:45 »Abschiedssinfonie«

Trillernde und zwitschernde Vögel im Frühling, brummende und summende Bienen kurz vor einem furiosen Gewitter im Sommer, Weinernte im Herbst, klirrende Kälte und fallende Schneeflocken im Winter – kein künstlerisches Werk beschreibt die vier Jahreszeiten besser als der gleichnamige Zyklus von Antonio Vivaldi. Mit ihm sowie Händels »Wassermusik« und Haydns »Abschiedssinfonie« ist die Tschechische Kammerphilharmonie Prag im Großen Saal der Laeiszhalle zu Gast.

Georg Friedrich Händel schrieb die »Wassermusik« für den englischen König, der sich das Werk während einer seiner berühmten Wasserfahrten auf der Themse vorspielen ließ. Das Stück gefiel dem König so gut, dass er es die Musiker gleich zweimal wiederholen ließ.

Die »Abschiedssinfonie« schließlich ist ein geniales Beispiel von Haydns urwüchsigem Humor: Sein damaliges Orchester war dienstmüde, wollte in den längst fälligen Urlaub. So ist es bis heute Tradition, dass die Musiker am Ende des Werkes immer müder spielen, um dann einer nach dem anderen von der Bühne zu schleichen.

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Konzert

Irish Holiday Extravaganza

»The Grand Four and Guests«

Stephen Kavanagh, guitar, vocals
Dylan Vaughn, guitar, vocals
Ian Mardon, violin
Martin Burns, keyboard


Die größten Hits aus Irland

Die vier Musiker der Gruppe »Pickville & Friends« bringen Irische Folk-Tradition in die Laeiszhalle. Die Einflüsse auf die Musik der Band sind international: Ein Teil der Musiker kommt aus Nova Scotia, das als kanadische Diaspora der Iren gilt, weitere Einflüsse kommen aus Südamerika und Spanien. Zusammen ergeben diese verschieden Musikkulturen einen ganz eigenen Irish Folk. Ein Muss für alle Irland-Fans!

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Konzert

Neue Philharmonie Hamburg

Silvesterkonzert

Piotr I. Tschaikowsky: Serenade für Streichorchester C-Dur op. 48
Aram Khatschaturian: Adagio / aus »Spartakus«
Johann Strauß (Sohn): Pizzicato-Polka / In Zusammenarbeit mit Josef Strauß
Georges Bizet: Carmen-Suite Nr. 1
Charles Gounod: Walzer / aus der Oper »Faust«

Die Neue Philharmonie Hamburg wurde 2003 von freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt gegründet. Seitdem hat sich das Orchester einen führenden Platz in der norddeutschen Musiklandschaft erarbeitet. Es versteht sich als ein dynamisches Orchester, das von kleineren Besetzungen für Kammerorchester bis hin zu einem großen Sinfonieorchester mit Chor ausbaubar ist.

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Konzert

Symphoniker Hamburg / Sylvain Cambreling

Symphoniker Hamburg
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg
Mandy Fredrich, Sopran
Stine Marie Fischer, Alt
Benjamin Bruns, Tenor


Ludwig van Beethoven:
Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Beethovens Feuerwerk

Als Ludwig van Beethovens Neunte Sinfonie vor bald 200 Jahren zum ersten Mal erklang, herrschte Frühling in Wien. Wie treffend: Ein sonniger, duftender Maitag passt doch genauso gut zu dieser auch im 21. Jahrhundert immer noch überwältigenden Musik wie der Start in ein neues Jahr. Mit Friedrich Schillers »Ode an die Freude« als Finale propagiert dieses Opus Humanität in einem aufgeklärten Zeitalter und appelliert wie kein anderes Werk an die edelsten menschlichen Tugenden. So freudig, so hoffnungsvoll, so zukunfts- und lebensbejahend ist diese Neunte.

Die Aufführung wird ohne Unterbrechung, Intervention oder Improvisation stattfinden.

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Kammerkonzert

Kammersolisten Berlin

Festliches Silvesterkonzert

Kammersolisten Berlin
Luisa Rönnebeck, Violine


Georg Friedrich Händel: Concerto grosso c-Moll HWV 326
Johann Sebastian Bach: Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo a-Moll BWV 1041
Johannes Brahms: Walzer As-Dur op. 39/15
Carlos Gardel: Por una cabeza
Enrico Toselli: Serenata Rimpianto op. 9
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento F-Dur KV 125c
Dmitri Schostakowitsch: Walzer Nr. 2 / aus: Suite für Varieté-Orchester
Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5 g-Moll

Ausgezeichnete Instrumentalist:innen und wunderbare klassische Musik – das sind die perfekten Zutaten für ein festliches Silvesterkonzert. Zum Jahreswechsel lassen die Kammersolisten Berlin die schönsten Stücke von Komponisten wie Georg Friedrich Händel, J. S. Bach oder Brahms in der Laeiszhalle erklingen.

Das Kammerorchester Kammersolisten Berlin wurde im April 2015 gegründet und musiziert seitdem in verschiedensten Besetzungen weltweit miteinander. Einzeln sind sie herausragende Solist:innen, Kammermusiker:innen oder Mitglieder großer Berliner Orchester wie dem des Konzerthauses Berlin, der Deutschen Oper Berlin und des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin.

