Aufführungen / Theater
Deutsches Schauspielhaus Hamburg
Hamburg, Kirchenallee 39
- Morgen: Vampire’s Mountain

- Uraufführung: Weil der Frieden Zucker ist! oder: Was für ein kleines Moped mit verchromter Lenkstange steht dort im Hof
- Premiere: Zur Person: Edward Teller
- A Perfect Sky

- Richard the Kid & the King

- Ein Sommer in Niendorf

- Drosseln
- Kabale und Liebe - allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie
- Zur Person: Hannah Arendt
- alphabet

- Der eigene Tod

- Fabian oder Der Gang vor die Hunde

- Fremde Sonne-Marathon
- Prolog / Zwischenspiel / Die Argonauten
- Das Adressbuch
- Medea in Kolchis
- Medea in Korinth
- Société Anonyme
- ANTHROPOLIS II: Laios

- Die Möwe

- Blick hinter die Kulissen
- Tante Esther late ein!
- Das Bildnis des Dorian Gray

- Hamlet

- Die Stadt der Träumenden Bücher

- Virtueller Rundgang
- Der Zuschauerraum des Schauspielhaus zählt zu den schönsten Theaterräume Deutschlands.
Aufführungen / Theater
Thalia Theater Hamburg
Hamburg, Alstertor 1
- Morgen: Dschinns
- Premiere: Timm Thaler
- Hard Times

- Der zerbrochne Krug

- Der Menschenfeind
- Die Wut, die bleibt

- Die kleine Meerjungfrau

- Arendt

- The Boys Are Kissing

- Deutsches Haus
- Einhandsegeln
- Das Thalia Theater ist eines der drei Hamburger Staatstheater, eine Sprechtheaterbühne mit einem festen und viel gerühmten Ensemble.
Aufführungen / Theater
Thalia in der Gaußstraße Hamburg
Hamburg, Gaußstraße 190
- Heute: Der König stirbt
- Morgen: Die Vegetarierin
- Premiere: Das Wutschwert muss man herausziehen, bevor es weitergeht
- Asche

- Kaputt, Lieben
- Anleitung ein anderer zu werden

- Zünzle
- Baracke

- Alles, was wir nicht erinnern

- Gazino Altınova

- To My Little Boy

- No Body

- Feierabend
- Die Odyssee

- Die Gaußstraße ist Dependance des Thalia Theaters und Stadtteiltheater von Hamburg Altona.
Aufführungen / Theater
Kellertheater Hamburg
Hamburg, Johannes-Brahms-Platz 1
- Premiere: Ich hörte Dinge in der Hölle
- Marx in Soho
- Sophia, der Tod und ich
- Stand-Up Comedy „Open Mic“ im Kellertheater
- Diesseits
- Die Möwe
- Es ist nur eine Phase, Hase
- Zeugin der Anklage
- Der kleine Prinz
- FRAUEN.MÜSSEN.LIEBEN.DÜRFEN
- Der blaue Saphir
- Geschlossene Gesellschaft
- 4000 Tage
- Die Mausefalle
- Weihnachtsgeschichten
- Tischlein deck dich
- Robin
- Biedermann und die Brandstifter
- Tratsch im Treppenhaus
- Die Orestie
- Einen Moment bitte!
- Dinner for One – Wie alles begann
- Kellertheater Hamburg - klein im Raum, groß im Programm!
Aufführungen
| Theater
Aufführungen
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Die Möwe
Kellertheater Hamburg
Die „Möwe“, ein häufig gespieltes Stück von Anton Tschechow, handelt von einer Gruppe von Menschen, die auf dem Lande zusammenkommen und alle auf unterschiedliche Weise mit ihrem Schicksal hadern, um Liebe und Anerkennung ringen, sich in ihren Ambitionen verheddern und dem mit mehr oder weniger Humor begegnen. Buch von Anton Pawlowitsch Tschechow Aufführungsrechte: gemeinfrei Altersempfehlung: 12 Spieldauer: 1 Stunde 30 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause) Premiere: 02.11.2024
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Die Mausefalle
Kellertheater Hamburg
Mollie und Giles Ralston eröffnen eine kleine Pension auf dem Land, in einer englischen Provinz. Ihre ersten Gäste sind ein sonderbar zusammengewürfelter Haufen. Als ein Schneesturm das kleine Anwesen von der Außenwelt abschneidet, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Ein Mörder schlägt zu … Das Stück „Die Mausefalle“ wird in London seit dem 25.11.1952 täglich gespielt, nur Corona forderte eine Unterbrechung von 1 Jahr. Nach jeder Aufführung wird das Publikum gebeten, die Lösung nicht zu verraten. Selbst die Presse hält sich an diese Bitte. Buch von Agatha Christie Originaltitel The Mousetrap Übersetzung von Horst Willems Aufführungsrechte Die Aufführung erfolgt durch besondere Vereinbarung mit Concord Theatricals GmbH im Auftrag von Samuel French Ltd Spieldauer 2 Stunden 10 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause) Premiere 27.10.2023
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Der kleine Prinz
Kellertheater Hamburg
Das fast tiefsinnige Werk des Dichters (dem die Inszenierung des Kellertheaters allerdings etliche heitere Noten abgewinnt) wird zur Weltliteratur gezählt. Viele Passagen sprechen unmittelbar unser Herz an. Wer wird je die Begegnung mit dem Fuchs vergessen, wenn er sagt „Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“ und „Du bist zeitlebens verantwortlich für das, was du dir vertraut gemacht hast“. Vielleicht ist das schon die zentrale Aussage: Vertrauen und Wahrhaftigkeit. Es verwundert nicht, dass der Kleine Prinz, der Fuchs und die anderen Figuren immer wieder gleichnishaft herangezogen werden, um unsere Wahrnehmungen zu schärfen. Vermutlich sehen wir meistens nur auf die Oberfläche der Dinge und Antoine de Saint Exupéry will unseren Blick auf das Wesentliche lenken. Auf jeden Fall beginnen wir zu ahnen, dass der Kleine Prinz nicht nur unterhaltsam und erbaulich ist. Buch von Antoine de Saint Exupéry Aufführungsrechte Gemeinfrei Premiere 01.11.1994
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Ich hörte Dinge in der Hölle
Kellertheater Hamburg
Fünf Wanderer flüchten sich in einer stürmischen Nacht in eine abgelegene Waldhütte, um dem Unwetter zu entgehen. Sie sind pitschnass, müde und ihnen ist unbehaglich zumute, denn… irgendetwas scheint in den Wäldern herumzustreifen. Zur Ablenkung beginnen sie, sich gegenseitig gruselige Geschichten zu erzählen – düstere Geschichten von Vampiren, Geistern, Mord und Wahnsinn. Doch so ganz lässt sich das Gefühl nicht unterdrücken, dass die Fünf im Wald nicht allein sind. Da ist immer wieder ein Kratzen und Flüstern an der Hüttentür, eine Stimme, die sie ruft… Wird die Gruppe die Nacht überstehen? Die fünf Wanderer erzählen und spielen die Geschichten: Bram Stoker – Draculas Gast (1914) Eine junge Wandererin nimmt eine Abzweigung zu einem unheimlichen Dorf. Kurz darauf findet sie sich auf einem Friedhof wieder. Und sie ist nicht allein. Edgar Allen Poe – Das verräterische Herz (1843) Die namenlose Erzählerin liebt den alten Mann. Er hatte ihr nie etwas zu Leide getan. Wäre da nur nicht sein Auge – ein blasses, blaues Geierauge mit einem Häutchen darüber. Und so setzt sich der Plan in der Erzählerin fest, sich für immer von dem Auge zu befreien. Montague Rhodes James – Die endlose Liebe der Ann Clark (1911) Dem Mörder George Martin wird der Prozess gemacht. Doch ist sein Opfer, die junge Ann Clark, wirklich tot? Mehrere Zeugen schwören, sie auch nach ihrer Ermordung noch gesehen zu haben. Buch nach Edgar Allen Poe, Bram Stoker und M. R. James Bearbeitung: Maike Neumann Aufführungsrechte: gemeinfrei Rubrik: Horrortheater Altersempfehlung: ab 12 Jahren Spieldauer: 2 Stunden (inkl. 20 Minuten Pause) Premiere: 30.10.2026