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Konzert

KlassikPhilharmonie Hamburg

Silvesterkonzert (Ersatztermin)

KlassikPhilharmonie Hamburg
Dirigent: Russell Harris


Von der schwergewichtigen Sinfonik bis zur leichten Muse: Die KlassikPhilharmonie Hamburg (ehemals Hamburger Mozart-Orchester) wurde 1978 durch den Dirigenten Robert Stehli gegründet. Das Repertoire des Orchesters umfasst Werke vom Barock bis zur Moderne. Neben Konzerten bei Festspielen wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Mozartfest Würzburg sowie internationalen Tourneen ist die KlassikPhilharmonie regelmäßiger und gern gesehener Gast in der Hamburger Laeiszhalle.

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ersetzt die abgesagten Termine vom 31. Dezember 2021 und 31. Dezember 2020. Im Vorverkauf erworbene Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit für diese Veranstaltung.

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Kammerkonzert

Kammersolisten Berlin

Neujahrskonzert

Kammersolisten Berlin
Luisa Rönnebeck, Violine


Georges Bizet: Auszüge aus »Carmen«
Johann Strauß (Sohn): Rosen aus dem Süden / Walzer op. 388
Johann Sebastian Bach: Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo E-Dur BWV 1042
Johann Strauß (Sohn): Kaiser-Walzer op. 437
Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 1 g-Moll
Antonín Dvořák: Slawischer Tanz g-Moll op. 46/8
Dmitri Schostakowitsch: Walzer Nr. 2 / aus: Suite für Varieté-Orchester
Jean-Paul-Égide Martini: Plaisir d’amour
Zequinha Abreu: Tico Tico no Fubá
Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5 g-Moll

Ausgezeichnete Instrumentalist:innen und wunderbare klassische Musik – das sind die perfekten Zutaten für ein festliches Neujahrskonzert. Zum Jahreswechsel lassen die Kammersolisten Berlin die schönsten Stücke von Komponisten wie Georges Bizet, Johann Sebastian Bach oder Johannes Brahms in der Laeiszhalle erklingen.

Das Kammerorchester Kammersolisten Berlin wurde im April 2015 gegründet und musiziert seitdem in verschiedensten Besetzungen weltweit miteinander. Einzeln sind sie herausragende Solist:innen, Kammermusiker:innen oder Mitglieder großer Berliner Orchester wie dem des Konzerthauses Berlin, der Deutschen Oper Berlin und des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin.

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Konzert

Neue Philharmonie Hamburg

Neujahrskonzert

Piotr I. Tschaikowsky: Serenade für Streichorchester C-Dur op. 48
Aram Khatschaturian: Adagio / aus »Spartakus«
Johann Strauß (Sohn): Pizzicato-Polka / In Zusammenarbeit mit Josef Strauß
Georges Bizet: Carmen-Suite Nr. 1
Charles Gounod: Walzer / aus der Oper »Faust«

Die Neue Philharmonie Hamburg wurde 2003 von freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt gegründet. Seitdem hat sich das Orchester einen führenden Platz in der norddeutschen Musiklandschaft erarbeitet. Es versteht sich als ein dynamisches Orchester, das von kleineren Besetzungen für Kammerorchester bis hin zu einem großen Sinfonieorchester mit Chor ausbaubar ist.

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© Maxim Schulz
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Laeiszhalle

Am 4. Juni 1908 wurde die Laeiszhalle, damals das größte und modernste Konzerthaus Deutschlands, festlich eingeweiht. Der bekannte Hamburger Reeder Carl Heinrich Laeisz hatte testamentarisch verfügt, dass die Firma F. Laeisz den Betrag von 1,2 Millionen Mark stiftet und damit den Bau »einer würdigen Stätte für die Ausübung und den Genuss edler und ernster Musik« ermöglicht. Die Summe wurde später von seiner Witwe Sophie Christine Laeisz noch erhöht. Von Beginn an gingen in der Laeiszhalle große Komponisten und Dirigenten wie Richard Strauss, Sergej Prokofjew, Igor Strawinsky oder Paul Hindemith ein und aus. Noch heute sind hier die internationalen Stars der Musikwelt zu Gast. Schließlich ist ihr Großer Saal einer der besten philharmonischen Konzertsäle Europas. Die Hamburger Symphoniker sind hier zu Hause, ebenso wie viele weitere Hamburger Orchester, Chöre und Veranstalter. Beide Häuser, Elbphilharmonie und Laeiszhalle, werden unter einer Generalintendanz geführt. HamburgMusik gGmbH
Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft
Platz der Deutschen Einheit 4
D 20457 Hamburg

Telefon: +49 (0)40-357 666 0
E-Mail: info@elbphilharmonie.de

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Konzerte / Konzert Elbphilharmonie Hamburg Hamburg, Platz der Deutschen Einheit 4
Ereignisse / Festival Internationales Musikfest Hamburg 28.4. bis 7.6.2023
Aufführungen / Theater Thalia in der Gaußstraße Hamburg Hamburg, Gaußstraße 190
Ereignisse / Festival Raritäten der Klaviermusik Husum, König-Friedrich V.-Allee
Konzerte / Kammerkonzert Hamburger Camerata Hamburg, Katharinenstraße 30
Konzerte / Konzert Junge Philharmonie Elbe-Weser Stade, Im Johanniskloster
Konzerte / Konzert Jazzclub im Stellwerk Hamburg, Hannoversche Str. 85 (direkt im Bahnhof Harburg)
Konzerte / Jazz Halle4.24 Hamburg, Stockmeyer Str. 41

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