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Dinner for One – Wie alles begann
Dinner for One – Wie alles begann
Kellertheater Hamburg
Silvester Special am 31.12.2026 um 15:00 Uhr (inkl. 1 Glas Sekt und Berliner) Haben Sie sich schon immer gefragt, was eigentlich passiert, bevor so ein Theaterstück auf der Bühne zu sehen ist? Es findet eine Stückplanung statt. Und danach? Ein Vorsprechen. Es stehen aber nur Elvira Strömer und Klaus Tielmann zur Verfügung! Ein alterndes, ständig zankendes Ulk-Duo, das schon im Herbst Ihrer Karriere steht. Wird es der jungen aufstrebenden Regisseurin gelingen, daraus das „Dinner for One“ zu machen? Was meinen Sie? Finden Sie es als Ausklang des Jahres 2025 heraus… Buch von Dinner for One – Wie alles begann: Volker Heymann Dinner for One, Miss Sophie und der 90. Geburtstag: Freddie Frinton Aufführungsrechte Suhrkamp Verlag, Frankfurt Edition Nautilus, Hamburg Spieldauer 1 Stunde 40 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause) Premiere 31.12.2024
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Die Orestie
Die Orestie
Kellertheater Hamburg
Mord folgt auf Mord. Schuld folgt auf Schuld. Rache folgt auf Rache. Es lastet ein Fluch auf dem Geschlecht der Atriden. Der große Feldherr Agamemnon zieht in den Krieg auf Troja und opfert den Göttern auf dem Weg dorthin seine Tochter Iphigenie. Als er zehn Jahre später heimkehrt, wird er von seiner Frau Klytaimnestra und ihrem Geliebten Aigisthos erschlagen. Sein Sohn Orest rächt diesen Tod, tötet die eigene Mutter und ihren Geliebten und wird daraufhin von den Rachegeistern der Mutter verfolgt. „Die Orestie“ handelt von einem zivilisatorischen Bruch: Das alte Gesetz der Familien- und Blutrache weicht der Demokratie. „Die Orestie“, uraufgeführt im Jahr 458 v. Chr. ist die einzige erhaltene antike griechische Trilogie und zählt zu den bedeutendsten Dramen der Weltliteratur. Buch von Aischylos Fassung von Ralph Blase Aufführungsrechte Hartmann & Stauffacher GmbH Verlag für Theater, Fernsehen, Hörfunk und Film Spieldauer 2 Stunden 40 Minuten (inkl. Pausen) Premiere 20.06.2025
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Tratsch im Treppenhaus
Tratsch im Treppenhaus
Kellertheater Hamburg
Trauen Sie sich? Kommen Sie mit und wir spulen die Zeit mal um viele, viele Jahre vor. … Begleiten Sie uns zu unseren lieben Nachbarn in unserer Zukunft. Vieles hat sich sicher geändert, was aber sicher bleibt, ist der Tratsch im „Treppenhaus“. Sagen Ihnen die Namen Meta, Hanne, Ewald, Heike, Dieter, Bernhard und Herrn Seefeldt (noch) etwas? Genau, die aus dem „Klassiker“ sind das. Sie lernen (wieder) kennen: Einen Spießer (Ewald), der sich laufend über alles und jeden beschwert. Eine Nachbarin (Hanne), die ein gutes Herz hat, aber dennoch einfach macht, was sie will. Eine andere Nachbarin (Meta), die alles sieht, hört und zu allem ungefragt ihren Senf dazugeben muss. Zudem lernen Sie einen Vater (Herr Seefeldt) kennen, der bemerkt, dass ihm seine Tochter nach dem Auszug doch fehlt. Außerdem einen Vermieter (Bernhard), der ein Spielball zwischen den Mietparteien ist und sich vermeintlich durchsetzen will. Wenn dann noch junge Leute (Heike und Dieter) in unerlaubter Weise zur Untermiete einziehen, öffnet das damit dem Tratsch Tür und Tor. Wie das wohl ausgeht? Buch von Jens Exler Fassung von Silke Keim Aufführungsrechte Karl Mahnke Theaterverlag Spieldauer 2 Stunde 20 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause) Premiere 08.09.2024
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Biedermann und die Brandstifter
Biedermann und die Brandstifter
Kellertheater Hamburg
In der Stadt brennt es durch Brandstiftung. Fabrikant Gottlieb Biedermann lässt dennoch zwei Fremde auf seinem Dachboden wohnen. Trotz Verdacht, es könne sich um Brandstifter handeln, verdrängt er die Gefahr und verbrüdert sich mit ihnen aus Angst vor Konsequenzen. Buch von Max Frisch Aufführungsrechte Suhrkamp Verlag, Berlin Spieldauer 1 Stunde 30 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause) Premiere 04.12.2026
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